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Tarifwechsel in der PKV: Warum die Beratung nichts kosten muss

Tarifwechsel pkv

Auch wenn mitunter reißerische Schlagzeilen vor drastischen Tariferhöhungen in der PKV warnen und zum schnellen Wechsel gegen Gebühr raten - der Versicherte tut gut daran, sich beim Tarifwechsel in der PKV zunächst umfassend beraten zu lassen. Das geht auch kostenlos.

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Gebühren für einen internen Tarifwechsel müssen nicht sein

Obwohl selbst Versicherer darauf hinweisen, dass es in einzelnen Fällen unter Umständen zu Verteuerungen von bis zu
50 Prozent kommen kann, sind dies in der Regel nur auf bestimmte, eher selten vorkommende Situationen beschränkte Ausnahmen. Diese liegen zudem meist noch im zweistelligen Euro-Bereich. Solche Einzelfallbetrachtungen als Maßstab und Grund für einen umgehenden Wechsel des Tarifs aufzubauschen, kann als unseriös betrachtet werden. Auch wenn eine regelmäßige Überprüfung des PKV-Tarifes sicher nicht verkehrt ist, Grund zur Panik besteht nicht. Denn ein Tarifwechsel, der schnell und ohne qualifizierte Beratung vorgenommen wird, geht in den meisten Fällen für den Versicherten finanziell schlecht aus.

Warum die Beratung beim Tarifwechsel in der PKV kostenlos sein kann

Zwar hat der Gesetzgeber in den letzten Jahren der Branche der Finanzdienstleister einige Regulierungen auferlegt, die durchaus eine Verbesserung der Situation des Verbrauchers mit sich bringen. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch Vertriebsstrukturen, die vorrangig das finanzielle Wohl der Verkäufer und nicht die Wahrnehmung der Interessen des Versicherungsnehmers zum Ziel haben. Dazu muss der Versicherte auch wissen, dass viele Versicherer ein komplexes und schwer durchschaubares Tarifsystem geschaffen haben. Der Tarifwechsel sollte also erst nach eingehender Prüfung unter Berücksichtigung der Auswirkungen und am besten durch einen erfahrenen und kompetenten Fachmann vorgenommen werden. Dieser ist zudem in erster Linie am Aufbau eines langfristigen Kundenstamms interessiert und denkt nicht nur an kurzfristige, schnelle Einnahmen.

Anbieter, die eine Gebühr für die Durchführung des Wechsels in einen anderen Tarif beim bestehenden Versicherer verlangen, müssen sich fragen lassen, warum sie dafür nicht einen wesentlich kundenfreundlicheren Weg nehmen. Als Bestandskunde hat der Versicherte Anspruch auf Beratung durch den Versicherer und durch einen Makler. Im monatlichen Beitrag sind immer Verwaltungskosten enthalten, ob man sie nun in Anspruch nimmt oder nicht. Der Versicherer hat also quasi einen Topf für die Bestandskundenpflege. Der Versicherte kann nun einen Versicherungsmakler seiner Wahl beauftragen, der für seine Leistungen wiederum vom Versicherer bezahlt wird. Die kostenlose Beratung für den Tarifwechsel innerhalb der bestehenden Privaten Krankenversicherung ist demnach möglich, der Versicherte muss dem Makler lediglich eine entsprechende Vollmacht erteilen.

Wo der Haken bei der kostenlosen Beratung ist

Zu viele Angebote auch in anderen Bereichen, die nur angeblich und auf den ersten Blick kostenlos sind, lassen viele Verbraucher längst und zu Recht stutzig werden. Im Falle des Wechsels des PKV-Tarifes innerhalb der bestehenden Versicherung hat der Versicherungsnehmer aber bezüglich einer kostenlosen Beratung tatsächlich keine Nachteile oder versteckte Kosten zu erwarten. Der "schwarze Peter" liegt vielmehr beim seriös agierenden Versicherungsmakler, der sich mit der Entlohnung seitens der Versicherung zufriedengibt, anstatt eine sonst deutlich höhere Gebühr direkt vom Versicherten zu verlangen, die schon mal bis zu 1.500 Euro hoch sein kann. Dieser seriös agierende Versicherungsmakler sieht seinen Vorteil eben darin, Kunden durch Offenheit und kompetente Beratung überzeugen und langfristig an sich binden zu können. Auf lange Sicht zahlt sich das für ihn eher aus als das Streben nach kurzfristig gegen Gebühr "abgefrühstückten" Kunden.