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Systemisch führen lernen: Wie sich Führungskräfte Moderationskompetenzen aneignen können

Systemisch führen

Führungskräfte stehen in Unternehmen heutzutage vor der Herausforderung, das spezifische Know-how der Mitarbeiter zu vernetzen und optimal nutzbar zu machen. Eine Akademie bietet eine praxisorientierte Ausbildung an, in deren Rahmen die Teilnehmer lernen, systemisch zu führen.

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Neue Herausforderungen

Eine Führungskraft muss längst nicht mehr der fähigste Mitarbeiter mit dem umfassendsten Fachwissen innerhalb eines Teams sein. Die Aufgabe einer Führungskraft hat sich dahingehend gewandelt, das Fachwissen der unterschiedlichen Mitarbeiter so zu verknüpfen, dass die Prozesse im Unternehmen optimiert werden können.

Fachpersonal von heute wünscht sich nicht nur, das Fachwissen anzuwenden, sondern dass auch auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen wird. Darüber hinaus möchte es in die Lösungssuche eingebunden werden. Diese Tatsache erfordert besondere Führungsqualitäten und das Know-how, Potenziale erkennen und optimal nutzen zu können.

Systemisch führen lernen

Der Grundgedanke des systemischen Führens lässt sich mit einem Mobile vergleichen: Wird ein Teil bewegt, so hat dies Auswirkungen auf das gesamte System. Mit diesem Ansatz werden alle Organisationsstrukturen eines Unternehmens - Einzelpersonen, Teams, Abteilungen sowie Geschäftsbereiche - und deren Wechselwirkungen aufeinander berücksichtigt.

Neben dem fachkundigen Erkennen der internen Beziehungen und Interferenzen sollte eine gute Führungskraft auch die richtige Kommunikationsstrategie in bilateralen Gesprächen und in Meetings verfolgen sowie die Fähigkeit zu kreativen Interventionen besitzen.

Eine Führungskraft, die eine Ausbildung zum Systemischen Moderator absolviert hat, vermag unternehmensinterne Zusammenhänge zu verstehen und nicht nur die vorhandenen Potenziale optimal und zielorientiert zu nutzen, sondern auch die internen Auswirkungen einer Entscheidung zu antizipieren sowie Konfliktsituationen effizient und nachhaltig zu lösen.

Die Akademie für Systemische Moderation bietet eine Ausbildung, die umfassend auf die zeitgemäßen systemischen Herausforderungen, der sich eine Führungskraft stellen muss, vorbereitet.

In fünf Modulen zum systemischen Moderator

Agil, effizient und wertschätzend - dies sind die Schlüsselkompetenzen des systemischen Führens. Die fundierte Ausbildung der Akademie für Systemische Moderation vermittelt das notwendige Wissen und praxisbezogene Handwerkszeug, um ein Team motivieren, inspirieren und strukturieren zu können.

Spezielle Kenntnisse über Abläufe und Techniken der Moderation sowie über Gruppenverhalten werden anschaulich vermittelt. In den insgesamt fünf Modulen, aufgeteilt auf zwölf Präsenztage, lernen die Teilnehmer, wie ein Team durch kluge und zielführende Fragestellungen, kreative Interventionen und Prozesssteuerungen bei einer Lösungsfindung unterstützt werden kann.

Dem Teilnehmer wird zudem vor Augen geführt, wie er angemessen sich und die Gruppe reflektiert. Er lernt, Perspektiven zu wechseln, Verhalten zu hinterfragen und mit der richtigen Kommunikationskompetenz zu intervenieren.

Dank der an der Akademie erlernten dynamischen, kreativen und ergebnisorientierten Moderation vermag eine Führungskraft selbst in festgefahrenen Situationen Potenziale zu entdecken und das Team zu innovativen Lösungen anzuleiten.

Durch die Praxisbezogenheit kann das Erlernte sofort in den Berufsalltag integriert werden. In der Zeit zwischen den Präsenzphasen können die vermittelten Inhalte auf der E-Learning-Plattform gefestigt und vertieft werden. Das erlernte Know-how wird durch eine Praxismoderation sowie eine Abschlussarbeit nachgewiesen.