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Wo können Sparer heute noch ihr Geld anlegen?

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Seit Jahren stellen sich Sparer in Deutschland die Frage, wo sie ihr Geld anlegen sollen. Risikolose Anlageformen wie Tages- und Festgeld bringen so gut wie keine Verzinsung. Aktien versprechen zwar mehr Rendite, sind aber wegen des Risikos nicht jedermanns Sache. Was also jetzt tun mit den Ersparnissen?

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Bereits seit etlichen Jahren warten Sparer in Deutschland auf höhere Zinsen für ihre Sparbücher. Aber höhere Sparzinsen werden voraussichtlich bis auf weiteres nicht kommen. Mit einiger Sicherheit nicht in diesem Jahr und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht im nächsten Jahr. Klar scheint aber, dass die bereits seit langen Jahren andauernde Durststrecke bei den Sparzinsen längst nicht beendet ist. Für Sparer ist es somit nach wie vor eine denkbar unerfreuliche Zeit. Denn sie werden auch in Zukunft auf ihre Frage, wo sie ihr Geld anlegen sollen, keine befriedigende Antwort bekommen.

Mit Angeboten von Banken und Sparkassen machen Anleger real Verlust

Vor gut zehn Jahren flammte die Finanzkrise auf und verbreitete sich ziemlich schnell wie ein Flächenbrand rund um den Globus. Deren Folgen sind noch heute zu spüren. Vor allem Sparer und Anleger leiden darunter. Um Banken und auch Staaten wie Griechenland vor der Pleite zu retten, senkten die großen Notenbanken, etwa die Federal Reserve in den USA und die EZB in der Eurozone, in schneller Folge ihre Leitzinsen und überschwemmten die Finanzmärkte mit Liquidität. Anleihenrückkäufe ebenfalls durch die großen Notenbanken verstärkten diesen Effekt erheblich.

Für Kreditnehmer, ob nun Firmen oder Häuslebauer, gleichsam paradiesische Zustände. Geld zu leihen wurde immer preiswerter. Bis heute sind die Kreditzinsen historisch niedrig. Die Kehrseite der Medaille: Wer sein Geld nach menschlichem Ermessen sicher anlegen möchte, bekommt dafür so gut wie keine Zinsen mehr. So bieten Banken und Sparkassen auf Tagesgeldkonten und Festgeldkonten, wenn es hoch kommt, vielleicht 0,5 oder 1,0 Prozent Verzinsung. Die meisten Geldhäuser aber speisen ihre Kunden mit 0,1 oder 0,2 Prozent Zins ab.

Sobald sich Sparer fragen, wo sie ihr Geld anlegen sollen, sind Banken und Sparkassen um Antworten nicht verlegen. Doch oft sind diese Antworten, so scheint es jedenfalls, wenig plausibel. Wenn nicht gar falsch. Heißt im Umkehrschluss: Die "richtige" Antwort hängt von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren ab. Etwa von der Risikobereitschaft des Anlegers, seinem Anlagehorizont, seinen Zukunftsplänen und Vorhaben.

Weshalb niedrige Zinsen die Vermögenssubstanz gefährden

Niedrige Zinsen sind für Sparer eine Qual, ja, ein Ärgernis. Mehr noch: Niedrige Zinsen sind real betrachtet Vermögensvernichter. Sobald sich Sparer fragen, wo sie Geld anlegen sollen, müssen sie ehrlicherweise auch die Inflation und die Besteuerung von Kapitaleinkünften berücksichtigen. Nur so können Anleger ermitteln, wie hoch die reale, also die tatsächliche Verzinsung ist.

Momentan beträgt die Inflationsrate bei uns nahezu zwei Prozent. Um kaufkraftbereinigt einen realen Vermögenszuwachs bei der Geldanlage zu realisieren, müsste die Verzinsung mehr als zwei Prozent betragen. Überdies müssen Anleger, sofern der steuerliche Sparerpauschbetrag bei den Kapitalerträgen überschritten ist, die Abgeltungssteuer plus Soli-Zuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer berücksichtigen. Auf den ersten Blick wird klar, dass Tagesgelder und Festgelder wegen der äußerst niedrigen Zinsen real, also unter Berücksichtigung der Inflation und der Steuern, keine allzu gute Idee sind.

Deshalb sind Aktien und Aktienfonds für viele Anleger ungeeignet

Länger- und langfristig sind mit Aktien und Aktienfonds Renditen von sechs Prozent und mehr im Jahresschnitt möglich. Wobei die Betonung auf "längerfristig" bzw. "langfristig" liegt. Denn die Börsenkurse bewegen sich teils unter starken Schwankungen nach oben und nach unten. Selbst wenn die Rendite auf Dauer erfreulich gut ist - das Auf und Ab an den Aktienbörsen ist nichts für schwache Nerven.

