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Rechtsanwalt für Bankrecht - ein Anwalt für Zahlungs- und Kreditangelegenheiten der Geschäftsbanken, Genossenschaftsbanken, Landesbanken und Sparkassen

Rechtsanwalt Bankrecht

Kanzleien für Bankrecht gibt es in Deutschland viele. Eine der besonderen davon ist die von Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. Seit dem Jahr 1989 arbeitet er gemeinsam mit seinen Anwälten für Bankrecht ausschließlich im Auftrag von Bankkundinnen und Bankkunden. Doch damit nicht genug. Im Interesse des Verbraucherschutzes auf dem Gebiet des Bankrechts ist er zudem seit dem Jahr 2001 für die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e. V. (SfB) tätig. Dabei gelang es ihm mit seinen Anwälten für Bankrecht bislang, mehrere Hundert missbräuchliche Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), Preis- und Leistungsverzeichnissen sowie in Preisaushängen deutscher Banken erfolgreich zu bekämpfen. Doch das Tätigkeitsfeld dieser Kanzlei für Bankrecht ist wesentlicher größer und ihre Erfolge reichen weiter.

Spezialgebiete der Anwälte für Bankrecht

Wenn Anwälte für Bankrecht ihre Mandanten grundsätzlich in Rechtsangelegenheiten des Zahlungsverkehrs und bei Krediten (Darlehen) vertreten, dann ist die Palette der einzelnen Mandate so groß, wie die Rechtstreitigkeiten, die im Zahlungs- und Kreditverkehr auftreten, breit gefächert sind. Im Einzelnen handelt es sich insbesondere um folgende Schwerpunkte:

AGB-Prüfung und Bankentgelte

Die Anwälte für Bankrecht prüfen die AGB der Banken auf ihre Rechtmäßigkeit und damit auf ihre Wirksamkeit. Das betrifft vor allem Gebühren- beziehungsweise Entgeltregelungen (Bearbeitungsgebühren, Darlehensgebühren, Kontoführungsgebühren etc.), in denen die Kosten für die einzelnen Dienstleistungen der Banken ausgewiesen sind. Das ist auch insofern in Ordnung und berechtigt, solange die Bankkundinnen und Bankkunden nicht rechtsmissbräuchlich belastet werden. Doch vor allem seit der Zinskrise blüht die Phantasie der Banken bei der Erhebung von Gebühren und Entgelten. Ihren Kundinnen und Kunden werden so in zunehmendem Maße Kosten aufgebürdet, die nicht gerechtfertigt sind. Das darf und muss nicht sein. Darum kümmern sich die Anwälte für Bankrecht.

Darlehenskündigung

Wird einem Darlehensnehmer sein Darlehen durch die Bank gekündigt, dann hat das für ihn meist schwerwiegende Folgen. Doch nicht jede Kündigung ist rechtmäßig und muss hingenommen werden. Gegen eine Kündigung kann insbesondere vorgegangen werden, wenn die Voraussetzungen hierfür nicht vorliegen und die Kündigung damit unrechtmäßig erfolgte. Hier kommt es darauf an, dass sich Betroffene möglichst frühzeitig mit einem Anwalt für Bankrecht in Verbindung setzen. Die Anwälte für Bankrecht der Kanzlei Benedikt-Jansen konnten hier schon in vielen Fällen ihren Mandanten aus der Not helfen.

Prämiensparverträge

Die Kündigung von Prämiensparverträgen ist ein höchst aktuelles Thema. In der Vergangenheit haben viele Sparerinnen und Sparer gut verzinste Prämiensparverträge bei Banken und Sparkassen abgeschlossen. So erhielten sie zusätzlich zum Zins eine jährliche Prämie, die mit der Laufzeit anstieg. Weil aber diese Verträge in der Niedrigzinszeit für die Sparkassen zur Belastung werden, kündigen sie diese kurzerhand. Doch dazu sind sie nicht immer berechtigt. Das konnten die Anwälte für Bankrecht der Kanzlei Benedikt-Jansen in einigen Gerichtsverfahren zum Vorteil ihrer Mandanten feststellen lassen.

Vorfälligkeitsentschädigung und Nichtabnahmeentschädigung

Möchte ein Darlehensnehmer sein Hypothekendarlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen, weil er es nicht mehr benötigt oder bei einer anderen Bank bessere Zinskonditionen bekommen kann, dann verlangen die Banken dafür hohe Vorfälligkeits- beziehungsweise Nichtabnahmeentschädigungen. Oft sind diese derart abschreckend hoch, dass der Darlehensnehmer dann Abstand von einer vorzeitigen Beendigung des Darlehens nimmt beziehungsweise das unvorteilhafte Darlehen zeichnet. Doch viele Vorfälligkeitsentschädigungen wie auch Nichtabnahmeentschädigungen sind überhöht oder vermeidbar. Unter Umständen kann auch eine bereits gezahlte Vorfälligkeits- beziehungsweise Nichtabnahmeentschädigung zurückgeholt werden. Die Anwälte für Bankrecht der Kanzlei Benedikt-Jansen kennen sich in diesen Fällen hervorragend aus und haben einer Reihe von Mandanten zu erheblichen Ersparnissen verhelfen können.

