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Experten raten Ärzten, eine Praxisabgabe langfristig und individuell vorzubereiten

Praxisabgabe

Eine Arzt- oder Zahnarztpraxis als Unternehmer gewinnbringend zu managen ist eine Herausforderung. Auch die Praxisabgabe am Ende des Berufslebens zählt dazu. Experten raten, das Thema bereits fünf bis zehn Jahre vor dem geplanten Ruhestand proaktiv anzugehen.

Als niedergelassener Arzt vorausschauend planen

Jeder selbstständige Mediziner, der auf eine erfolgreiche Karriere zurückblickt, wird irgendwann mit der Frage konfrontiert, wie er sein Berufsleben ausklingen lassen möchte. Was wird später einmal aus der Praxis? Vollzeit bis zur Rente? Oder das Berufsleben Schritt für Schritt via Altersteilzeit ausklingen lassen? Um steuerliche, rechtliche, erbrechtliche oder betriebswirtschaftliche Aspekte abwägen zu können, ist es ratsam, sich als niedergelassener Arzt bereits bis zu zehn Jahre im Voraus mit der Praxisabgabe zu beschäftigen. Denn je früher man Klarheit über die eigenen Ziele und Möglichkeiten erhält, desto unbeschwerter lassen sich die letzten Jahre in der eigenen Praxis genießen. Nicht zuletzt gibt das Wissen über den Verbleib der Praxis und über die persönlichen Möglichkeiten Sicherheit - auch in finanzieller Hinsicht.

Langfristig geplante Praxisabgabe

Viele Praxisunternehmer fragen sich spätestens ab 50: Wer wird die Praxis übernehmen? Gibt es vielleicht schon einen Nachfolger? Infrage kommen in der Regel bereits in der Praxis angestellte Ärzte oder Familienmitglieder, oft haben die eigenen Kinder Interesse, die elterliche Praxis zu übernehmen. Offene Kandidatengespräche helfen, einen geeigneten Praxisübernehmer auszumachen. Der Verkauf der Praxis samt Patientenstamm ist eine Möglichkeit, jedoch längst kein Selbstgänger mehr. Hier müssen rechtzeitig Maßnahmen gegriffen werden, um die Anzahl potenzieller Käufer zu erhöhen, Stichwort "Braut aufhübschen".

Um eine zukünftige Praxisabgabe in allen Bereichen aktiv vorzubereiten, ist die Hinzuziehung von Experten dringend angeraten. Die Kosten für die Begleitung des Prozesses sind im Vergleich zum Wert einer abzugebenden Arztpraxis verschwindend gering, der Nutzen jedoch umso höher. Nicht zuletzt, weil dem verdienten Ruhestand wesentlich gelassener entgegengeblickt werden kann, wenn die Nachfolgeoptionen rechtzeitig geklärt werden.

DOCK ONE bietet professionelle Unterstützung

Birte Christiansen kommt mit ihrem Beraterteam vom DOCK ONE an die Seite der Praxisabgeber. Die Branchen-Insiderinnen gelten als erfahrene und engagierte Sparringspartnerinnen, um Ärzte und Zahnärzte rechtzeitig für eine Praxisabgabe fit zu machen. So beginnt jede Praxisabgabe-Beratung bei DOCK ONE mit einem Besuch vor Ort, bei dem sich die Beraterinnen ein Bild von der jeweiligen Praxis-Situation machen können. Dabei versetzen sich die Expertinnen in die Lage der potenziellen Käufer und prüfen alle relevanten Punkte wie den Zustand der Praxis, auch aus Patientenperspektive, deren Image online und offline, die Konkurrenzsituation, demografische Daten, die Rentabilität und vieles mehr. Das Ziel dabei ist immer eine langfristige und geordnete Vorbereitung der Praxisübergabe, sodass die eigene Praxis im entscheidenden Moment für potentielle Praxisübernehmer attraktiv ist - und der Arzt als Unternehmer bis zum Schluss erfolgreich ist.