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Bernd Wenske: "Im War for Talents von ausländischen Fachkräften profitieren!"

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In bestimmten Branchen haben deutsche Unternehmen Schwierigkeiten, geeignetes qualifiziertes Personal zu finden, und kämpfen um die besten Nachwuchskräfte und Top-Absolventen (War for Talents). Die Situation wird sich aufgrund des demografischen Wandels in den kommenden Jahren weiter verschärfen, da die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte deutlich sinken wird. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, möchte die Bundesregierung durch ein neues Einwanderungsgesetz mehr ausländische Fachkräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt locken. Doch ob dies gelingt, ist bei einem Blick auf den Gesetzesentwurf fraglich.

War for Talents: Neues Gesetz soll Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten nach Deutschland locken

Der Fachkräftemangel ist in einigen Branchen so stark ausgeprägt, dass diese in ihrem Wachstum gehemmt werden. So werden zum Beispiel IT-Spezialisten, aber auch Ingenieure im Bereich Energietechnik oder Fachkräfte im Gesundheitswesen gesucht. Die Spezialisten profitieren davon, weil sie deutlich mehr Gehalt fordern und sich ihren Arbeitgeber quasi aussuchen können. Für die Arbeitgeber hat der Fachkräftemangel hingegen nur Nachteile. Sie müssen immer härter um die besten Fachkräfte kämpfen und zum Beispiel besondere Anreize schaffen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und Bewerber von sich zu überzeugen sowie sie langfristig zu binden.

Da der Engpass an Nachwuchskräften durch den demografischen Wandel weiter zunehmen wird, will das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) mit dem geplanten Einwanderungsgesetz gegensteuern. Damit sollen für bereits bestehende Regelungen bezüglich der Integration von Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten gesetzlich neue Grundlagen geschaffen werden, um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschlands zu sichern.

Die Mobilisierung inländischer und europäischer Fachkräfte hat zwar Priorität, die Kapazitäten sind aber zu gering, um den Fachkräftebedarf zu decken. Deshalb soll es das neue Einwanderungsgesetz ausländischen Fachkräften aus Drittstaaten leichter machen, nach Deutschland einzureisen und im deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Weiterhin hohe Hürden für ausländische Fachkräfte

Während früher nur ausländische Fachkräfte mit akademischem Abschluss auf den deutschen Arbeitsmarkt gehen durften, ist dies nun auch für solche mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung möglich. Die Einreise ist aber an drei Bedingungen geknüpft:

• die Anerkennung beziehungsweise Gleichwertigkeit der Abschlüsse

• ein Nachweis ausreichender Mittel für den eigenen Lebensunterhalt

• sowie deutsche Sprachkenntnisse mindestens auf B1-Niveau.

Insbesondere die Anforderung nach einer sprachlichen Qualifikation stellt für ausländische Fachkräfte eine hohe Hürde dar. "Deutsch ist definitiv keine Weltsprache. Wenn wir deren Beherrschung als Grundvoraussetzung für die Zusammenarbeit mit internationalen Fachkräften festsetzen, werden wir die ohnehin geringe Zahl von im Land verbleibenden ausländischen Fachkräften (circa 40.000 im Jahr 2017) kaum erhöhen können", sagt Bernd Wenske. Der 61-Jährige ist aktuell einer der besten Redner Deutschlands und ein Experte für die Gewinnung hoch qualifizierter ausländischer Fachkräfte.

Expert Hunter Bernd Wenske hilft Unternehmen, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen

Seine Erfahrungen hat Bernd Wenske durch das Coaching und die Beratung von ausländischen Fachkräften im Rahmen verschiedener Projekte gesammelt. Dadurch kennt er die Probleme und weiß auch, wie sich diese lösen lassen. Was ihn von anderen Experten unterscheidet: Er betrachtet den Fachkräftemangel sowohl aus sozialer als auch aus wirtschaftlicher Sicht, sowohl aus der Perspektive der ausländischen Top-Experten, als auch der Unternehmen am Markt und bezieht somit alle Faktoren mit ein, welche zu dieser Lage geführt haben. Zahlreichen deutschen Wirtschaftsunternehmen hat Bernd Wenske bereits geholfen, Vakanzen mit hoch qualifizierten ausländischen Fachkräften zu besetzen.

Der Expert Hunter hält zudem regelmäßig Vorträge zum Thema Fachkräftemangel und hat es als erster deutscher Redner in das renommierte amerikanische Wirtschaftsmagazin "Forbes" geschafft.