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Geheimtipp Agrikultur – eine beruhigende und renditestarke Geldanlage in unsicheren Zeiten

renditestarke Geldanlage

"Wer auf seiner Geldanlage herumspringt, jauchzt oft vor Glück, weil alles so greifbar, einfach, lukrativ und vor allem eins ist: sinnvoll." Über diesen Satz müssen die Teilnehmer eines Finanzseminars erst einmal nachdenken, packt er doch Vokabeln in einen Atemzug, die beim Thema "strategischer Vermögensaufbau" nicht als erstes aufkommen. Und auf Geldanlagen "herumspringen" klingt geradezu ominös.

Doch den Referenten scheint die skeptische Verwirrung zu amüsieren: "In meinen Anfängen als Investor habe ich auch gedacht, Vermögensaufbau wäre eine trockene, abstrakte Angelegenheit, bei der ich mich mit Banken und viel Kleingedrucktem herumschlagen muss. Am schlimmsten war aber, nie genau zu wissen, ob ich mein Geld je wiedersehen werde. Die europäische Finanzpolitik hat nicht gerade zur Beruhigung beigetragen, was ja bis in die Gegenwart hineinreicht. All das war Vergangenheit mit der Frage: Wie sichern und vermehren milliardenschwere Anleger ihr Vermögen?"

Heute ist Andreas Ogger weitgehend wirtschaftlich abgesichert, fliegt als Privatpilot durch Europa und erklärt als Geschäftsführer der Wohlstandsbildner, warum Aufbau und Absicherung von Vermögen bei erfolgreichen Investoren scheinbar mühelos funktioniert, während Kleinanlegern beim Auf und Ab der Börsenkurse oft schlecht wird: "Weil clevere Anleger keine Lust haben, von den irrationalen Schwankungen der Börsen abhängig zu sein; die freuen sich sogar, wenn die Massen der Geldanleger zu den Brokern der Banken getrieben werden, denn dann können sie die Filetstücke der interessanten Anlageklassen in aller Ruhe unter sich aufteilen. Diese gibt es schließlich nur in begrenzter Menge, was allein einen Teil ihres Wertes ausmacht."

Grüne Geldanlagen – Agrarinvestments im eigenen Portfolio

Als leicht greifbares Beispiel einer dieser nicht willkürlich vermehrbaren Anlageklassen erwähnt Andreas Ogger Agrikultur: "Für große und institutionelle Anleger sind Agrikultur-Projekte im Portfolio völlig selbstverständlich und unverzichtbar. Kleinanleger dagegen wissen oft gar nicht, dass diese Anlageklasse auch für sie verfügbar ist und verpassen eine der attraktivsten Wertschöpfungsketten überhaupt."

Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer als Investor Agrikultur in sein Portfolio aufnimmt, kauft zuerst Grund und Boden, der ihm per Grundbuchauszug ohne zeitliche Begrenzung gehört. Daher gilt es, das passende Land zu finden, in dem Rechtssicherheit und ein stabiles politisches Umfeld gegeben sind, zum Schutz vor Enteignung und sozialen Verwerfungen.

Wem ethisch-ökologische Geldanlagen wichtig sind, ist hier genau richtig

Laut Andreas Ogger ist es zweitrangig, welche Nahrungsmittel nun angebaut werden: "Entscheidend ist, dass im jeweiligen Land das Klima stimmt mit den besten Bedingungen für die Pflanzen und dass die vor Ort ansässigen Agroingenieure wirkliche Experten sind, die am Erntegewinn beteiligt werden. So wird eine stabile, planbare Produktion ermöglicht, die zudem für die Landarbeiter gesundheitsverträglich und lukrativ ist. Außerdem sollte das jeweilige Nahrungsmittel im eigenen Land nachgefragt sein, um Markt- und Exportrisiken zu reduzieren. Wenn ein möglichst großer Teil der Bevölkerung auch von dem Investment profitiert, ist das ein zusätzliches Sicherheitskriterium für das ganze Projekt – etwa durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch die Verfügbarkeit von regionalen, gesunden Produkten, die wegen der kurzen Lieferwege günstig angeboten werden können."

So eignen sich Agrarinvestments besonders für Anleger, die auf ethisch beanstandungsfreie, ökologisch vertretbare Geldanlagen Wert legen. Sie können mit wenig Aufwand feststellen, ob das Agrarinvestment ihrem Anspruch einer grünen Geldanlage entspricht, indem sie sich folgende Fragen vom Anbieter der landwirtschaftlichen Investition beantworten lassen:

1. Wie gut ist die Bezahlung und soziale Absicherung der Landarbeiter im Landesvergleich?
2. Haben die Landarbeiter ebenso wie der Anbieter der Investition Teil am Erfolg des Managements?
3. Wie wird dem Schädlingsrisiko begegnet: mit der Giftkeule oder natürlichen Abwehrmethoden?
4. Wie ressourcenintensiv ist der Anbau des Nahrungsmittels? Welche Wachstumsförderer müssen durch Menschenhand ergänzt werden, weil es die klimatischen Bedingungen und Bodenvoraussetzungen erfordern?
5. Wie wird der stark zunehmenden Tendenz begegnet, Monokulturen aufzubauen, um den Profit zu maximieren?


