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Self-Order-Kiosk vereinfacht Hygienemaßnahmen in Restaurants während der Corona-Krise

Self-Order-Kiosk

Sobald ein Gast das Restaurant betritt, muss er sich willkommen fühlen. Dazu gehört auch, dass er nicht warten muss, bis er einen Sitzplatz erhält oder die Bestellung aufgeben kann. Schließlich gehört ein Restaurantbesuch zur "Quality Time". Wie das auch in hektischen Stoßzeiten funktioniert, beweisen die großen Ketten seit Langem, indem sie einen Self-Order-Kiosk einsetzen, an dem der Kunde selbst auswählt und bestellt. Bislang waren solche Bezahl-Terminals den großen Restaurants vorbehalten, doch ein Berliner Start-up bietet diese Technologie auch für Quick-Service-Restaurants im günstigen Gesamtpaket an.

Durchdachte Technologie sorgt für besseren Service im Restaurant

Service ist in der Gastronomie alles, schließlich ist der Konkurrenzdruck hoch und die Kunden haben eine große Auswahl an Möglichkeiten. Wer unzufrieden ist, kommt kein zweites Mal - das ist ganz einfach. Doch gerade in der Gastronomie herrscht ein Fachkräftemangel, was zunächst einmal zu Frust bei der Belegschaft und früher oder später auch beim Kunden führt. Um dem vorzubeugen und um Mitarbeiter und Kundschaft stets zufriedenzustellen, lassen sich Restaurants heute einiges einfallen.

Als besonders attraktiv in Sachen Service-Erweiterung in der Gastronomie gelten sogenannte Selforder-Terminals. Die mit Touchscreen ausgestatteten Geräte reduzieren nicht nur die Wartezeit der Kunden, sondern lassen die Gäste auch per Bildauswahl aktiv die angebotenen Speisen erkunden. Gerade jetzt, während der Corona-Krise, bieten die Terminals, die auch Self-Order-Kiosk genannt werden, eine hygienische Alternative: Der Kontakt zwischen Gästen und Personal wird minimiert, dennoch können alle benötigten Informationen abgerufen werden.

In Schnellrestaurants wie McDonald's hat sich der Selforder-Kiosk übrigens bewährt - denn durch die vereinfachte Bestellung bleiben mehr Kapazitäten frei, was sich auch im Service bemerkbar macht. So herrscht automatisch eine freundlichere Stimmung, bei der sich die Kunden willkommen fühlen, selbst in stressigen Stoßzeiten.

Schon heute beliebt: Der Self-Order-Kiosk

Der kluge Einsatz eines Self-Order-Kiosk ermöglicht zudem den Verkauf einer höheren Anzahl an Produkten und er erleichtert die Erweiterung des Vertriebskanals. Weil Self-Order-Terminals in großen Restaurant-Ketten wie McDonald's bereits Standard sind, kennen viele Kunden die Technologie schon und sind mit der Technologie und dem Ablauf vertraut, was den Absatz erhöht.

Das Start-up Smoothr hat nun all die Vorteile gebündelt und bietet diese Technologie samt eigener Soft- und Hardware nun für Restaurants jeder Größenordnung an, sodass auch kleinere Betriebe von den vielen Vorteilen profitieren.

Berliner Start-up bietet individuelle Soft- und Hardware

Das Berliner Unternehmen selbst spricht bei seinen Terminals von den besten Self-Ordering-Lösungen, die zurzeit auf dem Markt erhältlich sind. Laut Smoothr erhöhen ihre einfach zu bedienenden Self-Order-Kioske den durchschnittlichen Bestellwert eines Restaurants um bis zu 25 Prozent und sind in der relevanten Zielgruppe der 18- bis 38-Jährigen besonders beliebt - diese würde gern mehr Terminals in Restaurants und Bars sehen und diese der regulären Bestellung sogar vorziehen.

Um alle Vorteile - auf Kunden- wie auf Gastronomieseite - genießen zu können, bietet Smoothr seine Self-Order-Kioske mit individuellem Layout und in verschiedenen Modellen an. So ist die Hardware als Terminal, aber auch als handliches Tablet erhältlich - entweder systemintegriert mit einem Pick-up-Screen oder in Kombination mit einem umfassenden Vorbestellsystem. Laut Smoothr sollen der Self-Order-Kiosk wie auch die Self-Order-Apps dazu beitragen, die Digitalisierung in aufstrebenden Gastronomie-Ketten voranzutreiben - weswegen diese innovative Technologie schon jetzt als ebenso unverzichtbar gilt wie eine erstklassige Ausstattung in der Restaurant-Küche.