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Wie ein Frankfurter E-Commerce Accelerator mit Lifestyle-Brands über zehn Millionen Euro umsetzt

Warenfinanzierung

Man kann den Spirit und Erfolg förmlich spüren, wenn man das stylische Büro der Frankfurter Venture-Capital-Firma PAPA OSCAR in Frankfurt betritt. Junge Leute, wohin das Auge reicht. Hier sitzt Deutschlands Marktführer für Frühphaseninvestments mit Focus auf D2C-Brands.

Bereits 2017 hatte Christian Ogait - Gründer und CEO von PAPA OSCAR - den Plan, sein eigenes Vermögen in junge Unternehmen zu investieren. Seine Vision war klar: E-Commerce und der damit direkte Zugang zum Konsumenten ist die Zukunft. Er sollte Recht behalten.

Heute kennt man PAPA OSCAR als den Entdecker der Brands von morgen. Mehr als 20 Marken hat das PAPA OSCAR-Team seitdem ins Portfolio eingekauft. 2020 war das Rekordjahr. Am Ende des Jahres sollten es mehr als zehn Millionen Euro sein, die das Portfolio von PAPA OSCAR umgesetzt hatte. Getrieben durch die Corona-Krise stieg der digitale Konsum auf ein neues Allzeithoch. Heute kauft jeder digital und direkt und das Team um PAPA OSCAR erkannte diesen Trend bereits früh.

Auch bei bekannten Investoren und Persönlichkeiten der Wirtschaft bleibt der Erfolg nicht unentdeckt. 2018 schloss sich der ehemalige Vorstandsvorsitzender der STADA AG - Hartmut Retzlaff - als Investor dem Unternehmen an. Er war der erste, der die Vision erkannte. Zuletzt wollte die international agierende Studthalter International Group ins Unternehmen einsteigen. Diese kennt sich mit erfolgreichen Marken bekanntlich aus. Neben dem Medienunternehmen Sport1 gehört der Gruppe auch die bekannte Constantin Film AG.