advertorial

Tansania-Safari und die weißen Strände Sansibars

Tansania Safari

Zwei Giraffen streiten sich um die grünsten Blätter der Baumkrone, während der Zebra-Nachwuchs mit den Gnus um die Wette rennt. Eine Hippo-Familie erfrischt sich im Tümpel gegenüber und hinter den schier endlosen Savannen thront der Kilimanjaro mit seinen schneebedeckten Berggipfeln. Was wie nach einem Bild von Bob Ross oder einer Szene aus "König der Löwen" klingt, beschreibt einen ganz normalen Tag einer Tansania-Safari.

In Tansania auf Safari gehen - unvergleichliche Vielfalt

Vom Tarangire-Nationalpark, berühmt für seine riesige Elefanten-Population, über das Flamingo-Paradies am Manyara-See zu den großen Herden im Ngorongoro-Krater: Kein anderes afrikanisches Land verspricht eine vergleichbare Vielfalt an Landschaft und Tieren, die sich in so kurzen Distanzen unkompliziert erkunden und kombinieren lässt.

Nicht nur für Safari-Neulinge ist Tansania mit Direktflügen ab/bis Deutschland und der guten Infrastruktur vor Ort ein ideales Reiseziel, auch erfahrene Afrika-Reisende kommen auf ihre Kosten. Die Region um die Serengeti und die auf kenianischer Seite übergehende Masai Mara ist der einzige Nationalpark mit ganzjähriger Migration. Hunderttausende von Tieren ziehen in einer großen Karawane - gefolgt von Leoparden, Geparden und Löwen - dem Wasser hinterher und sorgen für ein außergewöhnliches Naturschauspiel.

Kein Tag gleicht in der Serengeti dem anderen und selbst die erfahrensten Safari-Guides erwartet bei jeder Pirschfahrt selbst nach Jahren noch ein völlig neues Spektakel.

An Sansibars Traumstränden entspannen

Voller Eindrücke und Tierbegegnungen kann die Safari nirgendwo besser ausklingen als auf Sansibar und den vorgelagerten Inseln an Tansanias Küste. In circa zwei Stunden erreicht man mit dem Safari-Flugzeug die Insel Sansibar mit ihren endlosen Sandstränden, die sich einmal komplett um die Insel erstrecken. In der Karibik Afrikas ergibt sich dann ein komplett anderes Bild. "Hakuna Matata" - keine Sorgen - ist das Motto der Inselbewohner.

Bei strahlendem Sonnenschein genießt man hier mit einer Kokosnuss in der Hand den Blick auf das kristallblaue Meer. Lediglich eine Bootstour in den Sonnenuntergang kann einem Tag auf Sansibar noch ein Krönchen aufsetzen.

Eines der besten Tauchgebiete der Welt

Wem das zu viel Entspannung ist, für den ist die Nachbarinsel Pemba ein absoluter Geheimtipp. Pemba ist grün bewachsen und hügelig, kleine Buchten sowie Nelkenbäume (das Land war lange größter Nelkenexporteur der Welt) prägen das Landschaftsbild. Das vorgelagerte Riff ist ein Paradies für Mantarochen und Korallenfische und wurde zudem erst kürzlich in die TOP 10 der besten Tauchgründe der Welt gewählt.

Die Kombination aus Baden und Safari ist für Afrika in dieser Weise einzigartig und garantiert einen abwechslungsreichen Urlaub, bei dem neben aufregenden Tagen in den Nationalparks auch der Erholungsfaktor nicht zu kurz kommt.