advertorial

Prozessmanagement-Software bezieht Mitarbeiter interaktiv ein

Prozessmanagement Software

Soll-Prozesse werden in der Unternehmenspraxis oftmals Top-down vorgegeben. Sowohl Erfahrungswerte auf Mitarbeiterebene als auch Veränderungen fließen hingegen nur im begrenzten Maße ein. Hierdurch leidet die Alltagsrelevanz. Weitaus mehr Akzeptanz lässt sich realisieren, wenn das Personal interaktiv an der Prozessdefinition und -optimierung mitwirken kann. Technisch ist dies mit einer Prozessmanagement-Software realisierbar, die dem Vorbild von Wikipedia folgt.

Wiki-basierte Prozessmanagement-Software sorgt für Akzeptanz

Erfolgreiches Prozessmanagement zeichnet sich heute durch Agilität und hohen Praxisbezug aus. Diese Ziele lassen sich besonders gut durch interaktive Prozessmanagement-Software auf Wiki-Basis erreichen. Wie sich dies konkret darstellt, zeigt ein Blick auf die webbasierte Lösung Q.wiki. Sie ist ein Produkt der Modell Aachen GmbH.

Ähnlich wie bei der weltweit bekannten Enzyklopädie ermöglicht es Q.wiki den Mitarbeitern, Erfahrungswerte, Korrekturen und Verbesserungsvorschläge direkt über den Webbrowser in die Prozessdokumentation einzubringen. Somit werden ideale Voraussetzungen für die kontinuierliche Prozessoptimierung geschaffen. Für die inhaltliche und formale Korrektheit sorgt ein Freigabeworkflow. Dank der gemeinschaftlichen Gestaltung bleiben sämtliche Arbeitsabläufe zudem stets auf einem aktuellen Stand. Alle Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen sowie sonstige prozessrelevante Dokumente lassen sich in der webbasierten Software bündeln, um sie den Mitarbeitern flexibel zur Verfügung zu stellen.

Agiles Prozessmanagement mit zahlreichen Vorteilen

Die gemeinschaftliche Prozessmodellierung gelingt mit der Prozessmanagement-Software Q.wiki auf sehr einfache Weise: Die Lösung ermöglicht es jedem Mitarbeiter, Prozesse schnell und einfach an aktuelle Erfahrungswerte und Best Practices anzupassen. Bei Bedarf kann dies sogar täglich erfolgen. Die Belegschaft wird hierdurch motiviert, die Abläufe aktiv mitzugestalten. Es erfolgt automatisch eine feingliedrige Definition und Optimierung einzelner Prozessschritte. Gleichzeitig ist eine hohe Praxisrelevanz der Dokumentation sichergestellt. Insgesamt führt der gemeinschaftliche Ansatz zu einer deutlich höheren Erfolgsquote als bei Top-down-Vorgaben.

Effizienzsteigerung um bis zu 20 Prozent möglich

Mit bis zu 100 monatlichen Zugriffen pro Nutzer sind Interaktive Managementsysteme bislang die lebendigsten. Das Erfolgsgeheimnis ist der interaktive Ansatz. Er macht Betroffene zu aktiv Beteiligten. Wer mitgestalten darf und Änderungsvorschläge mit minimalem Aufwand einbringen kann, identifiziert sich deutlich stärker mit den Spielregeln und Vorgaben im Unternehmen. Die Motivation zur kontinuierlichen Prozessoptimierung steigt. Hieraus ergeben sich letztlich messbare Resultate: Dank agilem Prozessmanagement werden insbesondere administrative Prozesse im Unternehmen um 15 bis 20 Prozent effizienter.