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Systemische Moderation: Mit System zu echten Lösungen gelangen

Systemische Moderation

Über den Sinn und Unsinn von Meetings, Sitzungen und Workshops wird genauso viel diskutiert wie in den Meetings selbst. Dass endlose Diskussionen nicht zwangsläufig zu einem produktiven Ergebnis führen, kann jeder Teilnehmer bestätigen. Auf der Suche nach echten Lösungen können Erkenntnisse aus der Systemlehre eine effektive Stütze sein. Die Systemische Moderation baut auf diesem Gedanken auf und ermöglicht eigenständig erarbeitete Auswege aus scheinbar festgefahrenen Situationen.

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Was man von der Systemlehre lernen kann

Die Grundzüge der Systemlehre lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Alle Aspekte eines Systems hängen zusammen und wirken aufeinander. So haben kleine Veränderungen Auswirkungen auf das System als Ganzes. Eine Systemische Moderation zeichnet sich also dadurch aus, dass sie das System - sei es ein Team, eine Abteilung oder ein ganzes Unternehmen - mitsamt seinen Zusammenhängen zu begreifen versucht und diese Erkenntnisse in die eigene Arbeit einbezieht. Darüber hinaus wird die eigene Rolle genau betrachtet und in ihrer Wirkung auf das jeweilige System inklusive solcher Aspekte wie Wertschöpfung oder Ressourcen analysiert.

Die Lösung kommt dabei immer aus dem System selbst. Mit der systemischen Moderation erhalten Projektleiter, Organisationsentwickler, Führungskräfte oder Personalentwickler somit ein hilfreiches Werkzeug, mit dem sie ihre Mitarbeiter und Kollegen bei der zielorientierten und effizienten Lösungsfindung unterstützen können.

Erfahrung, Wissen und Kreativität zielgerichtet nutzen

Die Akademie für Systemische Moderation bietet eine Ausbildung an, die in ihrer Kombination aus partizipativer Moderation und Erkenntnissen aus der Systemlehre einzigartig ist. Ziel der Ausbildung ist es, den Teilnehmern die Möglichkeiten einer klugen und zielführenden Fragestellung näherzubringen und ihnen das praxisbezogene Know-how zu bieten, durch das Wissen, Kreativität und Erfahrung der Teilnehmer konstruktiv eingebunden und genutzt werden können.

Dabei spielen die kreative Intervention und die Steuerung des Prozesses genauso eine entscheidende Rolle wie die Fähigkeit, die Perspektive wechseln zu können. So können etwa bereits bei der Lösungsentwicklung die Sichtweisen der Stakeholder miteinbezogen werden. Darüber hinaus gehören die klassische und kreative Moderation sowie die Konfliktmoderation zu den Kursinhalten, sodass den Teilnehmern bei ihrer Arbeit etablierte Methoden genauso zur Verfügung stehen wie die innovativen Ideen der Systemischen Moderation. Nach Abschluss der Ausbildung können sie kleinere und größere Gruppen konstruktiv begleiten, inspirieren und strukturiert zu einem guten Ergebnis führen.

Ausbildung an der Akademie für Systemische Moderation

Die Ausbildung an der Akademie für Systemische Moderation findet drei Mal jährlich statt - zweimal in Weinsberg (Baden-Württemberg) und einmal in Hamburg. Insgesamt erstreckt sie sich über zwölf Präsenztage. Der Inhalt der fünf Module reicht von den Grundlagen der Systemischen Moderation bis hin zur Konfliktmoderation und zum Einblick in die Organisationsentwicklung. Zwischen den einzelnen Modulen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Wissen durch E-Learning-Sequenzen zu festigen. Am Ende der Ausbildung wird das erworbene Know-how in einer Praxismoderation und einer Abschlussarbeit nachgewiesen.

Gründerin, Leiterin und Haupttrainerin der Akademie für Systemische Moderation ist Michaela Stach. Nach einer Reihe von Ausbildungen im Bereich Coaching, Change Management, Moderation und Großgruppenmoderation spezialisierte sie sich auf den Schwerpunkt Systemische Moderation. Neben ihrer Funktion als Haupttrainerin in den Ausbildungen der Akademie vermittelt sie ihr Wissen der Moderation auch in Inhouse-Seminaren und Einzelberatungen. Ihre Kenntnisse der systemischen Moderation flossen auch in ihr Buch "AGIL AGIEREN - konkrete Ergebnisse statt endloser Diskussion" ein, das im März 2016 erschien.