advertorial
SIVIS GmbH
SIVIS GmbH

Wie sich mit dem passenden SAP Identity Management Medienbrüche verhindern lassen

SAP Identity Management

IT-Fachkräfte und Systemadministratoren verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit der Verwaltung der Zugriffsrechte innerhalb des Unternehmens. Diese Aufgaben könnten aber auch von einem IAM-System übernommen werden. Ein ausgereiftes SAP Identity Management schützt die internen Informationen eines Unternehmens und entlastet die IT-Abteilung

Die Herausforderungen des Identity und Access Management (IAM)

In den Bereichen IT-Security und Datenschutz wachsen die Anforderungen stetig. Die Zahl der Hackerangriffe von außen nimmt Jahr für Jahr zu und die Angriffe werden komplexer. Doch auch die Zahl der Datendiebstähle von innen durch interne Mitarbeiter wird nicht kleiner. Hinzu kommen regulatorische Entwicklungen wie die berühmte DSGVO im Jahr 2018, die den Datenschutz durch neue und strengere Richtlinien erschwert. Über die Sicherheitsaspekte hinaus wenden IT-Mitarbeiter außerdem zu viel Zeit für das Berechtigungsmanagement innerhalb ihres Unternehmens auf. In der gleichen Zeit könnten sie sich stattdessen auf wichtigere Aufgaben wie die Projektarbeit konzentrieren. Ein gut durchdachtes Identity und Access Management (IAM) kann mithilfe eines modernen IAM-Systems die IT-Sicherheit verbessern sowie manuelle Berechtigungsaufgaben abnehmen und automatisieren.

Die zwei größten Vorteile von IAM

Das Identity und Access Management bringt also zwei Hauptvorteile. Zum einen kann es ein wichtiger Teil jedes Security-Konzepts im Unternehmen sein. Das Problem ist nämlich, dass die Anwender und IT-User tendenziell mehr Zugriffsberechtigungen erhalten, als sie für ihre Aufgaben und Kompetenzen tatsächlich brauchen. So werden theoretisch sensible Informationen einem größeren Benutzerkreis offengelegt und das Risiko von Missbrauch und Diebstahl unnötig erhöht. Doch auch ohne böse Absicht kann ein Mitarbeiter aufgrund von schlechtem Identitätsmanagement Schäden anrichten, indem er beispielsweise auf einen unsicheren Link in einer E-Mail klickt und damit die interne IT mit Malware infiziert. Mithilfe eines IAM-Systems können die Zugriffsrechte genau gesteuert und somit durch Einschränkungen größere Schäden verhindert werden.

Nicht zu unterschätzen ist auch der Automatisierungsfaktor von IAM. Manuelle Prozesse im Berechtigungsmanagement kosten die IT-Mitarbeiter viel Zeit - die meisten IT-Manager verbringen wöchentlich oder teilweise täglich mehrere Stunden mit Identity-bezogenen Tasks. Ein IAM-System kann diese Aufgaben zentralisieren, automatisieren und gleichzeitig Compliance-Richtlinien einhalten.

SAP Identity Management mit SIVIS

Handelt es sich um SAP-Anwendungen, dann können die Spezialisten von SIVIS auf besondere Ressourcen zurückgreifen und ihre Kunden beim SAP Identity Management mit einem hauseigenen Tool unterstützen. Durch den SIVIS Identity Manager werden sämtliche SAP-Systemzugänge und Berechtigungen aller Anwender zentral verwaltet und dokumentiert. So kann die Benutzerverwaltung aller angeschlossenen Systeme ohne Medienbrüche umgesetzt werden, was IT-Kräfte entlastet.