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IBIX Informationssysteme GmbH | ©PCS Systemtechnik GmbH, Normbau GmbH
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Warum sich Zutrittssysteme bereits für kleine Betriebe lohnen

zutrittssysteme

Das wachsende Sicherheitsbewusstsein in vielen Betrieben hat zu einem Umdenken im Bereich der Zutrittskontrolle geführt. Herkömmliche Schlüssel gelten mittlerweile als unsicher sowie unpraktisch und werden Schritt für Schritt durch fortschrittlichere Lösungen wie Zutrittskarten abgelöst. Welche Vorteile elektronische Zutrittssysteme mit sich bringen und welche Lösung zu empfehlen ist, verrät der folgende Artikel.

Elektronische Zutrittssysteme sind komfortabel und flexibel

Ein Zutrittssystem bietet vor allem deutlich mehr Komfort und Flexibilität als herkömmliche Schließanlagen. Mitarbeiter müssen nicht mehr ein ganzes Schlüsselbund mit sich herumtragen, sondern nutzen einfach eine Zutrittskarte, die zugleich als Dienst- oder Firmenausweis genutzt werden kann. So kann jeder Mitarbeiter durch Sichtkontrolle oder RFID-Transponder schnell und einfach identifiziert werden. Mit der dazugehörigen Sicherheitssoftware lassen sich Zutrittsrechte zuweisen und entziehen oder Karten in ihrer Gültigkeit zeitlich einschränken oder umgehend sperren, falls sie verloren gehen oder gar gestohlen werden.

Zutrittskarten ermöglichen zudem bei Bedarf weitere praktische Funktionen wie die Zeiterfassung oder eine Guthaben- und Bezahlfunktion. Auch der Verwaltungsaufwand wird durch ein Zutrittssystem reduziert. Dies macht sich vor allem in Unternehmen bezahlt, die eine hohe Dynamik durch externe Mitarbeiter, Lieferanten, Dienstleister und Besucher oder einen ständigen Personalwechsel aufweisen. Die Berechtigungsvergabe lässt sich hier mit einer elektronischen Lösung leicht handhaben. Darüber hinaus können über beschränkte Zutrittsberechtigungen der Personalfluss und die Raumnutzung optimal gesteuert werden. Langfristig ist ein Zutrittssystem außerdem deutlich günstiger und weniger fehleranfällig als mechanische Schließsysteme.

Modularer Lösungsbaukasten für die Zutrittskontrolle

Unternehmen, die ein Zutrittssystem implementieren möchten, stehen einer Vielzahl an Lösungen gegenüber. Empfehlenswert sind Zutrittssysteme, die modular aufgebaut sind und sich somit an individuelle und wechselnde Anforderungen eines Unternehmens flexibel anpassen lassen. Das trifft auf die Lösung für die Zutrittskontrolle der IBIX Informationssysteme GmbH zu. Die modulare Software IBIX@flex ermöglicht zusammen mit Controllern und Lesern nicht nur eine fein abgestufte räumliche und zeitliche Berechtigungssteuerung für alle Arten von Türen, Toren, Schranken etc., sondern noch viele weitere Funktionen wie eine zeitabhängige Türsteuerung, eine Zonenüberwachung, die Fahrstuhl- oder Schleusensteuerung oder eine Antipassback-Funktion.

Ebenso bietet das System ein professionelles Besuchermanagement. So kann der Besucher vom Gastgeber oder der Sekretärin über das Self-Service-Modul IBIX*MSS angemeldet werden. Auch wichtige Angaben wie eine Einfahrtsberechtigung und die Besuchsdauer lassen sich in diesem Zuge machen. Der Empfang kann zudem bereits im Vorfeld einen Ausweis oder einen Besucherschein ausdrucken, sodass beim Eintreffen des Besuchs der Check-in zügig erledigt werden kann. Über den Besucherausweis kann jederzeit nachvollzogen werden, wo sich der Besucher im Haus aufhält und wann er das Gelände wieder verlässt.

Mit dem Zusatzmodul IBIX*GZM können Terminals und Raumzonen grafisch überwacht werden. Offene Türen oder unerlaubte Zutrittsversuche können so direkt lokalisiert werden. Neuralgische Zutrittsbereiche können zusätzlich per Video überwacht werden. Ebenso ist eine Kopplung zur Alarmanlage möglich und im Fall eines Brandes kann das System auf Knopfdruck oder durch automatische Kopplung zur Brandmeldeanlage automatisch eine Anwesenheitsliste ausdrucken. Für Türen, die nicht online abgesichert werden, können Offline-Türsysteme von PegaSys installiert werden.

Ergänzend zur IBIX-Zutrittskontrolle bietet sich die Anbindung an ein Depotsystem an. Damit können Objekte, Schlüssel oder Dokumente automatisch übergeben werden. Die Berechtigungen für die einzelnen Fächer lassen sich ganz einfach über die Software vergeben.
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Zutrittssystem als Software-as-a-Service

IBIX entwickelt für jeden Kunden eine maßgeschneiderte Lösung und liefert ihm sowohl die Software als auch die benötigte Hardware. Damit hört der Service aber noch nicht auf. Die erfahrenen Experten unterstützen Kunden auch bei der Einführung des Systems und kümmern sich in diesem Zuge unter anderem um die Installation der Terminals, die Inbetriebnahme des Gesamtsystems sowie die Schulung und Einweisung der Mitarbeiter. Und auch danach steht der Anbieter Kunden mit Rat und Tat zur Seite und übernimmt auf Wunsch die Wartung von Soft- und Hardware.

Unternehmen, die sich eine moderne und leistungsfähige Zutrittskontrolle bei geringen Anfangsinvestitionen wünschen und sich kein System-Know-how aneignen möchten, bietet IBIX seine Gesamtlösung auch als Software-as-a-Service an. Das bedeutet, der Anbieter betreibt für den Kunden in seinem Rechenzentrum einen virtuellen Server exklusiv für sein System und übernimmt alle anfallenden IT-Aufgaben wie die Überwachung des laufenden Betriebs, die Stammdatenpflege oder Anpassungen. Der Kunde muss lediglich Ausweise ausgeben beziehungsweise zurücknehmen und den Nutzern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen sowie in die Infrastruktur investieren und eine Verbindung zum Cloud-Server einrichten.