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Steuern sparen mit Immobilien

Steuern sparen mit Immobilien

Immobilien gehören seit Generationen zu den beliebtesten Anlageklassen - und zwar nicht nur wegen ihrer Wertbeständigkeit, sondern auch wegen der zahlreichen Steuervorteile, die sie gegenüber anderen Investments bieten. Steuern sparen mit Immobilien - mit denkmalgeschützten Immobilien und vermögensverwaltenden GmbHs lässt sich das gut umsetzen.
Wie mit Immobilien Steuern sparen?

Der Sachwert mit Unterstützung vom Finanzamt

Unsichere Märkte und niedrige Zinsen sorgen für eine starke Nachfrage nach stabilen Sachwerten. In fast allen Anlage-Portfolios von Groß-Investoren und fortgeschrittenen privaten Anlagern befinden sich daher Immobilien.

Häuser und Wohnungen sind Sachwerte, die man anfassen und relativ leicht verstehen kann. Sie behalten oder steigern ihren Wert in der Regel deutlich oberhalb der Inflationsrate, denn: Gewohnt wird immer. Eine vermietete Immobilie mit solider Substanz in guter Lage ist daher eine sichere Investition.
Doch nicht nur die Wertstabilität ist ein entscheidender Pluspunkt für Kapitalanleger. Immobilien verfügen auch über steuerliche Vorteile gegenüber anderen Investitionsgütern. Die Gewinne aus der Vermietung sind beim Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuer anzugeben. Doch hier lassen sich gleich mehrere Posten gegenrechnen. Darlehenszinsen sind ebenso steuerlich absetzbar wie auch die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen, Instandsetzung, Kontoführung und erforderliche Fahrten mit PKW oder ÖPNV. Dazu kommen Teile der Notarkosten und der Grundbucheintragung.
Darüber hinaus gibt es einige Posten, die über einen Zeitraum von 50 Jahren steuerlich abgesetzt werden können. Das sind aufgrund der Verteilung der Kosten über einen sehr langen Zeitraum zwar nur geringe jährliche Beträge, aber auch sie helfen, die Steuerlast ein wenig zu senken.

Sonderfall Baudenkmal

Zu den langfristig absetzbaren Kosten für herkömmliche Immobilien zählen der Gebäudewert (nicht der Grundstückswert) mit jährlich zwei Prozent (beziehungsweise 2,5 Prozent bei Baujahr vor 1925) und die Kosten für Sanierungsarbeiten, die 15 Prozent der Anschaffungskosten übersteigen.

Für Gutverdiener ist das Konzept der denkmalgeschützten Immobilie aus Steuerspar-Gründen interessant.

Die Absetzung für Abnutzungen (kurz: AfA) bevorzugt Käufer von denkmalgeschützten Immobilien gegenüber denen von herkömmlichen Immobilien besonders. Neben den Kosten für die Anschaffung erhalten die Investoren nämlich die Möglichkeit, auch die kompletten Sanierungs- und Modernisierungskosten bei der Einkommenssteuer geltend zu machen. Die anfallenden Sanierungskosten können dabei zu 100 Prozent über eine Dauer von 12 Jahren (bei Kapitalanlegern) abgeschrieben werden.
Sanierungskosten machen bei denkmalgeschützten Immobilien beim Erwerb in der Regel zwischen 55 und 70 Prozent aus. So wird die denkmalgeschützte Immobilie zum Steuersparmodell. Um diese Arbeiten durchführen zu lassen, sind allerdings Investitionen erforderlich, um am Ende auch über die Abschreibungen tatsächlich Steuern zu sparen.

Der Münchner Anbieter Meine-Renditeimmobilie.de vermittelt dank eines bundesweiten Netzwerks denkmalgeschützte Immobilien in guten Lagen für genau diese Klientel.
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Steuern sparen mit Immobilien per vermögensverwaltender GmbH

Noch ein Sonderfall der Steuerersparnis ist die vermögensverwaltende GmbH. Mit ihrer Gründung lässt sich vor allem dadurch Geld sparen, dass Gewerbesteuern bei vermieteten Immobilien mit hoher Rendite entfallen. Wie in allen Steuerfällen greifen aber auch hier besondere Bestimmungen, die es zu beachten gilt. Die Expertinnen und Experten von Meine-Renditeimmobilie.de beraten Kapitalanleger im Hinblick auf die verschiedenen Einspar-Modelle und suchen für jedes Modell die passenden Objekte aus ihrem breiten Portfolio an Bestandsimmobilien.
Auch beim Wiederverkauf hilft das Münchner Experten-Team. Nach Ablauf der Spekulationsfrist von zehn Jahren sind Gewinne aus Verkaufserlösen steuerfrei. Je nach Eigenkapitalhöhe und Wertsteigerungsverlauf können beim heutigen Zinsniveau Eigenkapitalrenditen von über 100 Prozent erwirtschaftet werden.

Speziell die denkmalgeschützte Immobilie bietet für Gutverdiener ab einem Nettoeinkommen von ca. 4.000 Euro eine sinnvolle Möglichkeit, um Steuern einzusparen und gleichzeitig Vermögen aufzubauen. Vater Staat macht es möglich.