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Wie die Timberfarm GmbH Kautschuk als Anlageform nutzt

Timberfarm GmbH

Die Timberfarm GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, jährlich 30.000 Tonnen Naturkautschuk transparent zu produzieren. Dafür ist eine Anbaufläche von rund 10.000 Hektar mit über fünf Millionen Kautschukbäumen notwendig. Diese magische Grenze möchte das Unternehmen bis 2025 erreicht haben. Die von Timberfarm auf der bereits jetzt rund 2.000 Hektar großen Fläche gepflanzten Bäume gedeihen im für sie perfekten Klima Panamas. Für den Anbau werden jedoch nicht etwa wertvolle Regenwaldflächen abgeholzt, sondern lediglich brachliegende Plantagenflächen genutzt. Das Unternehmen Timberfarm forstet diese Flächen wieder auf und profitiert davon. Denn Kautschuk ist weltweit ein gefragtes Produkt.

Kautschuk ist weltweit einer der wichtigsten Rohstoffe

Das Produkt des Kautschukbaumes, der milchige Saft, der auch als Latex bekannt ist, zählt zu den wichtigsten nachwachsenden Rohstoffen überhaupt. In unzähligen Branchen wird hochwertiger Naturkautschuk zur Herstellung von Waren und Produkten benötigt. Denn Kautschuk liefert den Grundstoff für Gummi. Gleich, ob in der Reifenindustrie, bei Babyartikeln, in der Schuhherstellung, für Dichtungen, Schläuche, Kondome oder in der Hochtechnologie - Gummi kommt in vielen Varianten zum Einsatz. Aus diesem Grund hat die EU-Kommission im September 2017 mit Naturkautschuk erstmals einen organischen Rohstoff in die Liste kritischer Rohstoffe für die EU aufgenommen. Aufgrund des großen Bedarfs der wachsenden Industrien Chinas oder auch Indiens steigt die Nachfrage dieses wertvollen Rohstoffes stetig weiter an.

Der eigene Kautschukbaum in Panama

Die Entwicklung am Weltmarkt verspricht positive Vorzeichen für alle, die in die Kautschuk-Herstellung involviert sind. Auch immer mehr Deutsche erkennen dieses Potenzial und suchen nach Möglichkeiten, sich an Kautschukfarmen zu beteiligen. Die Timberfarm GmbH ermöglicht es ihren Kunden, ihre eigenen Kautschukbäume in Panama zu erwerben. Hier hat die Timberfarm GmbH keine Mühen gescheut und 2014 die eigene Baumschule inklusive Klongarten in Betrieb genommen. Auf dem zusätzlich erworbenen Gelände bei Chepo steht der Bau der eigenen Kautschukverarbeitungsfabrik kurz vor dem Abschluss. Dort ist nicht nur genügend Platz, um die Kautschukfabrik zu betreiben, sondern auch um das später benötigte Sägewerk zu errichten, wenn ab 2026 die ersten Bäume geschlagen werden. Die Timberfarm GmbH hält damit auch die Weiterverarbeitung der Rohstoffe in den eigenen Händen. Dadurch können sie veredelte Produkte produzieren, ohne auf Zwischenhändler angewiesen zu sein, wodurch die Renditen optimiert werden.

Der Zuspruch deutscher Anleger zeigt sich besonders in ihrem Interesse für die Vermögensanlagen von Timberfarm, sodass PANARUBBER, mit der PANARUBBER 19, nun in die dritte Runde, der nach dem VermAnlG aufgelegten Beteiligungen, und die nun insgesamt 23. Kautschukplantage der Timberfarm geht. Das Zeichnungsvolumen der neuen Vermögensanlage PANARUBBER 19 beträgt 8,5 Millionen Euro. Das Anlageobjekt umfasst eine Kautschukplantage mit 110.000 jungen Kautschukbäumen auf einer Fläche von insgesamt 200 Hektar.

Seriös und nachhaltig anlegen mit Timberfarm

Die Timberfarm GmbH achtet darauf, alle Abläufe so transparent wie möglich zu gestalten. Daher verpflichtet sich das Düsseldorfer Unternehmen als einer der Erstunterzeichner des SNR-i-Siegels zu einer nachhaltigen Bewirtschaftungsweise, geht aber zudem noch einen Schritt weiter. Denn Timberfarm ist ebenfalls Mitglied im FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen) um seine Investmentangebote langfristig marktgerecht aufzulegen.

Zudem können sich die Anleger bei regelmäßig stattfindenden Kundenreisen auf Wunsch auch einen eigenen Überblick über die Kautschukfarmen und das Wohlergehen ihrer Bäume verschaffen. Damit handelt es sich hierbei um einen Sachwert, der greifbar ist und somit neben den attraktiven Renditemöglichkeiten auch einen Bezug zum Urwald Panamas schafft.