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Unternehmensberatung: Vertikalisierung aus der Fashion-Branche nicht mehr wegzudenken

Unternehmensberatung Vertikalisierung

Die Textilbranche hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Um die Ansprüche zunehmend modeinformierter und markeninteressierter Verbraucher erfüllen zu können, mussten (und müssen) Industrie und Handel gleichermaßen gravierende strukturelle Veränderungen vornehmen. Vertikalisierung heißt das Stichwort, das zu den jüngsten Erfolgen der Branche beigetragen hat. Beispiele wie Tamaris oder Adidas zeigen, dass die letzten zehn Jahre auch die modenahen Industrien stark beeinflusst haben. "Doch diese Entwicklung stellt höchste Anforderungen an alle Abteilungen eines Fashion-Unternehmens", wissen die Experten der hachmeister + partner Unternehmensberatung.

Vorteile der Vertikalisierung

Man kennt es bereits von Vorreitern wie H&M: Vertikalisierte Retail-Unternehmen, die von der Rohstoffbeschaffung über die Produktfertigung bis hin zum Warenverkauf die komplette Kontrolle über alle Bestandteile der Wertschöpfungskette haben. Dass Transaktionsprozesse so schlank gehalten werden können und letztlich zu gesteigerter Effizienz bei geringerem zeitlichem Aufwand führen, ist nur ein Grund für diese Entwicklung. Vor allem ist es aber die komplette Kontrolle über die angebotene Ware: Fashion-Hersteller entscheiden in ihren eigenen Stores direkt, welche Kleidung verkauft, wann sie durch neue Kollektionen abgelöst und wie sie präsentiert wird.

Systemübergreifende Kooperationen lohnen sich

So erfolgreich das vertikale Geschäftsmodell auch ist, so groß ist sein Optimierungspotenzial. Und es bedeutet nicht zwangsweise das Aus für kleinere oder mittelständische Modeunternehmen, die nicht die nötigen Ressourcen dafür haben. Vielmehr können beide durchaus voneinander profitieren. Denn die großen Vertikalen punkten beim Endkunden zwar durch ihren Event-Charakter, sind in mancher Hinsicht den kleineren Multilabel-Stores aber noch unterlegen: "Multilabel-Konzepte entfalten mit ihrer zusammenwirkenden Kraft der verschiedenen Marken nach wie vor die größte Attraktivität", so Rouven Angermann von hachmeister + partner. Kooperationen zwischen den horizontalen und vertikalen Unternehmen der Branche sind für beide Seiten profitabel und durchaus umsetzbar: Der Schlüssel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit liegt beispielsweise in der individuellen Vernetzung von On- und Offline auf einzelnen Verkaufsflächen mit der jeweiligen Marke, aber auch der verstärkten Emotionalisierung bestimmter Brands in Multi-Label-Stores.

hachmeister + partner Unternehmensberatung: Vertikalisierung optimieren mit erfahrenen Partnern

Es zeigt sich: Die Entwicklungen der letzten Jahre stellen die Fashion-Branche vor große Herausforderungen. Dabei steht kleinen und großen Unternehmen das Know-how der Bielefelder Unternehmensberatung hachmeister + partner zur Verfügung. Seit vielen Jahren schon begleiten die Berater die Modebranche und konnten dadurch umfassendes Fachwissen über die Chancen und Risiken der fortschreitenden Vertikalisierung sammeln. Die Schwerpunkte der Beratungstätigkeiten liegen auf den Themen Strategie, Prozesse und Organisation innerhalb aller Stufen der Wertschöpfungskette. Dabei hat die nachhaltige Wertsteigerung und Gewinnmaximierung bei der Beratung des Kunden für hachmeister + partner oberste Priorität.