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Ruanda – Reisen durch das Land der tausend Hügel und Gorillas

Ruanda Reisen

Auf perfekt ausgebauten Panoramastraßen fährt man durch grün bewachsene Berglandschaften. Mit seinen vielen Bergseen erinnert das "Land der tausend Hügel" an manchen Stellen an eine Mischung aus der Schweiz und Neuseeland. Naturliebhaber kommen auf Ruanda-Reisen voll auf ihre Kosten.

Bedenkenlos durch Ruanda reisen

Ohnehin ist Ruanda von Anfang an auf wunderbare und vielfältige Art und Weise durch und durch sonderbar. In keinem anderen afrikanischen Land kann man besser den Geräuschen des Dschungels lauschen und die blühende Flora und Fauna genießen. Gorillas und Schimpansen bahnen sich ihren Weg durch den Urwald, während die mächtigen Vulkane tief schlummern.

Auch die Bewohner des ostafrikanischen Staates, der in etwa so groß ist wie Nordrhein-Westfalen, wirken durch die prägende Geschichte der 1990er-Jahre verändert. Ruanda ist in den letzten 30 Jahren zu einem modernen und liberalen Staat gereift. Als sicherstes Land des Kontinents und Vorreiter für Umwelt- und Tierschutz ist Ruanda heute Aushängeschild für das moderne Afrika.

Mit dem "Mara Phone" wurde im letzten Jahr Afrikas erstes Smartphone produziert und die Hauptstadt Kigali ist ein Zentrum für Start-ups, Künstler und Kreative geworden. Ohne jegliche Bedenken kann man durch Bars, Cafés und Märkte schlendern und sich treiben lassen. Die Universitäten sind voll mit ambitionierten jungen Ruandern, die zum Fortschritt beitragen möchten. Offizielle Ämter und hoch dekorierte Jobs werden in der Mehrheit von Frauen bekleidet.

Man möchte die Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal aufkommen lassen, fleißig sein und der Welt zeigen, was das Land und seine Leute zu bieten haben. Das Staatsoberhaupt wurde mit einer Mehrheit von über 99 Prozent der Stimmen zu seiner dritten Amtszeit überredet.

Atemberaubende Begegnung mit einem Silberrücken

Schnell wird jedem Besucher klar, dass es neben den Gorillas viele Gründe für eine Reise nach Ruanda gibt. Nichtsdestotrotz bleibt die Begegnung mit den schwarzen Riesen des Vulkanoes-Nationalparks, der neben Ruanda noch an Uganda und Kongo grenzt, ein unbeschreibliches Erlebnis.

Egal, was man auch vor einer Reise nach Ruanda erlebt und gesehen hat, die Begegnung mit dem Silberrücken und seiner Gorilla-Familie wird zu einer der prägendsten und emotionalsten Erfahrungen gehören, die man als Mensch auf diesem Planeten erleben darf. Mitten im Dschungel bleibt die Welt für einen Moment stehen und der Blick in die Knopfaugen dieser Tiere ist ein Blick in den Spiegel, eine Ur-Erfahrung. Egal, wie gut man sich durch Dokumentationen, Bücher oder den legendären Film "Gorillas im Nebel" über die Pionierin Dian Fossey auf die Begegnung vorbereitet hat – die eigene Reaktion und emotionale Ergriffenheit lassen sich vorab nicht erahnen.

Ruanda forciert nachhaltigen Tourismus

Genau wie die Gruppen von maximal acht Personen, die für nur eine Stunde in den Genuss einer solchen Begegnung kommen, möchte das Land den Tourismus klein, beschaulich und exklusiv halten. Dass die Population der Gorillas trotz steigender Besucherzahlen in den letzten Jahren durch diese behutsame Philosophie deutlich gewachsen ist, ist eine der größten Errungenschaften des Tierschutzes in den letzten 50 Jahren und Beweis, dass "nachhaltiger Tourismus" nicht nur ein guter Vorsatz ist.