advertorial

Work 4.0: So verändert sich die Arbeitswelt

Work 4.0

Hinter dem Begriff "Work 4.0" vermuten viele vor allem die Digitalisierung und ihre Folgen für die Arbeitswelt. Doch es geht um viel mehr - um neue Bürokonzepte, neue Formen des Zusammenarbeitens und nicht zuletzt auch erfüllte Mitarbeiter. Während so mancher jedoch nur darüber redet, zeigt ein innovatives Team aus München schon heute, wie Work 4.0 im Unternehmen funktioniert.

Was bedeutet Work 4.0 für Unternehmen und ihre Mitarbeiter?

Die Arbeitswelt verändert sich - und mit ihr auch die Anforderungen der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz und ihre Arbeitgeber. Routineaufgaben und Stechuhr haben schon lange ausgedient, an ihre Stelle tritt der Wunsch nach Selbstverwirklichung, mehr Selbstständigkeit und Flexibilität. Dabei geht es auch um Eigenverantwortung und darum, eine aktive Rolle im Unternehmen anzunehmen, statt sich und seine Potenziale in ein enges Hierarchie-Korsett zwängen zu müssen. Und auch bei den Unternehmen setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass das klassische Top-Down-Prinzip gerade bei kreativen Herausforderungen immer seltener greift. Gefragt sind dagegen Agilität und die Fähigkeit, Entscheidungen auch dezentral und auf kurzen Wegen treffen zu können. Dies setzt allerdings eine Unternehmenskultur voraus, die Fehler als einen Teil der Prozesse begreift und den konstruktiven Umgang damit lebt.

Weg vom Großraumbüro, hin zum individuellen Arbeitsplatz

Mit der Unternehmenskultur verändern sich im Zuge von New Work auch die Bürokonzepte. Das klassische Einzelbüro, in dem die Mitarbeiter wie in einer Kapsel gefangen waren, gehört genauso wie die ungeliebten Cubicles der Vergangenheit an. Und auch die lauten Großraumbüros sind kaum dazu geeignet, das Potenzial der Mitarbeiter zur Entfaltung zu bringen. So entdecken Unternehmen auf ihrer Suche nach einer zeitgemäßen Bürogestaltung ganz neue Raumkonzepte. Das innovative Forschungs- und Entwicklungsunternehmen Motius aus München entschied sich deshalb bereits bei seiner Gründung 2013 für das Hot Desking. Statt an einen festen Arbeitsplatz gebunden zu sein, suchen sich die Mitarbeiter hier einfach den Platz aus, der ihren Bedürfnissen und ihrer Aufgabe entspricht.

Der richtige Ort für innovative Ideen

Work 4.0 - das klingt wie eines der vielen Buzzwords, mit denen sich Unternehmen gern schmücken, um zeitgemäß zu wirken. Bei Motius haben neue Formen der Zusammenarbeit und der offene Austausch untereinander jedoch schon von Anfang an einen festen Platz. Kein Wunder: Die Spezialisten für neue Technologien entwickeln für ihre international renommierten Kunden innovative Produkte sowie Lösungen für technische Problemstellungen. Dafür braucht das interdisziplinäre Team aus Techies, Managern sowie Ingenieuren aus den Bereichen IT, E-Technik und Maschinenbau eine Umgebung, in der die Mitarbeiter gemeinsam arbeiten, lernen, diskutieren und auch wachsen können.

Deshalb ist das Büro von Motius in Zonen aufgeteilt, in denen sich ihre Mitarbeiter genau den Arbeitsplatz aussuchen können, der ihren Aufgaben und Bedürfnissen entspricht. Für die Zusammenarbeit im Team stehen Open Spaces bereit; wer hingegen in Ruhe konzentriert arbeiten möchte, findet seinen Platz in einem der Silent Rooms. Im Community-Bereich treffen sich die Mitarbeiter schließlich zum offenen Austausch, entspannen sich auf der Couch oder beim Kickern und nutzen die Küche und den Essbereich. Aber auch Remote-Working und Homeoffice gehören zum Bürokonzept von Motius - die Münchner setzen bei der Wahl des Arbeitsortes eben genauso wie bei der Wahl der Arbeitszeiten auf die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter. Das fördert die Kreativität und sorgt für den gewünschten Wohlfühlfaktor, der gerade bei jungen Arbeitnehmern an Bedeutung gewonnen hat.