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Wie kann ich im Testament eine Hilfsorganisation begünstigen?

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Immer mehr Menschen möchten in ihrem Testament eine Hilfsorganisation oder Stiftung als Erben einsetzen. Sie setzen über ihren Tod hinaus ein positives Zeichen und sorgen für eine sinnvolle und nachhaltige Verwendung ihres Vermögens. Damit das gut gelingt, ist es wichtig, bei der Nachlassgestaltung auf die Details zu achten und Formulierungsfallen zu umgehen.

Beratung bei der Testamentsgestaltung

Immer mehr Menschen, die sich mit dem Thema Testament beschäftigen, wollen damit ein deutliches Zeichen setzen – nicht umsonst heißt es auch "Letzter Wille". Viele möchten nach ihrem Tod etwas Gutes tun und entscheiden sich dafür, mit ihrem Nachlass Stiftungen oder Hilfsorganisationen zu unterstützen, die sich beispielsweise für die Förderung benachteiligter Kinder, für Schwerstkranke im Hospizbereich oder verarmte alte Menschen einsetzen.

Sie sehen in der Testamentsgestaltung eine Möglichkeit, ihr Erbe sinnvoll einzusetzen. Die Gründe dafür sind häufig persönlich und vielfältig. Viele Menschen möchten auf diese Art und Weise ihre eigenen Werte weitergeben oder schlichtweg verhindern, dass ihr Vermögen dem Staat zugeschrieben wird. Andere sind dankbar für ihr Leben und möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben.

Unabhängig von den Gründen ist es wichtig zu beachten, dass sich der Wunsch nur umsetzen lässt, wenn der eigene Wille im Testament klar und (rechtlich) eindeutig zum Ausdruck kommt. Dementsprechend wichtig ist es, sich vorab rechtlich beraten zu lassen und das Schriftstück beispielsweise von einem erfahrenen Notar aufsetzen oder zumindest beurkunden zu lassen.

Im Testament eine Stiftung oder Hilfsorganisation begünstigen

Erblassern stehen bei der Testamentsgestaltung mehrere Möglichkeiten zur Auswahl, um eine Stiftung oder Hilfsorganisation als Erben einzusetzen. Ein Vermächtnis ist dazu der klassische Weg. Innerhalb des Testaments wird festgelegt, dass der gemeinnützigen Stiftung oder Organisation ein bestimmter Geldbetrag oder ein Vermögensgegenstand zugesprochen werden soll. Dabei kann es sich z. B. um das Geld auf dem Sparkonto handeln, um Wertpapiere oder eine Immobilie. Auch möglich ist eine Erbeinsetzung, bei der die Organisation als Alleinerbe sämtliche Rechte und Pflichten des Erblassers übernimmt.

Nachhaltig vererben über eine eigene Stiftung

Wer möglichst nachhaltig vererben möchte, dem reicht das einmalige Vererben per Testament an eine Hilfsorganisation selten aus. Dann empfiehlt es sich, eine Stiftung zu gründen – das kann auch testamentarisch erfolgen. Der Nachhaltigkeitsgedanke steht dabei im Vordergrund. Denn selbst viele Jahre nach dem persönlichen Ableben kann die gegründete Stiftung noch ihre Wirkung entfalten.

Die Gründung einer Stiftung ist auf Wunsch auch auf eigenem Namen möglich. Der Name, der Stiftungszweck sowie das Vermögen und der Vorstand müssen im Testament für die sogenannte "Stiftung von Todes wegen" benannt werden. Idealerweise wird die zuvor geprüfte Stiftungssatzung dem Testament beigelegt.

Unterstützung finden Gründer bei der Umsetzung bei Stiftungstreuhändern wie der Malteser Stiftung. Sie verfügen über die erforderliche Expertise und unterstützen die Gründer bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen. Zudem stellt speziell die Malteser Stiftung eigene Projekte bereit und hilft dabei, die Verwaltungskosten möglichst gering zu halten. Dadurch kommt möglichst viel Kapital dem gewünschten Zweck zugute. Eine zu Lebzeiten gegründete Stiftung kann zudem im Testament als Erbe eingesetzt werden.