Heißt: Wer als Anleger weiß, dass er sein Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt vielleicht für eine größere Anschaffung benötigt, Stichwort Zielsparen, der sollte von Aktieninvestments besser die Finger lassen. Zu groß ist das Risiko, dass die Börse gerade zu dem Zeitpunkt einbricht, zu dem der Anleger sein Geld braucht.
Sparangebote von Banken und Sparkassen mit zu niedrigen Zinsen, Aktien und Aktienfonds sind zu riskant: Welche Möglichkeiten hat der Anleger, sobald er sich fragt, wo das Geld angelegt werden soll?

Wo Geld anlegen? Sachwerte als gut verzinste Geldanlage

Wer sich die Frage stellt, wie er sein Geld anlegen soll, trifft früher oder später auf Sachwerte. Sachwerte sind der Gegenpart zu Geldwerten wie Sparbuch oder Festgeldkonten und sind, vereinfacht ausgedrückt, praktisch alle Dinge, die der Mensch anfassen kann. Als Investments kommen hauptsächlich Immobilien sowie Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin infrage. Traditionell gelten solche Sachwerte, eben anders als Geldwerte, als wertbeständig und deshalb als guter Inflationsschutz.

Seit Jahren erfreuen sich auch Logistik-Ausrüstungen als Sachwerte zunehmender Beliebtheit. Unter Logistik-Ausrüstung versteht man in der Hauptsache Schiffscontainer und Wechselkoffer. Das Hamburger Investmenthaus Solvium Capital zählt zu den führenden Anbietern von Vermögensanlagen in Sachwerten.

Logistik-Ausrüstungen sind unerlässlich für den Welthandel

Container und Wechselkoffer sind mit die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände der Logistikbranche. So werden rund 90 Prozent aller Handelswaren weltweit in Containern transportiert. Der Wechselkoffer ist der nicht so ganz bekannte Bruder des Schiffscontainers. Im Unterschied zu diesem hat ein Wechselkoffer vier ausklappbare Stützbeine. Allgemein erleichtern Wechselkoffer den Logistik-Dienstleistern die Arbeit enorm. Die Ertragschancen bei solchen Vermögensanlagen erkennen immer Investoren, die sich fragen, wo sie ihr Geld anlegen sollen.

In der Folge treffen die Vermögensanlagen der Hamburger Solvium Capital auf großen Zuspruch. Seit dem Jahr 2011 haben über 6.000 Investoren dem Unternehmen mehr als 200 Millionen Euro Kapital anvertraut. Mit ihren Investments konnten die Anleger sehr gute Renditen zwischen vier und fünf Prozent im Jahresschnitt erzielen.

Investoren schätzen insbesondere, dass die Mietauszahlungen planbar monatlich erfolgen. Der jährlich veröffentlichte und durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüfte Portfolio-Bericht der Solvium Capital dokumentiert den von Beginn an störungsfreien Verlauf aller Investments. "Wir haben sämtliche vertraglichen Verpflichtungen, insbesondere die Mietzahlungen und den Rückkauf der Container und Wechselkoffer zum vereinbarten Preis, ausnahmslos erfüllt", erklärt Solvium-Geschäftsführer André Wreth.

Regelmäßig berichten Fach- und Publikumsmedien über Solvium Capital. So Anfang des Jahres 2019 FONDS professionell, die wohl meinungsführende Publikation der Branche. Das Magazin veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, wonach Solvium Capital im Jahr 2018 im Wettbewerbsvergleich der Sachwertbranche die beste Unternehmensentwicklung gehabt hat. Nicht zuletzt bewerten unabhängige Analysehäuser die Investmentangebote von Solvium Capital regelmäßig mit guten Noten.

Wer sein Geld anlegen will, sollte sein Risikoprofil kennen

Allgemein sind Sachwertinvestments mit unternehmerischen Risiken verbunden. Diese Risiken sind größer als etwa beim Kauf einer Anleihe der Bundesrepublik Deutschland. Erfahrungsgemäß korrelieren Risiko und Ertragschancen. Je höher die zu erwartende Rendite, desto größer auch das Risiko. Deshalb sollten Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer zum Risikoprofil des Anlegers passen. Dies sollten Anleger mit ihren Investmentexperten während des obligatorischen, ausführlichen und zu dokumentierenden Beratungsgesprächs klären. So können dann Container und Wechselkoffer als Sachwerte eine gute Beimischung zur individuellen Vermögensstrategie sein.