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Geldanlage mit der RWB AG* - Profiprodukte für Privatanleger

RWB AG

Private Equity ist der Zauberbegriff erfolgreicher institutioneller Investoren. Diese Form der nichtbörslichen Unternehmensbeteiligung brachte Staatsfonds, Versicherungen und anderen Großanlegern in den letzten Jahrzehnten gute Renditen. Private Equity gibt es bei der RWB AG (*kurz für RWB PrivateCapital Emissionshaus AG) auch für Privatanleger - schon ab 50 Euro monatlich.

Die Anlagestrategien der Profis - für jedermann

Die private Altersvorsorge und der Vermögensaufbau waren über Jahrzehnte eine überschaubare Angelegenheit. Man investierte in festverzinsliche Produkte der Hausbank und konnte sich auf einigermaßen gute Zinsen verlassen. Seit einigen Jahren ist das anders. Die Klassiker vom Sparbuch über Tagesgeld bis zur Kapitallebensversicherung lohnen sich nicht mehr. Und in absehbarer Zeit werden sich die Zinsen auch nicht erholen. Was für Kreditnehmer ein Segen ist, ist für Sparer ein Fluch. Denn wer heute sein Geld nachhaltig vermehren will, muss recherchieren. Wer zahlt welche Renditen, wie sicher ist die Anlage, wie lang sind die Laufzeiten?

Eines lässt sich mit Gewissheit sagen: Wer langfristig plant, ist auf dem richtigen Weg. Viele Privatinvestoren schwenken bereits auf ETFs (Exchange Traded Funds) um. Das sind Index-Fonds, die einen Querschnitt börsennotierter Aktien zusammenstellen und mit dem Dax oder Nasdaq mitwachsen. Sie beteiligen sich damit also an börsennotierten Unternehmen. Viele Profis setzen zusätzlich auf eine alternative Form der Unternehmensbeteiligung - Private Equity. Der Unterschied: Bei dieser Anlageform werden die Unternehmen nicht an der Börse gehandelt. Über viele Jahrzehnte wurden in diesem Marktsegment Renditen erwirtschaftet, von denen Sparer heute nur träumen können. Das Problem: Private Equity gilt als Spielfeld der Großen und der Profis. Versicherungen, Stiftungen, Staatsfonds und Pensionskassen - das waren lange Zeit die einzigen Player in diesem Bereich. Seit nunmehr 20 Jahren gibt es allerdings die Möglichkeit, auch als Privatanleger von den Vorteilen der Anlageklasse Private Equity zu profitieren. Die Dachfonds der RWB AG bieten den Einstieg ab 2.500 Euro oder ab 50 Euro monatlich.

Auch bei Private Equity verringert Streuung das Risiko

Wer Geld anlegt, möchte es natürlich vermehren, dabei allerdings so wenig Risiko wie möglich eingehen. Es gibt für diese Bedürfnisse Strategien, die sich nachweislich bewährt haben. Und wer diese nutzt, verbessert das Risiko-Rendite-Verhältnis erheblich. Das zentrale Kriterium für Anlagesicherheit ist die Risikostreuung. Die einfache Formel: Man investiert nicht bloß in ein Unternehmen, sondern in eine Vielzahl unterschiedlicher Firmen. Performt eine Firma nicht wie erwartet, dann fangen die vielen anderen dies auf.

Risikostreuung ist auch das zentrale Anliegen der Private-Equity-Dachfonds der RWB AG. Normalerweise ist die Beteiligung an einem Private-Equity-Fonds erst ab einer Summe von zehn Millionen Euro möglich. Die Dachfonds sammeln aber auch kleinere Anlagesummen und bündeln diese. Der Effekt: Auch Privatanleger ab 2.500 Euro Einmalzahlung oder mit Sparplänen ab 50 Euro monatlich können profitieren. Ein einzelner Private-Equity-Fonds beteiligt sich in der Regel an 10 bis 15 Unternehmen mit etablierten Geschäftsmodellen. Ein Dachfonds beteiligt sich aber an einer Vielzahl von Private-Equity-Fonds und damit an Hunderten Unternehmen verschiedener Branchen und Regionen. So wird das Risiko reduziert bei gleichbleibend hoher Renditeerwartung.

Die RWB AG hat über 20 Jahre Erfahrung und Zugang zu den besten Private-Equity-Fonds der Welt. Das Portfoliomanagement ist nicht nur bei den Profis der Branche anerkannt, sondern auch bei unabhängigen Institutionen. 2016 und 2018 erhielt das Portfoliomanagement den internationalen "Private Equity Exchange Award" in Silber in der Kategorie 'Bester global investierender Private-Equity-Investor unter zehn Milliarden US-Dollar".

Bewährte Strategien für Privatanleger von der RWB AG

Zu den Eigenschaften von Private Equity gehören mittel- bis langfristige Anlagehorizonte. Die Wachstumsstrategien der Unternehmen benötigen in der Regel vier bis sechs Jahre, um richtig zu greifen. In dieser Zeit kann das angelegte Geld nicht abgezogen werden. Doch diese mehrjährige Verpflichtung ist ein Vorteil: Die meisten Anleger verlieren Geld durch häufiges Umschichten und Neuinvestieren ihres Kapitals - frei nach dem Börsenmotto "hin und her - Taschen leer". Sind die Unternehmen erst einmal auf Kurs, werden sie nach einiger Zeit veräußert und die Erlösgewinne werden an die Anleger ausgeschüttet. Über 30 Private-Equity-Dachfonds hat die RWB AG bereits aufgelegt und damit für rund 80.000 Anleger in über 3.000 Unternehmen weltweit investiert. Mehr als 1.900 dieser Unternehmen wurden bereits wieder veräußert. Dabei haben die Private-Equity-Fonds im Durchschnitt das 1,9-fache des ursprünglichen Einkaufpreises erlöst. Über 650 Millionen Euro konnte die RWB AG bereits an die Anleger auszahlen.