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Interxion Deutschland GmbH
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Public Cloud: Chancen für regionale Telekommunikationsanbieter

Public Cloud

Die Services der Public Cloud wie Rechenleistung, Speicherplatz, Infrastrukturen oder Applikationen werden flächendeckend genutzt. Kein Wunder, denn der große Vorteil von Public Clouds ist: Es müssen keine eigenen Investitionen in Hard- oder Software mehr getätigt werden. Doch durch große Hyperscaler verändern sich in Deutschland nach und nach die Herausforderungen für regionale Telekommunikationsanbieter. Eine Erweiterung des Produktportfolios muss her.

Die großen Public-Cloud-Anbieter breiten sich aus

Es ist mittlerweile bekannt: Die großen US-amerikanischen Public-Cloud-Anbieter wie Amazon, Google, Microsoft oder Oracle haben nicht nur in Asien oder im heimischen Terrain riesige Rechenzentren aufgebaut; diese befinden sich auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Das stellt die hiesigen Telekommunikationsanbieter vor neue Herausforderungen, denn internationale Anbieter haben einen gewissen Erfahrungsvorsprung. Auf der anderen Seite können sich für die Regio-Carrier neue Chancen und Geschäftsfelder ergeben, wenn sie hoch performante Rechenzentren als Basisinfrastruktur nutzen.

Was können Public-Cloud-Provider leisten?

Im Grunde stellen Public-Cloud-Anbieter standardisierte IT-Dienstleistungen "aus der Steckdose" bereit. Mögliche Dienste wären verschiedene Security-Lösungen oder Softwarepakete wie Microsoft Office 365. Die großen Provider investieren in Plattformen für Cloud-Compute und Cloud-Storage-Services, sodass Kunden weltweit ein konsistentes Angebot erhalten können. Die Dienste sind also nach außen und in ihren Funktionen für Endkunden gleich und damit einheitlich einsetzbar. Provider wie regionale Telekommunikationsanbieter können die verfügbare IT-Infrastruktur auf Abruf skalieren, ohne selbst in Hardware investieren zu müssen.

Telekommunikationsprovider können ihre Vorteile nutzen

Globale Telekommunikationsunternehmen wie AT&T, BT oder Verizon haben bereits direkte Public-Cloud-Anbindungen in ihrem Portfolio. Doch auch regionale Telekommunikationsanbieter können ihre vorhandenen Ressourcen nutzen, um Public-Cloud-Dienste als neues Geschäftsfeld zu etablieren. So haben Telekommunikationsanbieter bereits Ethernet-Verbindungen in ihrem Portfolio. Die derzeitigen Punkt-zu-Punkt-Leitungen verbinden meist die Kunden-Zentrale zu einer Kunden-Filiale. Die neuen Verbindungen würden das kundeneigene Rechenzentrum an den Public Cloud Provider seiner Wahl anbinden. Bereits bestehende Services des Telekommunikationsanbieters können leicht um noch fehlende Bestandteile erweitert werden. In Zusammenarbeit mit Data Center Providern wie Interxion kann der Entwicklungsaufwand minimiert werden. Die Aufgabenteilung könnte so aussehen: TK-Provider übernimmt die Ethernet-Anbindung zwischen Endkunden und Pop bei Interxion; Interxion sorgt für die Netzkopplung in die Public Clouds.