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Sachwertanlage: Mit kleinen Beträgen vom Immobilienboom profitieren

Sachwertanlage

Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld gehören zwar zu den sehr sicheren und verzinslichen Anlageformen, sie werfen allerdings aktuell keine nennenswerte Rendite mehr ab. Auch aus diesem Grund raten zahlreiche Fachleute aus dem Finanzsektor unter anderem zu einer Sachwertanlage, wie zum Beispiel Immobilien.

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Wie können Anleger in Immobilien investieren?

Grundsätzlich gibt es für Anleger verschiedene Möglichkeiten, wie sie in Immobilien investieren können. Da es teilweise große Unterschiede zwischen diesen vier Varianten gibt, ist es sinnvoll, sich umfassend zu der jeweiligen Anlageform zu informieren. Die direkteste Variante besteht im Kauf einer Immobilie, woran sich in der Regel die Vermietung anschließt. Die dritte und vierte Option sind Investments durch offene oder geschlossene Immobilienfonds. Besonders interessant ist aktuell die vierte Variante: mittels Crowdfunding in Immobilien zu investieren.

Crowdfunding in Immobilien als attraktive Variante

Der direkte Erwerb einer Immobilie sowie ein Investment in Fonds beinhalten für Anleger teilweise erhebliche Kosten. Demgegenüber ist es insbesondere beim Crowdfunding in Immobilien möglich, trotz kurzer Laufzeiten und relativ geringer Anlagesummen eine gute Rendite zu erzielen. Normalerweise bewegen sich die Laufzeiten lediglich zwischen 12 und 24 Monaten, wobei ein Investment über eine entsprechende Crowdfunding-Plattform schon mit einer Mindestanlage zwischen 10 und 10.000 Euro möglich ist. Ferner profitiert der Anleger davon, dass der gesamte Anlageprozess nicht nur kostenfrei ist, sondern unabhängig von eventuellen Banköffnungszeiten jederzeit online vorgenommen werden kann.

Dennoch gibt es auch Nachteile beim Crowdfunding in Immobilien, insbesondere das nicht auszuschließende Risiko des Totalverlusts des investierten Kapitals. Die Anlage erfolgt nämlich meistens in Form eines Nachrangdarlehens, bei dem der Anleger lediglich eine nachrangige Forderung gegenüber dem Gläubiger hat. Um das Risiko allerdings möglichst gering zu halten, unterziehen Anbieter des Immobilien-Crowdfundings die Emittenten beziehungsweise Projektgesellschaften in der Regel einer strengen Prüfung. Dabei wird im Allgemeinen genauso vorgegangen wie bei einem direkten Immobilienerwerb.

Crowdfunding-Plattform GRUNDAG: Sachwertanlage Immobilie

Strenge Prüfungen nimmt auch GRUNDAG als Crowdfunding-Plattform für Immobilienprojekte vor. Die strengen Kriterien für Projekte beinhalten unter anderem, dass sämtliche veröffentlichte Projekte ohne Fremdkapital finanziert wurden. Dies beinhaltet für potenzielle Anleger ein geringeres Risiko des Kapitalverlustes, bei dennoch durchschnittlich guten Renditen zwischen fünf und sieben Prozent. Ein Beispiel, wie Anleger über Crowdfunding in Immobilien gezielt von den Vorteilen einer Immobilienanlage profitieren können, ist zum Beispiel das aktuell über die GRUNDAG-Plattform angebotene Projekt "Residenz Walzenmühle".

Es handelt sich dabei um die Revitalisierung einer unter Denkmalschutz stehenden Getreidemühle, die sich in bester Lage nahe Karlsruhe befindet. Nachdem die Fertigstellung erfolgt ist, entstehen dort zehn Wohneinheiten sowie eine Villa, die nicht nur unter Einsatz hochwertiger Baumaterialien, sondern auch nach neuesten energetischen Standards gebaut wird. Nach der Fertigstellung wird das Objekt sogar als KfW-Denkmal-Effizienzhaus anerkannt und stellt somit insbesondere für Investoren mit einem hohen Einkommen eine interessante Möglichkeit dar, die Steuerersparnisse für Denkmalimmobilien zu nutzen. Über die Crowdfunding-Plattform können sich interessierte Anleger an diesem Projekt beteiligen.