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Stiftung gründen: Wie kann man mit einer Stiftung Zukunft gestalten?

stiftung gründen

Der Wunsch, eine Stiftung zu gründen, kann vielerlei Beweggründen entspringen. Allen voran steht jedoch fast immer das Anliegen, der Gesellschaft langfristig etwas "zurückzugeben" und bleibende Werte für eine bessere Zukunft zu hinterlassen.

Diese Intentionen stecken hinter einer Stiftungsgründung

Alle Stiftungsgründer verbindet eines: Sie wollen langfristig einen Zweck fördern, den sie als bedeutend sehen.

Durch eine Stiftung können etwa Spenden gut verwaltet werden, Herzensthemen kann zudem langfristig ein Raum gegeben werden. So manch ein Stiftungsgründer sieht eine Stiftung auch als eine Art Vermächtnis. Wieder andere möchten dadurch ihr Vermögen bündeln und nachhaltig in den Dienst einer guten Sache stellen. Ein weiterer Grund kann sein, durch das Image der Stiftung (finanzielle) Unterstützer für die Thematik zu finden.

Menschen, die diesen Gründungswunsch verspüren, haben oft das Ziel, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Dazu gehört etwa das Lindern menschlichen Leids. Wenn auch nachgeordnet spielt das Thema Steuern für einige Stiftende eine wichtige Rolle, für andere wiederum ist die Stiftungsgründung Mittel zum Zweck, anstrengende Immobilienverwaltungen abzugeben.

Vorteile einer Stiftungsgründung

Mit einer Treuhandstiftung schafft man einen wesentlichen Beitrag für kommende Generationen. Damit kommt zum Ausdruck, dass einem die Gestaltung von Gegenwart und Zukunft, Gemeinschaftssinn und die Verbesserung der Welt am Herzen liegen. Andere Menschen bringen die Stiftung mit dem Namen und dem Image des Stifters in Verbindung, der Stiftungsname wird zum Zeugnis der eigenen Mitmenschlichkeit.

Das Gründen einer Stiftung bringt Gestaltungswillen zum Ausdruck und hat verschiedene Vorteile. Welche genau, hängt von der Form der Stiftung ab. Wird eine Stiftung etwa im Zuge einer Erbschaft übertragen, gilt: Ein Erbe oder Vermächtnisnehmer kann sich nach dem Erbfall innerhalb von zwei Jahren für die Übertragung das Vermögens entscheiden. Dies gilt sowohl für bestehende als auch für neu gegründete gemeinnützige Stiftungen. In diesem Fall entfällt die Erbschaftssteuer zur Gänze oder zum Teil.

Haben Stiftungen den Gemeinnutzen im Sinn, profitieren sie von Steuerbegünstigungen. Somit ziehen Spenden oder Zustiftungen keine steuerliche Belastung nach sich. Für Zuwendungen und Zustiftungen ins Grundstockvermögen einer gemeinnützigen Stiftung gilt: Innerhalb von zehn Jahren kann bis zu eine Million Euro steuerlich geltend gemacht werden. Sind Ehegatten gemeinsam veranlagt, sind es bis zu zwei Millionen. Laut
§ 10 b Abs. 1 EStG können von Spenden an gemeinnützige Stiftungen jährlich 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte steuerlich abgesetzt werden.

Stiftung gründen mit der Malteser Stiftung

Jede volljährige Person kann eine Stiftung gründen. Dazu befugt sind auch juristische Personen: Eingetragene Vereine (e. V.), Aktiengesellschaften (AG) oder auch Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH). Möchte man durch eine Stiftung etwa soziale Projekte auf lange Sicht unterstützen, gibt es geprüfte Stiftungstreuhänder, die dabei helfen. Die Malteser Stiftung gilt als verlässlicher Partner mit viel Erfahrung.

Wer eine Stiftung gründen möchte, ist manchmal mit den Rahmenbedingungen überfordert. Die Malteser Stiftung klärt, um welche Form der Stiftung (rechtsfähige Stiftung, Treuhandstiftung, Stiftungsfonds usw.) es sich handelt, welches Kapital dafür notwendig ist und welche Satzung gilt. Manche Personen möchten nicht gleich eine Stiftung gründen. Auch hierfür gibt es Alternativen. Jemand kann auch als Stiftungsfondsgründer oder als Zustifter Gutes für die Welt tun. Im Rahmen einer persönlichen Beratung werden die Möglichkeiten gesucht und gefunden, die für den Einzelfall optimal sind.