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Raus aus der PKV – so gelingt der Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung

raus aus der PKV

Viele private Krankenversicherungen erhöhen die Beiträge von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr teilweise um über 17 Prozent. Grund genug für viele Privatversicherte in Deutschland, über einen Wechsel zur gesetzlichen Krankenversicherung nachzudenken – nach dem Motto: "Raus aus der PKV – rein in die GKV". Doch wie gelingt die Umsetzung?

Darum steigen die Beiträge der Krankenkassen

Ein Grund für den Kostenanstieg soll unter anderem die aktuelle Niedrigzinspolitik sein. So begründete zuletzt der Debeka-Vorstand Roland Weber die Erhöhung gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Die Debeka ist Deutschlands größte Krankenversicherung und zieht die Beiträge seit dem Januar um durchschnittlich 17,6 Prozent an. Allein davon sind 2,5 Millionen Vollversicherte betroffen.

Das Ausmaß lässt sich anhand des Beispiels Debeka bereits erahnen, doch auch andere private Krankenversicherer erhöhen ihre Beiträge. Im Schnitt sind es rund acht Prozent, die es nach oben geht. Die Corona-Pandemie ist laut Debeka-Vorstand Weber übrigens nicht der Hauptfaktor. Vielmehr seien erhöhte Leistungsausgaben ein entscheidender Grund für den Kostenanstieg gewesen. Die Beiträge steigen auch, da sich die Behandlungskosten im Gesundheitssystem laufend erhöhen.

Steigende Kosten bei den privaten Krankenversicherungen sind, auch im Hinblick auf die Auswirkungen der Corona-Krise, schon lange ein Thema. Viele Privatversicherte befürchten, die stetigen Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherungen nicht mehr aufbringen zu können, und liebäugeln daher mit dem Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenkasse. Doch der Weg zurück ist nicht einfach.

Die gesetzliche Lage im Überblick

So wird die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung durch den Gesetzgeber nicht gerade begünstigt. Ganz im Gegenteil: Für Versicherte nach Vollendung des 55. Lebensjahres ist es sogar nahezu unmöglich.

Hier kommen Spezialisten aus Berlin ins Spiel, die zuletzt großen Erfolg damit hatten, genau diesen Personen zu helfen. Durch ein Netzwerk mit Experten aus dem Sozialversicherungsrecht, Steuerberatern, Gutachtern und Rechtsanwälten kann auch diesen Personen oft geholfen und somit ein Wechsel ermöglicht werden. Die Experten prüfen jeden Fall kostenlos und unverbindlich.

Gerade ältere Versicherte, die kurz vor der Rente stehen oder diese sogar schon erreicht haben, sehen sich oftmals mit der Problematik konfrontiert, die Beiträge nicht entrichten zu können. Der Gesetzgeber schaut bei dieser Thematik zumeist weg. Mit einer umfassenden Beratung ist ein Wechsel oft sinnvoll und auch machbar.

Um in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen zu werden, sollten Betroffene Experten hinzuziehen. Sonst kann es zu einem nachträglichen Ausschluss kommen, der hohe finanzielle Aufwendungen zur Folge haben kann. Angebliche Tricks, wie der Wechsel gelingen kann, gibt es im Internet zur Genüge. Hier ist jedoch oftmals Vorsicht geboten. Auf jeden Fall sollten sich die Betroffenen von Experten beraten lassen.

Raus aus der PKV – rein in die Gesetzliche

Mit der Clearing Solutions GmbH aus Berlin wird Privatversicherten der Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung in vielen Fällen ermöglicht. Das Unternehmen setzt auf ein Netzwerk von Spezialisten aus den unterschiedlichsten Bereichen und kann über ein Expertenteam auf jahrelange Erfahrungen in den wesentlichen Fachgebieten des Versicherungs- und Rechtswesens zurückgreifen.

Zu diesen Experten gehören Rechtsanwälte der jura ratio Rechtsanwaltskanzlei in Berlin, die sich auf Sozialversicherungsrecht spezialisiert haben, zertifizierte Gutachter und verschiedene Steuerberater, um auch die steuerliche Sicht zu beachten.

Diese Fachkompetenz ist der Garant dafür, dass auch bei besonders komplizierten und scheinbar ausweglosen Fällen der Weg in die gesetzliche Krankenversicherung ermöglicht wird. Die Grundlage des möglichen Wechsels bilden das Sozialgesetzbuch, die aktuelle Rechtsprechung und die Rundschreiben der Spitzenverbände.