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Unterstützungskasse - mehr Rendite durch Anlage in ETFs

Unterstützungskasse

Bei der Gestaltung der betrieblichen Altersvorsorge über die rückgedeckte Unterstützungskasse spielt neben einer hohen steuerlichen Förderung auch immer mehr die Rentabilität der Anlage im Rückdeckungsprodukt eine Rolle. Neben klassischen Anlagekonzepten, die aufgrund von Niedrigzinsen nur noch geringe Renditen abwerfen, schaffen moderne fondsbasierte Anlagekonzepte den Zugang zum Aktienmarkt und erhöhen damit die Renditechancen. Wie diese funktionieren und was Verbraucher bei der Ausgestaltung fondsbasierter Rückdeckungen beachten sollten, erklärt Michael Maack, bAV-Fachmann aus dem Netzwerk der Kokot-Finanzplanung.

Unterstützungskasse mit klassischer Anlage oft unrentabel

Aufgrund strenger steuerlicher Regeln lässt der Gesetzgeber bei der Gestaltung von Rückdeckungsversicherungen von Unterstützungskassen nur wenig Spielraum zu. So werden bis heute Unterstützungskassen-
versorgungen meist mit Produkten rückgedeckt, die einer klassischen Rentenversicherung entsprechen. Der Vermögensaufbau erfolgt ohne nennenswerte Investmentbeteiligung mit einer maximalen Garantieverzinsung von 0,90 Prozent und Überschüssen, die vom Lebensversicherer jährlich neu gutgeschrieben werden. Unter Berücksichtigung anfallender Produktkosten können mit solchen Anlagen durchschnittliche Renditen von 2,29 Prozent erzielt werden.

Unterstützungskasse mit fondsbasierter Anlage meist teuer

Mehr Renditechancen bieten dagegen Anlagemodelle mit echter Investmentbeteiligung. Da in der Unterstützungskasse ein reines Fondsinvestment aufgrund gesetzlicher Vorgaben schwer oder besser gesagt gar nicht realisierbar ist, bieten sogenannte Hybridtarife gute Alternativen. Diese kombinieren die Sicherheit der konventionellen, klassischen Anlage mit Chancen des Aktienmarktes. Auch hier muss natürlich wieder mal die Frage nach Kosten gestellt werden. Wählt man als Anlage allerdings aktive oder verwaltende Investmentfonds, fallen, bedingt durch das aktive Fondsmanagement, meist hohe Kosten an. Nicht selten werden Anlageerfolge dadurch zunichtegemacht ("aufgefressen").

ETFs bieten Diversifikation zu günstigen Kosten

Langfristig orientierte Vorsorgesparer, die sicher und effizient am Aktienmarkt investieren möchten, sollten daher auf Indexfonds setzen. ETFs oder Exchange Traded Funds, wie sie in der Fachsprache genannt werden, sind passive Fonds. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Investmentfonds bilden ETFs lediglich einen Index nach. Sie werden täglich an der Börse gehandelt und bieten Anlegern den Zugang zu einer Anlage in unterschiedliche Aktien und Anleihen. Auf diese Weise wird das Investment breit gestreut und Risiken werden reduziert. ETFs haben zudem geringe Kosten, da nur geringe Gebühren für das Fondsmanagement anfallen. Während bei aktiven Investmentfonds die jährlichen Verwaltungskosten schnell 1,5 Prozent und mehr betragen, liegen diese bei passiven ETFs durchschnittlich bei 0,30 Prozent. Folgendes Beispiel macht den Vorteil der hybriden, fondsbasierten Anlage in ETFs gegenüber der Investition in klassische Anlagekonzepte deutlich.

Zum Ablauf der 30-jährigen Vertragslaufzeit einer ETF-basierten Unterstützungskassenrückdeckung, welche monatlich mit 250 Euro bedient wird, stehen bei angenommener Wertentwicklung des ETF-Portfolios von vier Prozent rund 148.500 Euro Versorgungskapital zur Verfügung. Ein marktgängiges, klassisches Rückdeckungsprodukt dagegen bringt es nach 30 Jahren gerade mal auf einen Betrag von circa 122.000 Euro.

Ein hoher finanzieller Vorteil, der in erster Linie durch bessere Anlagequalität und geringere Anlagekosten geschaffen werden kann. Doch Kosten einsparen kann man nicht nur bei der Anlage. Mit sogenannten Nettotarifen lassen sich auch teure Abschlussprovisionen beim Abschluss von Rückdeckungskonzepten für Unterstützungskassen einsparen. Diese gibt es bei Beratern, die ihr Know-how gegen Honorare anbieten. Die Vorteile dieser Beratungsform: Beratungskosten sind nachvollziehbar und transparent und - was noch wichtiger ist - Berater und Kunde ziehen an einem Strang.

Wo gibt es Expertise zur Unterstützungskasse mit ETFs?

Die Kokot-Finanzplanung aus NRW unterstützt Unternehmen und Verbraucher bei der Auswahl geeigneter Rückdeckungskonzepte für die Unterstützungskassenversorgung. Dabei werden neben klassischen Rückdeckungen auch hybride Fondskonzepte mit aktiven Fonds und ETFs angeboten. Für Interessenten, die sich zum Thema Tarifoptimierung informieren möchten, bietet das Beratungsunternehmen ein kostenfreies Erstgespräch an.