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Mit dem Wechselkoffer können Investoren vom Boom des Onlinehandels profitieren

wechselkoffer

Der Wechselkoffer ist der jüngere Bruder des Schiffscontainers. Als unersetzliches Logistik-Equipment sind beide Erfolgsfaktoren für einen florierenden Welthandel. Nicht zuletzt können Wechselkoffer ein profitables Investment sein.

Wechselkoffer als gut verzinstes Sachwert-Investment

Um die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten eines Wechselkoffers zu verstehen, genügt ein Blick auf seinen älteren Bruder, den Schiffscontainer. Den Überlieferungen zufolge wurden Schiffscontainer im Jahr 1956 zum ersten Mal eingesetzt. Seitdem werden ohne jene quaderförmigen Stahlboxen keine Bananen von Mittelamerika nach Europa verschifft, keine Unterhaltungselektronik von Asien nach Südamerika, keine hochwertigen Einzelteile für Spezialmaschinen von Deutschland nach China.

Einige Zeit später eroberte dann der Wechselkoffer als weiterer Logistik-Ausrüstungsgegenstand die Transportbranche. Diese beiden Stahlboxen-Varianten gleichen sich praktisch wie ein Ei dem anderen. Mit einem Unterschied allerdings: Ein Wechselkoffer hat an jeder Ecke ausklappbare Stützbeine und kann ohne Kraneinsatz abgestellt und aufgenommen werden. Diese Besonderheit erleichtert Logistik-Dienstleistern wie DHL, UPS, DPD oder Hermes die Arbeit und das Leben enorm. Das muss auch so sein. Denn der rasant wachsende Onlinehandel - Amazon, Zalando & Co. lassen grüßen - erfordert bis ins Kleinste ausgetüftelte Logistikprozesse.

Seit einigen Jahren sind Wechselkoffer insbesondere für private Investoren eine beliebte Kapitalanlage. Mittlerweile setzen auch Stiftungen auf diese Investmentvariante. Beide, private Anleger und semi-institutionelle Investoren, nutzen eine Kapitalanlage in Wechselkoffer als ertragreiche Beimischung im Rahmen einer gut durchdachten und langfristigen Vermögensstrategie. Aus gutem Grund.

Niedrige Zinsen bei Banken und Sparkassen schmälern real die Vermögenssubstanz

Tages- und Festgelder bei Banken und Sparkassen bringen in der Regel nur wenige Zehntelprozentpunkte Verzinsung. Somit sind die für Sparer und Investoren unerfreulichen Folgen der im Jahr 2008 beginnenden weltweiten Finanz- und Bankenkrise auch heute noch zu spüren. Die extrem lockere Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken, der US-amerikanischen Federal Reserve und der EZB, haben zum Glück den Crash des weltweiten Finanzsystems verhindert. Den Preis dafür zahlen auch und nicht zuletzt Sparer in Deutschland, die nach wie vor Bankprodukte bevorzugen. Denn real werden Ersparnisse, sofern sie auf Tages- und Festgeldkonten verstauben, weniger.

Nachvollziehbarer Grund: Bei jeder Geldanlage müssen Inflation und steuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Nur so lässt sich feststellen, ob es bei einer bestimmten Geldanlage kaufkraftbereinigt einen Vermögenszuwachs gibt oder eben nicht. Bei einer Inflationsrate von derzeit (Anfang April 2019) nahezu zwei Prozent und knapp unter 30 Prozent Steuerabzug bei Kapitalerträgen (Abgeltungssteuer plus Soli-Zuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) wird auf den ersten Blick klar: Die üblichen Sparangebote bei den Banken sind real gesehen Vermögensvernichter und keine Vermögensvermehrer.

Wechselkoffer-Investments als Alternative zu Sparangeboten von Banken

Solvium Capital gilt in der Finanzbranche als erfahrener Anbieter gut verzinster Wechselkoffer-Investments. Das Unternehmen hat seinen Sitz mitten in der Hansestadt, dicht beim Hamburger Michel, und ist spezialisiert auf Investments in Logistik-Equipment wie Schiffscontainer und Wechselkoffer. Seit dem Jahr 2011 haben über 6.000 Investoren dem Unternehmen mehr als 200 Millionen Euro Kapital anvertraut und mit ihren Investments sehr gute Renditen von teils deutlich mehr als vier Prozent im Jahr erzielt. "Wir haben sämtliche vertraglichen Verpflichtungen, insbesondere die pünktlichen Mietzahlungen und den Rückkauf der Wechselkoffer zum vereinbarten Preis, ausnahmslos erfüllt", erklärt Solvium-Geschäftsführer André Wreth.

Regelmäßig berichten Fach- und Publikumsmedien über die Solvium Capital aus dem Norden. So Anfang des Jahres 2019 "FONDS professionell", die wohl führende Publikation der Finanzbranche. Das Magazin veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage. Danach hat Solvium Capital im Jahr 2018 im Wettbewerbsvergleich der Sachwertbranche die beste Unternehmensentwicklung gehabt. Zudem bewerten unabhängige Analysehäuser die Investmentangebote von Solvium Capital mit guten Noten.

Wechselkoffer-Investments müssen zum Risikoprofil des Anlegers passen

Investments in Wechselkoffer sind unternehmerische Beteiligungen mit den üblichen Unwägbarkeiten. Somit sind die Risiken größer als etwa beim Kauf einer Bundesanleihe. Erfahrungsgemäß korrelieren Risiko und Ertragsaussichten. Je höher die zu erwartende Rendite, desto größer auch das Risiko.

Das Wechselkoffer-Investment muss deshalb zum Risikoprofil des Anlegers passen. Dies sollten Anleger mit ihren Investment-Experten während des obligatorischen, ausführlichen und zu dokumentierenden Beratungsgesprächs klären. Grundsätzlich können Wechselkoffer als reinrassige Sachwerte eine gute Beimischung zur Vermögensstrategie sein - ein attraktiver Ersatz für so gut wie nicht mehr verzinste Angebote von Banken und Sparkassen.

Übrigens: Aktuell wartet Solvium Capital mit der Vermögensanlage "Solvium Wechselkoffer Euro Select 7" auf. Einmal mehr können Investoren vom boomenden Onlinehandel profitieren. Investiert wird das Kapital in Wechselkoffer. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren stellt Solvium Capital eine IRR-Rendite (Rendite Interner Zinsfuß) von durchschnittlich über 4,4 Prozent jährlich in Aussicht.