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SAP-HANA-Migration: So kann der Energiesektor profitieren

SAP HANA Migration

Die Diskussion um SAP S/4HANA hat sich in den letzten Jahren verändert. In vielen Unternehmen geht es nicht mehr um die Frage, ob die Software eingeführt werden soll, sondern darum, wie sich das System sicher implementieren lässt. Hintergrund ist oftmals der Wunsch nach einer zukunftsfähigen ERP-Plattform für die Digitalisierung. Ein erfahrener IT-Dienstleister aus Saarbrücken hat bereits viele Mittelständler - insbesondere aus der Energiebranche - bei der SAP-HANA-Migration erfolgreich unterstützt.

SAP-HANA-Migration: Basis der Digitalisierung

SAP HANA liefert die technologische Basis für alles, was die Digitalisierung von Energieunternehmen ausmacht: optimierte Prozesse, ausgeprägte Agilität, moderne, am Konsumentenmarkt orientierte Benutzeroberflächen sowie neue Services und Geschäftsmodelle. Dies beginnt bereits bei der Systemarchitektur. Während der Kern bei klassischen ERP-Systemen aufwendig angepasst werden musste, um Geschäftsprozesse zu verändern, müssen bei SAP HANA lediglich am Frontend Anpassungen vorgenommen werden. Hierdurch können Energieunternehmen deutlich schneller auf geänderte Marktanforderungen reagieren. Zudem beseitigt SAP HANA Datensilos und sorgt somit für einen durchgängigen Datenfluss ohne Systembrüche. Hieraus ergeben sich beschleunigte Geschäftsprozesse.

SAP-HANA-Migration

Mit einer SAP-HANA-Migration realisieren Organisationen auch eine technologische Plattform für das Internet of Things (IoT). Energieunternehmen haben damit die Möglichkeit, Maschinen und Geräte schnell über das IoT zu vernetzen und individuelle Anwendungen dafür zu entwickeln. Ein mögliches Szenario ist beispielsweise die Fernsteuerung von Maschinen und Geräten. Auf Basis der Daten, die sie über das Internet of Things erfassen, können sie aber vor allen Dingen ihren Kunden völlig neue, individuelle Services und Geschäftsmodelle anbieten - etwa zur Optimierung ihres Energieverbrauchs.

SAP HANA basiert auf der sogenannten In-Memory-Technologie. Diese nutzt den Arbeitsspeicher zur Speicherung von Daten, wodurch Auswertungen in Echtzeit möglich sind. Dies hat insbesondere für sehr große Datenmengen (Big Data) Relevanz. Energieunternehmen werden mit Echtzeit-Analysen in die Lage versetzt, fundierte Geschäftsentscheidungen schneller zu treffen und somit ihre Reaktionsfähigkeit zu erhöhen. Nicht zuletzt lassen sich mit In-Memory auch die enormen Datenmengen, die aus dem Internet of Things gewonnen werden, in Echtzeit verarbeiten.

Innovative Benutzeroberflächen sorgen für Produktivitätssteigerungen

Mit einer SAP-HANA-Migration geht auch die "Appifizierung" der Benutzeroberflächen einher. Nutzer sind somit in der Lage, mit der ERP-Software genauso einfach, übersichtlich und unkompliziert zu interagieren, wie sie es von ihren privaten mobilen Apps gewohnt sind. Dies führt zu signifikanten Produktivitätssteigerungen bei den Mitarbeitern.

Energieunternehmen müssen keine Angst vor der SAP-HANA-Migration haben. Die Plattform lässt sich schnell und effektiv einführen. Das hat prego services in seinen Projekten mehrfach unter Beweis gestellt. Mit seinem Implementierungsansatz realisiert der IT- und Businesspartner kürzeste Einführungen und sorgt dafür, dass langwierige Umstellungsphasen der Vergangenheit angehören. Das System ist direkt produktiv.