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Schnell, effizient und kundenfreundlich: So revolutioniert das Selbstbedienungsterminal die Gastronomie

Selbstbedienungsterminal

Der Fachkräftemangel zwingt die Gastronomie zum Umdenken. In Zukunft wird die personalintensive Branche effizienter werden müssen, um den Arbeitsalltag ohne Qualitätseinbußen meistern zu können. In vielen Gastronomie-Ketten gehört das Selbstbedienungsterminal deshalb heute schon zum Standard und auch kleinere Restaurants setzen mehr und mehr auf diese Technologie.

Der Fachkräftemangel zwingt Gastronomen zum Umdenken

Ob in der Küche, beim Service oder im Betrieb: Passende Mitarbeiter zu finden, wird für viele Gastronomen zur Herausforderung. Der Blick in die Zukunft ist ernüchternd - in keiner anderen Branche ist die Abbrecherquote bei den Auszubildenden so hoch wie in der Gastronomie. Die Gründe liegen meist im arbeitsintensiven Alltag und in den überschaubaren Löhnen, aber auch der demografische Wandel macht den Restaurants, Bars und Gaststätten zu schaffen. Langfristig sind sie auf Lösungen angewiesen, die ihre Mitarbeiter entlasten und den Betrieb effizienter gestalten, ohne dabei den Kundenservice zu vernachlässigen. Selbstbedienungsterminals werden dabei ohne Zweifel eine entscheidende Rolle spielen und sorgen schon heute in vielen Restaurants dafür, dass diese auch zu Stoßzeiten nicht an ihre Grenzen kommen. Bei den Gästen gehört die Bedienung digitaler Geräte ohnehin zum Alltag, und so freuen sie sich über die Möglichkeit, das Menü in Ruhe studieren und eine individuelle Auswahl treffen zu können.

Das Selbstbedienungsterminal wird immer mehr zum Standard

McDonald's - schon immer ein Vorreiter in Sachen Effizienz - begann in einigen US-Filialen bereits 2003 damit, die ersten Self-Order-Kioske zu testen. Der Rollout 2015 erwies sich schnell als Erfolg: Im Vergleich zur Bedienung an den Kassen konnten die Gäste ihr Essen an den Terminals nicht nur schneller bestellen und erhalten, sondern ließen auch im Schnitt mehr Geld in den Filialen. Noch in diesem Jahr will der Fast-Food-Riese die meisten seiner US-Filialen mit den Self-Order-Kiosken ausstatten. In Großbritannien, Australien und auch Kanada ist der Rollout bereits abgeschlossen - alles Länder, in denen McDonald's zuletzt im Gegensatz zum US-Markt ein Umsatzwachstum verzeichnen konnte. Mittlerweile haben auch viele andere Gastronomie-Ketten wie etwa Starbucks die Zeichen der Zeit erkannt und setzen verstärkt auf die Self-Order an Terminals.

Moderne Software- und Hardware-Lösungen für mehr Umsatz und zufriedene Gäste

Ein Großkonzern wie McDonald's verfügt natürlich über die nötigen Ressourcen, um für seine Selbstbedienungsterminals eigene Software-Lösungen zu entwickeln. Dank Start-ups wie smoothr haben aber auch alle anderen Restaurants die Möglichkeit, diese Technologie für sich zu nutzen. Der Spezialist für digitale Bestell- und Bezahllösungen bietet ihnen eigens entwickelte Hard- und Software an, die sie auf ihrem Weg zu mehr Effizienz und auch höheren Umsätzen unterstützt. Die Software lässt sich individuell an die Speisekarte anpassen, bietet zahlreiche Möglichkeiten des Cross- und Upselling, mit denen sich Umsatzsteigerungen von 20 bis 100 Prozent erreichen lassen, und dient gleichzeitig als digitale Werbefläche. Die Gäste können ihr Essen an den Terminals bestellen und dank der Point-of-Sale-Integration gleich mobil bezahlen. Statt Zeit in Schlangen zu verbringen, erledigen sie ihre Bestellung so in kurzer Zeit und suchen sich anschließend nur noch einen Platz zum Essen und Trinken.