Wie Agrikultur das Vermögen schützt und wachsen lässt

Die direkte Investition in Landwirtschaft verwandelt krisenanfällige Geldwerte in Sachkapital, das mit enormer Sicherheit punktet: eingetragener Landbesitz hat mit die besten Tresoreigenschaften für Geld überhaupt. Zu dem hohen Maß an Sicherheit gesellt sich eine überdurchschnittliche Rendite, wird doch das Land bewirtschaftet und bringt regelmäßige Erträge aus Ernten ein; Sicherungskapital und Produktivkapital widersprechen sich hier nicht, sondern bedingen einander. Was nun die Rendite angeht, hängen Höhe und Häufigkeit der Erträge vom Wachstumszyklus des angebauten Produkts ab: zweistellige Renditen sind nicht selten, sondern plausibel. Dies schließt etwa die Investition in Holz bzw. in einen Wald als Vermögensanlage weitgehend aus: Sie mag ökologisch wertvoll sein, dient jedoch mehr dazu, das Kapital zu sichern als zu vermehren.

Natürlich sind auch kurze Wachstumszyklen nicht vor Schwankungen gefeit, was kein Nachteil sein muss: Jeder Investor mit ausreichend unternehmerischer Gesinnung sieht in natürlichen Ertragsschwankungen kein Risiko, sondern die Chance auf Gewinn. Die Wertsteigerung des Agrarbodens ist als verlässliche Rendite ohnehin gegeben, da kann er natürlichen Preissteigerungen von Obst und Gemüse gelassen entgegensehen; außerdem steigen in den großen Schwellenländern jährlich Millionen Menschen in den Mittelstand auf, die sich gesunde Lebensmittel leisten können und wollen, was längere Preiseinbrüche unwahrscheinlich macht.

Agrarfonds? Nicht mit einer Wohlstandsbildner-Strategie

In seinen Seminaren wird Andreas Ogger häufig die Frage gestellt, ob die Investition in sogenannte Agrarfonds seinen Anforderungen an die Anlageklasse Agrikultur entspricht und ob durch die Streuung auf mehrere Aktien zusätzliche Sicherheit für das Kapital zu erwarten ist. Agrarfonds erweist Andreas Ogger eine klare Absage:

"Die wenigen Agrarfonds, die in Deutschland angeboten werden, sind etwas in Verruf geraten: Spekulieren mit Rohstoffen und Nahrungsmitteln, was Grundlage des Geschäftsmodells von börsennotierten Agrarfonds ist, mögen die meisten Anleger nicht unterstützen. Außerdem habe ich bei Agrarfonds keinen Einfluss darauf, wohin mein Geld fließt: Bayer etwa ist vielen nach der Monsanto-Übernahme nicht mehr sympathisch. Und: Die Transparenz der Gewinnverteilung lässt sich nicht bis in die Tiefe ergründen; Land als absichernde Komponente besitze ich mit einem Agrarfonds auch nicht. Kurz und bündig: Börsennotierte Agrarfonds haben zumindest in einem Wohlstandsbildner-Portfolio nichts zu suchen."

Direkt investieren in Landwirtschaft: Stimmt die Rendite, verändert sich der Fokus

Als sogenannte dritte Säule eines ausgewogenen Wohlstandsbildner-Portfolios ist Agrikultur für Andreas Ogger attraktiver denn je für ein stabiles finanzielles Fundament, das schnell spürbare Erträge liefern kann. Denn nicht nur in Krisenzeiten zeigt sich, dass Essen unverzichtbar ist und als Grundbedürfnis noch vor Wohnen kommt. Die überdurchschnittlichen Renditen schaffen es sogar, mit den Jahren zu einem – natürlich erfreulichen – Nebeneffekt zu werden, denn in den Fokus rückt immer mehr die Geldanlage selbst. Diese Erfahrung macht Andreas Ogger mit seinen Agrikultur-Mandanten ständig, wenn sie ihn auf seinen Investorenreisen begleiten:

"Es ist für die meisten Investoren eine zuerst beruhigende und dann beglückende Erfahrung, sich vor Ort zu überzeugen, wie das eigene Geld in einer Wertschöpfungskette arbeiten und zutiefst Sinnvolles bewirken kann. Ich gehe mit den Leuten zu ihren Parzellen und beobachte, wie sie zum ersten Mal auf ihrem Land stehen und sprichwörtliche Freudensprünge machen, wenn sie ihre eigenen Pflanzen und Früchte sehen, riechen und schmecken; das zeigt mir jedes Mal: Vermögensaufbau kann eine lebensnahe, spannende und herzerwärmende Angelegenheit sein."

Nach solchen Ausführungen ist jedem Teilnehmer des Finanzseminars klar, wie es möglich ist, auf Geldanlagen herumzuspringen. Ob er dabei vor Glück jauchzt, wird er selbst ausprobieren müssen.