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Die Unternehmensübergabe mit einem Sparringspartner proaktiv und frühzeitig gestalten

Unternehmensübergabe

40 Prozent aller Inhaber mittelständischer Betriebe in Deutschland sind älter als 55 Jahre. Der Ruhestand rückt ins Blickfeld und es ist Zeit, sich mit der Unternehmensübergabe zu beschäftigen. Um das Unternehmen, das man womöglich sogar gegründet und aufgebaut hat, in gute und vertrauenswürdige Hände zu übergeben, bedarf es einer sorgfältigen Planung. Viele Unternehmer schieben dieses komplexe Thema jedoch beiseite oder haben im Arbeitsalltag nicht ausreichend Zeit, sich mit der Unternehmensnachfolge auseinanderzusetzen. Sinnvoll ist es daher, fünf bis zehn Jahre im Voraus eine Unternehmensberatung zu beauftragen. Als Sparringspartner kommen erfahrene Berater an die Seite der Geschäftsführung. Sie koordinieren den Unternehmensübergabe-Prozess und führen das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft.

Was bei der Unternehmensübergabe zu beachten ist

Die meisten Unternehmer wünschen sich die eigenen Kinder als Nachfolger. Doch diese sind nicht immer bereit, das Familienunternehmen zu übernehmen. In diesem Fall muss entweder intern oder extern nach einem passenden Nachfolger gesucht werden. Dies sollte rechtzeitig geschehen, am besten zehn Jahre vor der Unternehmensübergabe. Denn ist ein passender Nachfolger identifiziert, muss dieser zunächst für die führende Rolle im Unternehmen gewonnen und schließlich sorgfältig auf seine Aufgabe vorbereitet werden. Ebenso gilt es, den Nachfolger bei Kunden und Geschäftspartnern einzuführen. Der Aufbau eines Nachfolgers kann somit Jahre in Anspruch nehmen. Am Anfang dieses langjährigen Prozesses sollte der scheidende Unternehmer daher zunächst den konkreten Zeitpunkt festlegen, wann er aus dem Unternehmen aussteigen möchte, um Konflikten vorzubeugen.

Zahlreiche zeitintensive Herausforderungen begleiten Unternehmer während der Unternehmensübergabe. So müssen die internen Strukturen sowie die Außendarstellung entsprechend angepasst werden, da insbesondere mittelständische Unternehmen in der Regel auf die Persönlichkeit des Gründers beziehungsweise Geschäftsführers zugeschnitten sind. Ebenso wichtig ist es, einen marktrealistischen Verkaufspreis für das Unternehmen zu ermitteln. Eine objektive Bewertung fällt Unternehmern aufgrund der hohen emotionalen Verbundenheit zum Unternehmen jedoch oft schwer. Des Weiteren gilt es, Firmen- und Privatvermögen zu trennen und die Altersabsicherung vorzubereiten.

Zuverlässigen Sparringspartner an die Seite holen

Um die zusätzliche Auslastung durch den Unternehmensübergabe-Prozess im Arbeitsalltag zu reduzieren, aber auch, um betriebswirtschaftliche, erbrechtliche oder steuerliche Nachteile zu vermeiden, ist es ratsam, sich mindestens zehn Jahre vor der geplanten Unternehmensübergabe an spezialisierte Berater zu wenden. Das KommunikationsKontor begleitet Unternehmer in der Metropolregion Hamburg und im Elbe-Weser-Dreieck durch diesen Prozess und verfügt über die nötige Erfahrung und das Know-how, um den Generationenwechsel an der Seite der Unternehmen und gemeinsam mit Anwälten und Steuerberatern erfolgreich zu gestalten. Dabei erarbeiten Birte Christiansen und das Team vom KommunikationsKontor im Rahmen von intensiven Einzelberatungen und produktiven Workshops eine individuelle Strategie.

So analysieren die Beraterinnen gemeinsam mit dem Steuerberater oder dem Finanzdienstleister die wirtschaftliche IST-Situation und Stabilität des jeweiligen Unternehmens. Denn nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen ist für Nachfolger attraktiv und die Voraussetzung dafür, dass nach der Übergabe keine Arbeitsplätze wegfallen. Darüber hinaus führt das KommunikationsKontor eine SWOT-Analyse durch, wobei die Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Bedrohungen erfasst werden. So erarbeiten Marketing- und Kommunikationsexperten zum Beispiel gemeinsam mit dem Kunden, wie sich das Unternehmen bisher vom Wettbewerb differenziert hat und wie dies in Zukunft erfolgen könnte. Auch die Online-Sichtbarkeit des Unternehmens als Arbeitgebermarke wird unter die Lupe genommen. Es werden Maßnahmen erarbeitet, wie nicht nur Kunden, sondern auch Fachkräfte besser auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden können, um dessen erfolgreiches Wachstum sicherzustellen.

Gemeinsam wird eine individuelle Strategie erarbeitet

Ebenso werfen Birte Christiansen und ihr Team als Sparringspartner einen Blick auf die persönliche und familiäre Situation des Unternehmers. Falls gesundheitliche Probleme vorliegen, ist es sinnvoll, die Arbeitszeit in den verbleibenden Jahren zu reduzieren. Gemeinsam wird zudem überlegt, wer an die Seite des Unternehmers kommen könnte, um das Unternehmen gemeinsam weiterzuleiten und die Unternehmensübergabe im Zeitraum von fünf bis zehn Jahren vorzubereiten. Zu guter Letzt werfen die Experten gemeinsam mit externen Fachberatern einen Blick auf die Altersversorgung des Unternehmers. Ist diese ausreichend und wie lässt sich die Unternehmensnachfolge steuerlich günstig gestalten? Und welche rechtlichen Aspekte sind dabei zu beachten? Diese und weitere Fragen werden im gemeinsamen Gespräch geklärt.

Am Ende des Beratungsprozesses werden kurz- und langfristige Ziele für eine Unternehmensübergabe in zehn Jahren festgelegt. Falls diese nicht alle unter einen Hut zu bringen sind, werden Prioritäten gesetzt.