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RWB Group AG
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RWB Fonds: Private Equity als Alternative im Niedrigzinsumfeld

RWB Fonds

Das aktuelle Niedrigzinsniveau wird sich voraussichtlich in den kommenden Jahren nicht verändern. Sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten ist eine Zinswende weder erwünscht noch absehbar. Daraus resultiert allerdings, dass das gewohnte Sparverhalten der Bundesbürger nicht mehr funktioniert. Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen werfen kaum Zinsen ab, sodass ertragsstarke Alternativen gefragt sind. Dazu gehören insbesondere RWB Fonds.

Klassische Sparer und professionelle Investoren sind gleichermaßen betroffen

Von der anhaltenden Niedrigzinsphase sind der klassische private Sparer und professionelle Investoren gleichermaßen betroffen. Letztere haben allerdings bereits seit einigen Jahren ihr Kapital umgeschichtet und ihr Anlageverhalten geändert. So investieren vor allem professionelle Investoren und Experten deutlich stärker als früher in alternative Anlageklassen. Dazu zählen unter anderem Immobilien, Infrastrukturinvestitionen sowie Private Equity. Seit dem Jahr 2008 haben sich die Kapitalzuflüsse in diese Anlageform nach Angaben des Analysehauses Preqin in etwa verdreifacht.

Ein Fokus bei den alternativen Investments liegt auf Private Equity. In die Anlageklasse wurden bereits über 3,5 Billionen US-Dollar investiert. Etwa zwei Drittel aller professionellen Investoren nutzen diese Anlageklasse und profitieren von den Vorteilen. Jüngst äußerte sich auch der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock sehr positiv zu Private Equity und sagte dieser Investmentform für die kommenden Jahre einen Boom voraus. Die Gründe: Private Equity hat bislang überdurchschnittliche Renditen geliefert und gilt als robuster Portfoliobaustein in Krisenzeiten.

Wie können Privatanleger in Private Equity investieren?

Wer als Privatanleger von den Vorteilen überzeugt ist, die Private Equity bietet, fragt sich: Was ist das genau und wie kann ich in diese Anlageklasse investieren? Grundsätzlich verbirgt sich hinter Private Equity die Beteiligung an Unternehmen, die nicht an der Börse sind. Die Investition erfolgt hierbei meist über sogenannte Private-Equity-Fonds. Diese beteiligen sich in der Regel an 10 bis 15 Unternehmen, die bereits über etablierte Geschäftsmodelle verfügen.

Ziel ist es, den Wert dieser Unternehmen über einige Jahre hinweg zu steigern und anschließend mit Gewinn wieder zu veräußern. Die Investoren erhalten dann ihr Kapital inklusive der Gewinne zurück. Das Problem für Privatanleger: Ein Investment in solche Private-Equity-Fonds ist meist erst ab einem Mindestbetrag von zehn Millionen Euro möglich. Der Normalbürger bleibt also außen vor. Der Zugang zu Private Equity ist für Privatanleger dennoch möglich, unter anderem mit RWB Fonds.

RWB Fonds: Investment in Private Equity für jedermann

Die RWB Fonds funktionieren nach dem bewährten Dachfondskonzept der RWB. Dieses existiert mittlerweile seit rund 20 Jahren und hat den Vorteil, dass Anleger schon ab 2.500 Euro (einmalig) oder
50 Euro monatlich (Sparplan) von den Vorteilen eines Private-Equity-Investments profitieren können. Privatanleger investieren so Seite an Seite mit institutionellen Investoren, zu denen unter anderem Pensionskassen, Staatsfonds und Versicherungsgesellschaften gehören. Der Vorteil bei den RWB Fonds: Das Kapital der Anleger wird in eine Vielzahl von Private-Equity-Fonds und damit hunderte Unternehmen verschiedener Regionen und Branchen gestreut. Das Anlagerisiko wird so deutlich gesenkt.

Die RWB hat in der Vergangenheit bereits über 30 Fonds nach dem Dachfondskonzept aufgelegt. Somit wurde für mehr als 80.000 Anleger ein Zugang zur Anlageklasse Private Equity geschaffen, bei dem in mehr als 3.000 Unternehmen rund um den Globus investiert wurde. Im Durchschnitt haben die von der RWB ausgewählten Private-Equity-Fonds durch die Veräußerung der entsprechenden Unternehmen einen Erlös vom 1,9-fachen des ursprünglichen Einkaufspreises erzielt. Daher konnte die RWB in der Vergangenheit bereits über 650 Millionen Euro an Anleger auszahlen.