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Sicherheitsbeauftragter: Bestellung und Bekanntmachung in Unternehmen

Sicherheitsbeauftragter Bestellung

Jedem Unternehmen steht es frei, weitere Sicherheitsbeauftragte zu bestellen, viele sind sogar dazu verpflichtet. In größeren Betrieben arbeitet nicht nur ein Sicherheitsbeauftragter und die Bestellung ist an einige Regularien gebunden, weswegen es zu Fehlern kommt. Diese lassen sich durch eine fundierte Weiterbildung vermeiden.

Sicherheitsbeauftragter: Bestellung und Bekanntmachung

Sicherheitsbeauftragte sorgen innerhalb eines Unternehmens für die Durchsetzung sicherheitsrelevanter Maßnahmen. Je nach Größe werden in den verschiedenen Arbeitsbereichen mehrere dieser Experten benötigt. Unternehmer müssen sicherstellen, dass nicht nur die erforderliche Anzahl eingehalten wird, sondern dass auch die Verteilung dem Arbeitsumfeld und den Arbeitsbedingungen entsprechend erfolgt. Der Betriebs- beziehungsweise Personalrat ist an der Bestellung beteiligt. In großen Unternehmen erhalten sie anhand eines Formblatts oder einer Ernennungsurkunde einen klar festgeschriebenen Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich zugewiesen. Durch eine Bekanntmachung mit Foto innerhalb der Abteilung wird sichergestellt, dass sie ihre Aufgaben und Funktionen ungehindert wahrnehmen können.

Die Bekanntmachung kann beispielsweise über das "schwarze Brett" erfolgen, genauso wie im Intranet oder der Beschäftigtenzeitung. Durch diese und weitere Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass jeder Mitarbeiter den zuständigen Sicherheitsbeauftragten kennt. Denn dieser ist innerhalb seines Bereichs stets präsent und ein wichtiger Ansprechpartner für die Arbeitssicherheit in der jeweiligen Abteilung. Das gilt auch für neue Mitarbeiter oder Beschäftigte aus einer Arbeitnehmerüberlassung. Abteilungsbesprechungen können zugleich dazu genutzt werden, den Mitarbeitern die Funktion und den Aufgabenumfang näherzubringen.

Förderung des Arbeitsschutzes erfordert Fachkenntnisse

Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter als Sicherheitsbeauftragter bestellt werden. Doch er muss über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen, die sich je nach Einsatzbereich voneinander unterscheiden. Denn im Gesundheitswesen und in der Betreuung sind beispielsweise andere Regelungen zu beachten als in technischen Unternehmen oder im Büro und der Verwaltung. Dementsprechend bedarf es einer speziellen Weiterbildung, die Sicherheitsbeauftragte in die Lage versetzt, im jeweiligen Arbeitsbereich den Arbeitsschutz und die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern.

Eine Weiterbildung für Sicherheitsbeauftragte vor der Bestellung kann über Präsenzveranstaltungen oder auf digitalem Weg erfolgen. Die ExpertMe GmbH bietet entsprechende Online-Fortbildungen für die unterschiedlichen Einsatzbereiche an, die über eine 100 Prozent digitalisierte Akademie mithilfe von HD-Videos sowie Skripten und MC-Fragen durchgeführt werden. Zudem enthalten sie einen Zugang zu freiwilligen Live-Webinaren, in denen Teilnehmern alle auftretenden Fragen beantwortet werden.

Anerkannte Online-Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten

Die Online-Ausbildungen zum Sicherheitsbeauftragten entsprechen den Anforderungen des § 20 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des § 22 des Sozialgesetzbuches VII sowie dem Standard der Unfallversicherungsträger. Damit unterstützt die digitale Akademie Sicherheitsbeauftragte, die sich durch ihre Tätigkeit ehrenamtlich im Unternehmen engagieren und zum Arbeitsschutz aller Beschäftigten beitragen.

In der Regel nehmen die Online-Ausbildungen wenige Tage in Anspruch und die Teilnahme wird durch ein Premium-Zertifikat bestätigt. Je nach Tätigkeitsbereich stehen andere Fortbildungen zur Auswahl, beispielsweise für technische Unternehmen, Büro und Verwaltung oder das Gesundheitswesen. Nach erfolgter Grundausbildung kann nach drei bis fünf Jahren ein Auffrischungsseminar helfen, sich über aktuelle rechtliche Grundlagen sowie Gefahrenquellen zu informieren. Laufende Unterstützung finden Sicherheitsbeauftrage über Live-Webinare. Über diese erhalten sie die Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen an Experten zu wenden.