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Sprossenfenster für ein modernes Zuhause

Sprossenfenster

Außen stilvoll, innen gemütlich: Sprossenfenster werten jedes Haus auf und schaffen ein behagliches Ambiente. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um mit verschiedenen Aufteilungen der Sprossen im Fenster Alt- und moderne Neubauten in Szene zu setzen. Innenliegende Sprossen etwa sehen edel aus und sind pflegeleicht. Kein Wunder, dass Sprossenfenster immer beliebter werden.

Ursprung der Sprossenfenster

Da man bis weit ins 19. Jahrhundert keine größeren Glasscheiben herstellen konnte, wurden große Fenster aus kleinen Scheiben mithilfe von Sprossen zusammengesetzt. Heute wird diese Fensterart meist aus optischen Gründen verwendet.

Diese Sprossen-Varianten gibt es


Während man bei der glasteilenden (echten) Sprosse kleine Glasscheiben durch Sprossen verbindet, werden bei der aufgesetzten (unechten) Variante Zierleisten auf die Scheibe geklebt. Bei der innenliegenden (unechten) Variante fügt man die Sprossen in den Zwischenraum einer Doppelglasscheibe ein. Bei allen Varianten entsteht die typische Sprossenoptik. Auch Türen kann man damit verschönern.

Glasteilende (echte) Sprossen

Diese ist auch als Kämpfer-Sprosse bekannt, macht das Fenster stabiler und verbessert durch ihre vielen Scheiben den Einbruchschutz.

Aufgesetzte (unechte) Sprossen

Sie wird auch Wiener Sprosse genannt und ein- oder beidseitig auf die Scheibe geklebt. Werden zusätzlich Sprossenstege (Abstandshalter) im Scheibenzwischenraum (SZR) platziert, entsteht fast der Eindruck eines echten Sprossenfensters - und das preisgünstig.

Innenliegende (unechte) Sprossen

Hier liegen Alu-Sprossen bei zweifach oder dreifach verglasten Fenstern im Scheibenzwischenraum. Die optische Wirkung dieser Variante, auch Helima-Sprosse genannt, ähnelt echten Sprossenfenstern. Die Glasoberfläche ist leicht zu reinigen. Innenliegende Fenstersprossen sind bis zu 50 Prozent günstiger als andere Arten.

Von glänzend bis weiß: Verschiedene Materialien und Farben

Holz, Kunststoff oder Aluminium - bei Sprossenfenstern ist jede Ausführung möglich. Freunde des Landhausstils schätzen glasteilende Holz-Sprossen, die es mit verschiedenen Lasuren und Farben gibt. Die glasteilende Kunststoff-Sprosse kann in fast jeder RAL-Farbe angefertigt werden. Für die aufgeklebte Wiener Sprosse (zum Beispiel 35 Millimeter breit) aus Holz steht eine große Auswahl an Lasuren und Lacken zur Verfügung, ihre Kunststoff-Variante gibt es in fast jeder Rahmenfarbe. Die Helima-Sprosse aus pulverbeschichtetem Aluminium ist zum Beispiel in weiß, messingfarben glänzend oder mit Holz-Dekorfolie erhältlich.

Die Aufteilung der Sprossen im Fenster setzt Akzente


Damit das Sprossen-Muster zur Fassade passt und innen schöne Lichteffekte erzielt, lassen sich Felderauswahl und Sprossenkreuz-Platzierung vielfach variieren. Das Sprossenkreuz kann zum Beispiel im oberen Fensterbereich liegen. Ein beliebtes Muster ist das einer T-Sprosse mit waagerechtem Fensterfeld oben, wodurch das Fenster insgesamt drei Felder aufweist. Das Gegenteil wäre eine umgedrehte T-Sprosse mit zwei Feldern nur oben. Harmonisch wirkt ein Fenster mit einer waagerechten Sprosse oben, in der Mitte oder mit drei waagerechten Sprossen. Gleiches gilt für ein Kreuz mittig oder einem Kreuz oben und insgesamt vier Feldern. Ein isolierverglastes Fenster ermöglicht diese Optionen für innenliegende Sprossen.

Glasteilende Sprossen haben auch Nachteile

Spezialisierte Anbieter wie Fensterhandel.de geben zu bedenken, dass bei der glasteilenden Variante der Wärmeverlust am größten ist, da jede Unterbrechung eine Kältebrücke zur Fenster-Außenseite bildet. Bei Zwischenraum-Sprossen ist der Wärmeverlust geringer, bei aufgesetzten besteht keiner.

Kämpfer-Sprossen: eine Alternative bei großen Fensterelementen


Kunststofffenster können nur bis zu einer bestimmten Größe gebaut werden. Eine Lösung bietet laut Fensterhandel.de die glasteilende Kämpfer-Sprosse. Diese gibt es für das 5- und 6-Kammer-System. Ein Stahlkern in der Sprosse verleiht dem Ganzen mehr Stabilität.