Widerruf von Darlehensverträgen

Da der Ausstieg aus einem alten Darlehensvertrag hohe Zinsbelastungen beendet und in Zeiten von Niedrigzinsen die Chance auf ein wesentlich günstigeres Darlehen gegeben ist, suchen viele nach einem Weg für die Beendigung des Darlehens, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Hier kann ihnen ein formaler Fehler des Kreditinstitutes helfen. Denn viele Banken und Sparkassen haben in ihren Darlehensverträgen ihre Kunden nicht richtig über deren Widerrufsrecht belehrt. Die Folge: Das Darlehen kann noch heute, viele Jahre später, widerrufen werden. Meist lassen sich auch Zinsen und Gebühren zurückverlangen. Ein Kredit- beziehungsweise Darlehenswiderruf lohnt sich insbesondere bei Immobilienkrediten, aber auch bei Autokreditverträgen, wie zum Beispiel den Krediten der Mercedes-Bank zur Finanzierung von Fahrzeugkäufen. In allen Bereichen des Kreditwiderrufes sind die Anwälte für Bankrecht der Kanzlei Benedikt-Jansen bewandert. Durch ihre Beauftragung lassen sich häufig mehrere Tausend Euro sparen.

Zinsen

Zinsen sind derzeit kein angenehmes Thema für Sparerinnen und Sparer. Denn sie sind mit Zinsanpassungen nach unten, Zinsberechnungen zu ihren Lasten und mit Negativzinsen konfrontiert. Doch nicht alles ist rechtens, was die Banken unternehmen, um möglichst wenig Zinsen an ihre Kundinnen und Kunden zahlen zu müssen. Und da es bei Zinsen in der Summe letztlich durchaus um hohe Beträge gehen kann, ist es häufig sinnvoll, einen "Zinsabstrich" und Zinsverluste anwaltlich prüfen zu lassen. Hier ist es besonders zu empfehlen, die kostenlose Ersteinschätzung der Anwälte für Bankrecht der Kanzlei Benedikt-Jansen in Anspruch zu nehmen, sobald Anzeichen für eine unrechtmäßige Zinsbenachteiligung zu erkennen sind.

Genossenschaftsbanken

Die Kanzlei für Bankrecht Benedikt-Jansen vertritt Mandanten bundesweit gegen jede Bank und Sparkasse. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um private, öffentlich-rechtliche oder genossenschaftliche Banken handelt. Besonders häufig hatte es die Kanzlei in letzter Zeit neben verschiedenen Sparkassen mit Genossenschaftsbanken (Volks- und Raiffeisenbanken, Sparda- und PSD-Banken) zu tun. Ihre Liste ist lang. Ende des Jahres 2018 gab es davon hierzulande 875 mit einer aggregierten Bilanzsumme von 935 Milliarden Euro. Genossenschaftsbanken wollen mehr sein als "nur" Banken. Sie sind ihren Mitgliedern in besonderer Weise verpflichtet, lokal verankert, überregional vernetzt, demokratisch organisiert und orientieren sich an genossenschaftlichen Werten, wie zum Beispiel der genossenschaftlichen Förderpflicht. So gut das klingt, so wenig kann man aber darauf vertrauen, dass Genossenschaftsbanken ihren Kunden - Mitgliedern und Nichtmitgliedern - keine Probleme bereiten. Letztlich sind sie auch "nur" Banken und kommen wie jede andere Bank hin und wieder in Konflikte mit ihren Kundinnen und Kunden. Bankkunden, die gleichzeitig Genossen und damit Teilhaber ihrer Genossenschaftsbank sind, haben stärkere rechtliche Positionen, die hierzulande noch nicht wirklich erkannt wurden. Herr Benedikt-Jansen hat hierzu einiges zu sagen.

Kostenlose Ersteinschätzung durch einen Anwalt für Bankrecht

Die Kanzlei von Rechtsanwalt Wolfgang Benedikt-Jansen mit ihren Anwälten für Bankrecht verfügt über bankenrechtliche Kompetenz und verbraucherrechtliche Empathie. Ihr Streben, gemeinsam und vertrauensvoll mit ihren Mandanten deren Ziele durchzusetzen, beginnt bei dem Angebot der Kanzlei, Rechtsuchenden eine kostenlose Ersteinschätzung zu gewähren und ihnen damit im Zweifel Kosten zu ersparen. Denn so erfahren sie, ob ein Anspruch besteht, Erfolgsaussichten gegeben sind und mit welchen Kosten der Rechtsdurchsetzung gerechnet werden muss. Verspricht ein Rechtsstreit Aussicht auf Erfolg, so bringt er gerade im Bankrecht den Mandanten fast immer deutlich mehr ein, als er sie kostet.

Hinweis: Für Rechtsschutzversicherte übernimmt die Kanzlei kostenfrei die Deckungsanfrage.