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WECKBACHER Sicherheitssysteme GmbH
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Digitale Schließanlage im Krankenhaus: So lassen sich Zutrittsrechte flexibel sichern

Schließanlage Krankenhaus

Eine Schließanlage im Krankenhaus erleichtert den Alltag und bietet Sicherheit. Denn auf der einen Seite müssen Ärzte schnell und ohne Umstände zu den Patienten gelangen. Auf der anderen Seite kommt es aber darauf an, Unbefugte fernzuhalten und Stationsstützpunkte sowie Patienten durch ein gut funktionierendes System zu schützen. Umständliche Schließsysteme erschweren den gesamten Prozess unnötig.

Flexible Schließanlage im Krankenhaus

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig flexibel einsetzbare Schließanlagen sind, die die Einhaltung der Zutrittsrechte sicherstellen, ohne dass ein Zusatzaufwand für das Personal zu befürchten wäre. Doch schon vorher kam es darauf an, das Personal zu entlasten, damit es sich auf die Patienten konzentrieren kann. Einige Krankenhäuser haben deshalb früh auf digitale Schließanlagen gesetzt. Mit diesen ist es binnen Minuten möglich, Zugangsberechtigungen zu ändern. Die Vorteile digitaler Schließanlagen im Krankenhaus zeigen sich beispielsweise im Hinblick auf geänderte Zugangsregelungen für Besucher und die Sicherung von Lagerräumen für Reinigungsmittel und Schutzmasken unter Beachtung der Flucht- und Rettungswege. Aber auch bei der Beauftragung von Fremdfirmen für die Reinigung oder den Einsatz neuer Pflegeschüler müssen Schließsysteme flexibel anpassbar sein. Es sind somit nicht nur besondere, sondern alltägliche Vorkommnisse, die ein flexibles System erfordern.

Veraltete Technologien wirtschaftlich modernisieren

Viele Krankenhäuser verfügen noch über veraltete Technologien und müssten diese durch neue ersetzen. Damit verbunden wären aber oftmals langwierige und laute Arbeiten für die Beschlagmontage und es müssten Einschränkungen im Zuge der Inbetriebnahme befürchtet werden. Moderne Schließanlagen, beispielsweise das System 3060 von SimonsVoss, erlauben die schrittweise Modernisierung, ohne dass gebohrt werden muss. Das ist durch sogenannte Snap-In-Beschläge möglich. Dabei handelt es sich um digitale Türbeschläge, die sich zulassungskonform auch an Brand- und Rauchschutztüren installieren lassen. Sie werden mit einem Transponder, einer Zutrittskarte oder mit Pin-Code-Tastaturen bedient. Bei Bedarf können zusätzlich Kartenleser an die Schließsystemsoftware angebunden werden.

Die Vorteile zeigen sich zudem im wirtschaftlichen Betrieb und in der einfachen Nutzungsweise. In kurzer Zeit sind PinCode-Tastaturen geräuscharm installiert, wodurch sich Türen per Codeeingabe öffnen. Bei Bedarf ist es möglich, diese Tastaturen wieder rückstandslos zu entfernen. Für das Stammpersonal gibt es hingegen einfachere Lösungen, beispielsweise durch personalisierbare Transponderschlüssel. Durch eine spezielle Aktiv-Technik werden Batterielebensdauern von vielen Jahren erreicht. Auch dies verringert Wartungskosten und erleichtert den Betrieb.

Bewährte Technik im Einsatz

Die Technik von SimonsVoss hat sich in der Vergangenheit bereits bewährt und wurde beispielsweise im Klinikum Darmstadt im Zuge eines Neubaus während des laufenden Klinikbetriebs durch die WECKBACHER Sicherheitssysteme GmbH eingebaut. Je nach Baufortschritt erfolgte die Montage und Inbetriebnahme der digitalen Türbeschläge. Damit wurden die Bereiche für das Personal Stück für Stück nutzbar und durch die Beschlagnahme ohne Bohrungen konnten Geräuschbelästigungen vermieden werden. Das ist insbesondere für jene Bereiche wichtig, die einer Modernisierung bedürfen, bei denen jedoch weiterhin noch Patienten betreut werden.

Auch im St. Josef Hospital Bochum hat das Unternehmen für Zutritt- und Sicherheitstechnik das Schließsystem bereits installiert. Die Besonderheit in dieser Einrichtung lag darin, dass das Hospital zugleich das Universitätsklinikum der Ruhr-Universität ist. Somit bedarf es nicht nur der Integration von Zutrittsregelungen für die Patienten und das Personal; auch das Hörsaalzentrum und andere Funktionsbereiche mussten berücksichtigt werden. Es war erforderlich, ein System zu integrieren, das schnelle Änderungen erlaubt. Das wurde durch intelligente Türzylinder und Beschläge mit PinCode-Tastaturen von SimonsVoss umgesetzt. Diese ließen sich ohne Bohren und das Verlegen von Kabeln installieren. Damit wurden die Türen per Code für jene begehbar, die sich nicht täglich in der Einrichtung aufhalten.