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Neu: Der einfache ETF-Sparplan

Sparplan

Wer früh anfängt, kann auch mit kleinen Beträgen ein Vermögen für das Alter ansparen. Am einfachsten geht das mit einem ETF-Sparplan. Und dafür gibt es jetzt einen Komplett-Service von OSKAR, der auch für Anfänger geeignet ist - einfach zu eröffnen, fair, transparent und als Basis-Investment für jedes Depot oder auch als Sparplan für Kinder gedacht.

Link: direkt zu www.oskar.de

Zinseszins-Effekt sei Dank können aus kleinen monatlichen Sparraten im Laufe der Zeit große Vermögen anwachsen. Dies gilt besonders dann, wenn es sich um einen Sparplan handelt, der an der Börse investiert. Denn dort sind langfristig Renditen von durchschnittlich acht Prozent pro Jahr möglich.

Ein Beispiel: Legt man über einen Zeitraum von 20 Jahren jeden Monat 150 Euro in einen ETF-Sparplan (ETF = Exchange Traded Funds, das sind börsengehandelte Fonds, die gleichzeitig in viele Aktien investieren), der acht Prozent Rendite pro Jahr erzielt, entsteht daraus ein Vermögen von 85.940 Euro. Bei gleicher Dauer und Sparrate sind es auf einem Sparkonto mit 0,5 Prozent Verzinsung lediglich 37.864 Euro - also knapp 50.000 Euro weniger.

Doch wie wählt man aus mittlerweile über 2.000 ETFs die richtigen für einen Sparplan aus? Wann sollte man die ETFs tauschen? Welche Kennzahlen sind wichtig? Und wie gestaltet man Verkäufe steuersmart?

Wenn man die Antwort auf diese Fragen nicht weiß, dann gibt es jetzt eine gute Nachricht: Seit Kurzem ist die neue digitale Vermögensverwaltung OSKAR auf dem Markt, die all diese Probleme lösen kann. Von der "WELT am Sonntag" wurde OSKAR bereits getestet und das Ergebnis ist: "Mit OSKAR kann jeder erfolgreich sparen". Die Experten des Extra-Magazins zeichnen OSKAR mit "sehr gut" aus.

Doch was macht OSKAR genau?

OSKAR hat einen ETF-basierten Sparplan entwickelt, der alle komplizierten Punkte des Investments für seine Kunden übernimmt. Das reicht von der Auswahl der Investments (ETFs) über die kontinuierliche Überwachung der Investment-Strategie und den Tausch der Investments bei Bedarf bis hin zum steuersmarten Verkauf. Um die Kosten gering zu halten, ist OSKAR eine rein ETF-basierte Vermögensverwaltung (ETF = börsengehandelter Fonds, also ein Korb aus vielen Aktien). Es wird gleichzeitig über zehn ETFs in mehr als 10.000 Einzelunternehmen investiert. Die Ausrichtung ist damit global mit Schwerpunkten bei Blue-Chip-Aktien, Wachstumsaktien, Unternehmens- und Staatsanleihen mit hoher Bonität. OSKAR-Kunden entscheiden durch die Wahl von einer von fünf Risiko-Kategorien lediglich, wie viel Risiko sie eingehen möchten. Den Rest übernimmt OSKAR.

Über die OSKAR-App und die Website können OSKAR-Kunden immer ihr Portfolio einsehen und haben somit volle Transparenz. Besonders fair: Kündigungsfristen gibt es keine.

Und welche Rendite darf man erwarten? Im Zeitraum zwischen Januar 2003 und März 2019 hätten die Oskar-Anlagestrategien eine jährliche Rendite von sage und schreibe bis zu 8,7 Prozent (Oskar 90) erzielt. Das sind 8,7 Prozent pro Jahr(!). Bei dieser Berechnung sind die Kosten für Oskar sogar bereits abgezogen.

Apropos Kosten: Was kostet der OSKAR-Service eigentlich? Um die günstigste Preisstaffel bei OSKAR zu erreichen, sollte man einen Betrag von über 10.000 Euro anlegen. Dann kostet OSKAR gerade einmal
0,8 Prozent pro Jahr. Wer einen Betrag unter 10.000 Euro anlegen möchte, bezahlt 1,0 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Herkömmliche Vermögensverwaltungen können bis zu 2,5 Prozent pro Jahr kosten und beginnen bei Einmalanlagesummen von 100.000 Euro und mehr.

Wie kann man loslegen? Ganz einfach: Da OSKAR komplett digital ist, kann das OSKAR-Konto innerhalb von 15 Minuten eröffnet werden. Das geht über die Webseite (www.oskar.de) oder über die APP für iOS (LINK) und Android (LINK). Ein Depot bei einer anderen Bank wird nicht benötigt.

Die Wertentwicklung der Oskar Anlagestrategien

Im Zeitraum zwischen Januar 2003 und März 2019 hätten die Oskar-Anlagestrategien eine jährliche Rendite in Höhe von
6,4 Prozent (Oskar 50),
6,8 Prozent (Oskar 60),
7,5 Prozent (Oskar 70),
8,1 Prozent (Oskar 80) und
8,7 Prozent (Oskar 90) erzielt. Bei dieser Berechnung sind die Kosten für Oskar bereits abgezogen.