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Weiterqualifizierung im Ingenieurwesen und Management an renommierter Technology Business School

Weiterqualifizierung

Eine stetige Weiterbildung der Mitarbeiter ist unabdingbar, damit Unternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung und Globalisierung gerecht werden und damit verbundene Änderungen erfolgreich umsetzen können. Insbesondere Fach- und Führungskräfte sollten entsprechend gefördert werden. Eine Technology Business School bietet eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung speziell für Ingenieure, Informatiker und Ökonomen an.

Wandel erfordert von Mitarbeitern neue Kompetenzen

Die Wertschöpfungskette in Unternehmen hat sich in den letzten Jahren geändert. Die Kundenorientierung hat dazu geführt, dass neben den Produkten ergänzende Services verstärkt im Vordergrund stehen. In vielen Branchen macht sich zudem der Fachkräftemangel bemerkbar und Unternehmen agieren zunehmend global. Hinzu kommt die fortschreitende Digitalisierung. So kommt zum Beispiel auch in der Produktion verstärkt Informations- und Kommunikationstechnologie zum Einsatz, sodass Produktionsprozesse immer komplexer werden und die Veränderungsdynamik steigt. Insbesondere in den Bereichen Mobilität, Energie, IT, Produktion und Finanzen ist der Wandel deutlich spürbar. Um die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft zu sichern, ist es essentiell, dass Unternehmen das Technologie- und Digitalisierungswissen ihrer Mitarbeiter gezielt fördern und sie in ihrer persönlichen Weiterentwicklung unterstützen. Genau hier setzen die Weiterbildungsprogramme der HECTOR School of Engineering and Management an.

Berufsbegleitende Weiterqualifizierung an der HECTOR School of Engineering and Management

Die HECTOR School of Engineering and Management bietet seit über zehn Jahren verschiedene berufsbegleitende Weiterbildungsformate für Ingenieure, Informatiker und Ökonomen an. Dabei werden ingenieurwissenschaftliche beziehungsweise technologieorientierte Themen stets mit Managementaufgaben verbunden. Das macht die Weiterbildungsprogramme der HECTOR School einzigartig und garantiert Unternehmen eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Sowohl für die berufsbegleitenden Master-of-Science-Programme sowie für die Zertifikatskurse arbeitet die HECTOR School eng mit der Industrie zusammen. Da die Weiterbildungsprogramme berufsbegleitend absolviert werden, bleiben die Teilnehmenden auch im Job auf dem neuesten Stand und können die Zeit, die sie für die Weiterbildung aufbringen, optimal planen.

Die Executive-Master-Programme bieten weit mehr als herkömmliche MBA- und Fortbildungsprogramme: Fünf Management-Module, die Business-Know-how vermitteln, bilden die Basis. Hinzu kommen fünf Engineering-Module, die aktuelle Technologie-Themen behandeln. Die Executive-Master-Programme dauern insgesamt rund 20 Monate inklusive der Master-Thesis und schließen mit einem Master of Science des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ab. Der Unterricht findet in englischer Sprache statt. Die Teilnehmenden profitieren vom Austausch mit anderen Spezialisten und Junior-Managern aus der ganzen Welt sowie vom großen Partnernetzwerk der HECTOR School in Forschung und Industrie.

Die HECTOR School bietet sechs verschiedene Master-Programme an:

• Energy Engineering and Management
• Financial Engineering
• Management of Product Development
• Mobility Systems Engineering & Management
• Production & Operation Management
• Information Systems Engineering & Management.

Kompaktes Fachwissen in Technologieentwicklung

Module der Masterprogramme können auch einzeln gebucht werden. Zudem vermitteln Zertifikatskurse IngenieurInnen in drei oder fünf Tagen kompaktes, aktuelles Fachwissen in den Bereichen Energie, Mobilität, Industrie 4.0 sowie Digitalisierung direkt aus der Forschung des KIT. So fördern Teilnehmende nicht nur ihren persönlichen Karriereweg, sondern sichern auch die zukünftige technologische Entwicklung ihres Unternehmens.

Leadership-Kompetenzen für die Industrie 4.0 erwerben

Darüber hinaus bietet die HECTOR School berufserfahrenen IngenieurInnen ein zweieinhalbtägiges Leadership-4.0-Programm an. Dieses bereitet sie optimal auf die neuen Anforderungen in der Führung vor, die sich durch die Digitalisierung ergeben. Dazu gehören die Chancen und Risiken, die neue Technologien mit sich bringen, sowie der Fokus Mensch. Am ersten Tag erwerben die Teilnehmenden Wissen über ausgewählte Industrie-4.0-Technologien. Am zweiten Tag stehen neue Management-Methoden und Modelle/Rollen auf dem Plan und am dritten Tag werden die neuen Leadership-Kompetenzen bei einer Übung schließlich praktisch angewendet.