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inviniti Erfahrungsbericht: Sind hohe Renditen aus Start-ups nur Großinvestoren vorbehalten? Es geht auch anders!

inviniti Erfahrungsbericht

Christian Reif, CFO der freien Consultinggesellschaft inviniti AG, ist anerkannter Finanzmarktexperte mit mehr als 30-jähriger Berufserfahrung. Er analysiert die Kapitalmärkte und identifiziert außergewöhnliche Anlageprodukte.
Aufgrund der Niedrigzinsproblematik wird ihm die Frage nach renditestarken Geldanlagen beinahe täglich gestellt. Deshalb beleuchtet Christian Reif eine Investmentart, die von institutionellen Anlegern und Großinvestoren regelmäßig vorgenommen wird: Die Beteiligung an aussichtsreichen Start-up-Unternehmen. Welche Erfahrungen hat die inviniti AG damit gemacht?

Wie können Privatinvestoren von Beteiligungen an aussichtsreichen Unternehmen profitieren?

Wer kennt sie nicht - Die Höhle der Löwen! (VOX)! Medienwirksam in Szene gesetzt, kann man zuschauen, wie kluge Ideen von Finanzinvestoren mit Geld und Know-how unterstützt und aufgebaut werden. Finanziell sind diese Beteiligungen für alle Teilnehmer oft äußerst lukrativ. Wie können jedoch breite Anlegerkreise von Beteiligungen an aussichtsreichen Unternehmen profitieren - das ist in der heutigen Zeit einen genauen Blick wert.

Bei der Suche nach lukrativen Anlageformen fällt das Angebot der HMW - Innovation AG positiv ins Auge. Laut inviniti AG braucht es gerade in der heutigen Zeit Anlageformen, die börsen- und bankenunabhängig Renditen erzielen, die deutlich über der Inflationsrate liegen. Nur durch eine wohldosierte Beimischung von Anlageformen mit einem überschaubaren und beherrschbaren Risiko ist echter Vermögensaufbau noch möglich.

Christian Reif: "Eines der spannendsten Angebote in Deutschland ist hier das Beteiligungsangebot der HMW in Form der MiG-Fonds (made in Germany)." Als Marktführer in diesem Segment sind die Erfolge über die verschiedenen Fonds transparent veröffentlicht. Von der BaFin überwacht werden alle Zahlen regelmäßig veröffentlicht und sind für jeden offen und nachvollziehbar. Durch Streuung über verschiedene Branchen und Unternehmen wird das Risiko noch einmal gesenkt. Die MiG-Fonds begeistern die Kunden. Allein 2017 wurden über 65 Mio. Euro aus erfolgreichen Unternehmensverkäufen an sie ausgeschüttet. Weitere Zahlungen für 2018 stehen bevor. Doch wie geht das?

inviniti Erfahrungsbericht: MiG-Fonds begeistern die Kunden

Nur herausragende Ideen aus Deutschland und Österreich, die das Potenzial für eine Weltmarktstellung mit ihren Produkten haben, werden in das Portfolio genommen und mit Kapital von Privatanlegern und namhaften Co-Investoren entwickelt und gefördert. inviniti-Kunden, die als einen Baustein für ihren strategischen Vermögensaufbau in MiG-Fonds investiert haben, erhalten auf diese Weise seit Jahren überdurchschnittliche Ausschüttungen aus ihren Beteiligungen.

Hier ein Beispiel, dass die Aufmerksamkeit vieler tausend Investoren und institutioneller Anleger auf sich zieht. Die nfon AG ist am 12. Mai 2018 an die Börse gegangen und erwirtschaftete so ca. 50 Mio. Euro für die weitere Expansion. Sie hat ihren Sitz in München und ist führender Anbieter von High-End-Telefonanlagen. Das Unternehmen bietet Cloud-Technologie made in Germany. Über eine verschlüsselte Internetverbindung ermöglicht nfon weltweiten Zugriff auf Telefonanlagen, sei es per Web, Telefon, Computer oder Smartphone. Angenehmer Nebeneffekt: Die Kosten für eine Telefonanlage und die herkömmlichen Telefongebühren sinken erheblich und die Nutzer sparen viel Geld damit. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 150 Mitarbeiter und hat nach eigenen Angaben über 15.000 Firmenkunden in 13 europäischen Ländern und wird als deutscher Marktführer mit einem Anteil von mehr als 25 Prozent bezeichnet.

Anleger bekommen ein Vielfaches ihrer Investition zurückbezahlt

Finanziert wurde das Wachstum unter anderem durch rund 4,5 Mio. Euro aus zwei MiG Beteiligungfonds. Dafür haben die Anleger ca. 13 Prozent der Firmenanteile bekommen. Diese Anteile sind durch den Börsengang bereits rund 16 Mio. Euro wert, was einer Steigerung von über 360 Prozent entspricht. Rund ein Viertel der Aktien wurde zum Start durch die beiden Fonds abgegeben und brachte einen Großteil dessen in die Fonds zurück, was die Gesamtinvestition gekostet hat. Die restlichen Anteile werden noch für eine gewisse Zeit gehalten und dann mit möglicherweise noch höherem Gewinn an den Markt abgegeben.

Der planmäßige Börsengang innerhalb weniger Jahre hat das Potenzial der Firma gänzlich zu Tage gebracht und finanziert jetzt das weitere Wachstum. Viele tausend Kunden der MiG-Fonds bekommen beim Verkauf der Anteile ein Vielfaches ihrer Investition zurückbezahlt. Im Rahmen dieses Fondskonzepts werden derzeit noch weitere ca. 25 Unternehmen unterstützt und gefördert. Mehrere Börsengänge sind bei verschiedenen Unternehmen fest eingeplant und werden innerhalb der nächsten Jahre für Furore sorgen. Facebook, Google und Co. lassen grüßen - wer wäre bei diesen Unternehmen nicht auch gerne schon vorbörslich investiert gewesen?