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Foto: AlinaRosanova/Depositphotos.com
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So erhalten Reisende Schadensersatz bei Flugannullierungen

Schadensersatz bei Flugannullierung

Bei Flugannullierungen stehen den Reisenden pauschale Entschädigungssätze zu - doch die Airlines wiegeln häufig ab. Was dann hilft, ist ein versierter Rechtsbeistand; die anwaltliche Expertise sowie ein bewährtes Forderungsmanagement versprechen beste Erfolgsaussichten, um Schadensersatz bei Flugannullierungen zu erhalten.

Fluggäste haben Rechte

Annullierungen von Flügen sind nicht nur ärgerlich, sie sind für die Reisenden häufig auch mit Zusatzkosten verbunden. Kaum ein Verbraucher kennt seine Rechte, Tatsache ist aber, dass der Schadensersatz bei Flugannullierungen bis zu 600 Euro betragen kann. Nicht selten lassen Fluggesellschaften die Reisenden mit ihren Fragen und Ansprüchen allein, dabei werden die Rechte eines Fluggastes im Rahmen der EU-Fluggastrechteverordnung geregelt. Diese regelt, welche Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen den Fluggästen im Fall einer Annullierung oder extremer Verspätung sowie bei Nichtbeförderung - beispielsweise wegen der Überbuchung von Flügen - zustehen. Auch bei Änderungen der Flugzeiten oder bei verpassten Anschlussflügen können Ausgleichszahlungen fällig werden. Die EU-Fluggastrechteverordnung sieht dabei Entschädigungspauschalen vor, die nach der Entfernung gestaffelt sind. Auch Pauschalreisen und Billigflieger unterliegen dieser Verordnung.

Schadensersatz bei Flugannullierungen

Die eigenen Rechte als Reisender gegenüber den allmächtig erscheinenden Airlines durchzusetzen, ist alles andere als leicht. Zwar ist das vorgegebene System der Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen verbindlich, doch sehr oft weisen Fluggesellschaften berechtigte Forderungen zurück oder reagieren erst gar nicht. Sie gehen schlicht davon aus, dass die Passagiere den Aufwand scheuen und einem juristischen Streit lieber aus dem Weg gehen. Dabei gibt es mittlerweile juristische Unterstützung für Reisende, dank derer sie ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand zu ihrer Entschädigung gelangen. So bietet das Onlineportal Scheissflug.de, dessen Gründer der Volljurist Andreas Marc Riedl ist, Unterstützung dabei, berechtigte Ansprüche gegen Airlines durchzusetzen. Dabei gehen Verbraucher kein Risiko ein, denn das Portal erhebt nur im Erfolgsfall eine vergleichsweise günstige Provision von 15 Prozent auf den Entschädigungsbetrag. Selbst wenn der Streitfall vor Gericht landet, übernimmt Scheissflug.de die gesamten Kostenrisiken, sodass man als Verbraucher tatsächlich auf der sicheren Seite ist.

Scheissflug.de hilft - transparent und fair

Dabei ist die Vorgehensweise, um Schadensersatz bei Fluggastannullierungen zu erhalten, auf Scheissflug.de leicht: Mittels eines Formulars überprüfen Verbraucher, ob der jeweilige Flug für eine Entschädigung nach EU-Fluggastrechteverordnung berechtigt ist, und können danach das Portal, dessen Gründer seit über 20 Jahren als Rechtsanwalt tätig ist, mit der Durchsetzung der Entschädigungsansprüche beauftragen. Der Verlauf der Angelegenheit kann transparent in einem speziellen Kundenkonto kontinuierlich verfolgt werden. Laut Scheissflug.de entstehenden dem Reisenden hierbei keine Kosten.