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Silatec Sicherheits- und Laminatglastechnik GmbH
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Warum RC3-Fenster wirklich sicheres Glas benötigen

RC3 Fenster

Einbrecher nutzen in aller Regel die Schwachstellen von Gebäuden: die Fenster. RC3-Fenster, benannt nach ihrer Widerstandsklasse, versprechen dagegen ausreichend Schutz. Doch der sicherste Fensterrahmen ist nutzlos, wenn der Täter das Glas einschlägt.

Sicherheitsfenster - Einbrecher pfeifen auf Normen

Sechs Sicherheitsstufen kennt die DIN EN 1627, die gültige EU-Prüfnorm für Fenster. Abgestuft werden die Widerstandsklassen seit September 2011 mit dem Kürzel "RC" für "resistance class", wobei die Norm als Prüfpunkte vorgibt, wie lange ein Fenster einem Einbruch standhält, ob es Gelegenheitstätern oder Profis ausgesetzt ist und durch welches Vorgehen das Fenster aufgebrochen wird.

Bereits Fenster ab der Widerstandsklasse RC2 gelten als einbruchhemmend und damit als guter Schutz. Auch die deutsche Polizei empfiehlt generell Produkte ab dieser Widerstandsklasse. Bei solchen Fenstern oder Türen gilt als sichergestellt, dass die Gesamtkonstruktion, also Rahmen, Beschlag, Verglasung beziehungsweise Türblatt, Zarge und Schloss Gelegenheitstätern widersteht, die mit Werkzeugen wie Schraubenziehern oder Keilen vorgehen. Ein Angriff des Einbrechers auf die Verglasung wird gemäß der Norm dabei nicht überprüft.

In Fenstern der Widerstandsklasse RC2 wird lediglich P4A-Glas verbaut. Ein paar Schläge mit dem Hammer - und Einbrecher sind im Gebäude. RC2-Fenster bieten daher bestenfalls einen Basiseinbruchschutz. Soll man zum Schutz seines Eigentums also auf RC3-Fenster aufrüsten?

Klarer Durchblick: Auf das Glas kommt es an

Auch hier gilt: Die entscheidende Rolle spielt das verwendete Glas. Fenster der Widerstandsklasse RC3 müssen P5A-Glas einsetzen, getestet nach der DIN EN 356, der Prüfnorm für einbruchhemmende Verglasung. Was viele nicht wissen: Das A steht lediglich für "durchwurfhemmend". Das Prüfverfahren gilt als bestanden, wenn eine gut vier Kilo schwere Metallkugel aus neun Metern Höhe auf die Glasprobe fällt - und auch nach der neunten Wiederholung die Scheibe nicht durchschlagen ist. Aber ist das ein realistisches Abbild eines Einbruchs?

Das liefert erst das Prüfverfahren für "durchbruchhemmende" Verglasung der Widerstandsklassen P6B bis P8B. Dabei müssen quadratische Glasproben mit 40 Zentimetern Kantenlänge mindestens 30 (P6B) bis über 70 (P8B) starken Axthieben widerstehen.

Die Kombination ist daher wichtig: Wer sein Eigentum realistisch gegen Angriffe schützen möchte, muss für den Hauptangriffspunkt von Einbrechern, die Verglasung, wirklich sicheres Material wählen. Das fängt an bei Fenstern ab der Widerstandsklasse RC3 mit P6B-Verglasung. Doch es geht noch viel sicherer.

RC3-Fenster mit schlagresistentem SILATEC-Glas

Wenn es zu Zeitverzögerungen kommt, verlässt viele Einbrecher der Elan und sie ziehen erfolglos ab. Die Fenster in Privathäusern sollten einem Angriff daher mindestens fünf Minuten widerstehen. Wichtigster Faktor hierfür ist die durchbruchhemmende Verglasung von Sicherheitsfenstern. Glas der bayerischen Traditionsfirma SILATEC ist besonders resistent. Wo herkömmliches Glas bei RC3-Fenstern in 10 bis 20 Sekunden komplett eingeschlagen werden kann, hält SILATEC-Glas viele Minuten stand - dank seines speziellen Aufbaus.

SILATEC-Glas der Stufe P6B zum Beispiel besitzt in aller Regel fünf unterschiedliche Materialschichten in verschiedenen Dicken. Außer Glas kommen dabei Zwischenlagen aus transparenten und extrem schlagzähen Hightech-Kunststoffen zum Einsatz. Deren unterschiedliche mechanische Eigenschaften sind optimal aufeinander abgestimmt, sodass sich ihre Sicherheitsmerkmale gegenseitig ergänzen und verstärken.

Gegenüber sogenanntem Panzerglas hat SILATEC-Glas darüber hinaus den Vorteil, dass es dünn, leicht und absolut farbneutral ist - fast unscheinbar wirkt. Ein Einbrecher wird schwerlich auf den ersten Blick sehen, welch hohes Schutzniveau hier verbaut wurde - doch er wird es erfahren.