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Beratung zum Steuerrecht: In Köln unterstützen versierte Fachanwälte

Steuerrecht Köln

Technologische Errungenschaften wie das Internet, die Cloud oder auch der PC selbst stellen zwar für viele Menschen und Unternehmen eine Erleichterung im beruflichen ebenso wie im privaten Alltag dar. In Zeiten von "Big Data" gibt es für die Steuerbehörden aber auch ganz andere Möglichkeiten der Informationsgewinnung und Vernetzung, so dass heute die behördlichen Recherchen wesentlich detaillierter und tiefgehender erfolgen können. Dies wird durch die Steuerpflichtigen nach wie vor häufig übersehen. Die Finanzverwaltung weiß daher immer mehr über den "gläsernen" Steuerzahler. Grenzüberschreitende Maßnahmen, wie etwa internationaler Informationsaustausch bzw. der Ankauf von sog. Steuer-CDs, sind trotz der erheblichen rechtlichen Bedenken heute schon die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Hinzu kommen umfassende Informationsmöglichkeiten durch Amts- und Rechtshilfe sowohl im In- wie im Ausland, um so Zugriff auf weitere Daten des Steuerpflichtigen zu erlangen. Die Vertretung alleine durch den Steuerberater ist für die Betroffenen häufig alleine nicht mehr ausreichend.

Fundierte Beratung und Vertretung rund um das Steuerrecht bzw. den Steuerstreit, beispielsweise bei Außen-, Betriebs- oder Sonderprüfungen, bietet Rechtsanwalt Petri von verte|rechtsanwälte in Köln – unter Einbeziehung des Steuerberaters des Mandanten – mit seinen dort tätigen Kollegen. Denn Unternehmen in Deutschland sind immer größeren Risiken im Rahmen jeglicher Prüfungen ausgesetzt. Die Ankündigung einer Betriebsprüfung sorgt regelmäßig im Unternehmen für Spannung. Beispielsweise droht die Möglichkeit einer erheblichen Steuernachzahlung durch Hinzuschätzungen der Betriebsprüfung oder möglicherweise die Einleitung eines Bußgeld- oder Strafverfahrens. Hinzu kommen die der Finanzverwaltung eingeräumten Ermessensspielräume. Auch kann niemand sicher davon ausgehen, dass der Betroffene alle relevanten Gesetze und Verordnungen inklusive Novellen auch wirklich kennt und umgesetzt hat.

Der Druck auf den Steuerzahler wächst

Insgesamt ist zu konstatieren, dass es in den letzten Jahren zu einer erheblichen Verringerung und Beschränkung steuerlicher Privilegien und andererseits einem erheblich verschärften Steuervollzug gekommen ist. Auf ein abmilderndes Eingreifen des ersten Senats des Bundesgerichtshofs bzw. des Bundesfinanzhofs, beispielsweise bei innergemeinschaftlicher Lieferung, sollten Steuerzahler besser nicht warten. Dies wird auch durch die Verschärfung der Neuregelungen zur Selbstanzeige vom 1. Januar 2015 deutlich. Vielmehr hat der Gesetzgeber auch hier für eine Verschärfung des Steuer- und Steuerstrafrechts Sorge getragen. Somit sollten Steuerzahler damit rechnen, dass es in Zukunft noch häufiger zu Durchsuchungen, Ermittlungsverfahren und einer intensiveren Korrespondenz mit Strafverfolgungsbehörden kommen könnte.

Präventiv agieren und beraten lassen

Jederzeit sollte, auch wenn sich noch keine Betriebsprüfung angekündigt hat, eine Beratung und etwaige Schwachstellen-Analyse erfolgen. Dies gilt insbesondere für kleinere Unternehmen in der Bargeldbranche (beispielsweise Bäckerei, Restaurant, Einzelhandel). Im Übrigen sollte nach Ankündigung einer Betriebsprüfung das weitere Vorgehen koordiniert werden. Hat das Finanzamt die Betriebsprüfung bisher nur telefonisch angekündigt, so kann bis zum Eingang der Prüfungsanordnung gegebenenfalls noch die Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige bestehen. Unbedingt sollte vor dem Beginn der Betriebsprüfung der Status quo der steuerlichen und etwaigen steuerstrafrechtlichen Schwächen analysiert werden und etwaige Handlungsmöglichkeiten aufbereitet werden. Rechtsanwalt Dirk Petri von verte|rechtsanwälte erarbeitet hier – gemeinsam mit dem Steuerberater – eine entsprechende Strategie. Zudem kann der Rechtsanwalt zum Abschluss der Betriebsprüfung dafür Sorge tragen, dass durch die Einholung einer sog. Zusage oder durch Abschluss einer tatsächlichen Verständigung auch zukünftig Rechtssicherheit eintritt. Schlimmstenfalls kann auch das Einspruchs- bzw. finanzgerichtliche Verfahren hier durchgeführt werden.

Durch seine langjährige Erfahrung auf dem Gebiet des Steuer- und Steuerstrafrechts begleitet Rechtsanwalt Dirk Petri seine Mandanten professionell gegenüber der Finanzverwaltung, Fiskus und im "Worst Case" auch gegenüber den Finanzämtern für Steuer- und Steuerstrafsachen, dem Zoll bzw. der Staatsanwaltschaft.

Verteidigung und Begleitung vom Anwalt für Steuerrecht in Köln

Im Steuer- und Steuerstrafrecht fachkundig beraten und vertreten zu werden, hat für Unternehmen und ebenso für Privatpersonen einen nicht zu unterschätzenden Wert. Das liegt daran, dass Steuer- und das Steuerstrafverfahren ineinandergreifen bzw. ineinander übergehen können, so dass die denkbaren Gefahren auf der Hand liegen.

Rechtsanwalt Dirk Petri von verte|rechtsanwälte hat umfangreiches Know-how in den Bereichen des materiellen Straf- sowie Steuerrechts und des Steuerverfahrensrechts. Mandanten können sich folglich auf eine professionelle Begleitung verlassen, ohne dabei zwischen Ansprechpartnern wechseln zu müssen. Die Tatsache, dass Rechtsanwalt Dirk Petri ebenfalls über profunde Kenntnisse rund um die Strafprozessführung verfügt, sichert Mandanten eine qualitativ hochwertige Begleitung zu.