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Sinfonie GmbH & Co. KG
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Digitalisierung der Pflegedokumentation - Entlastung für Pflegekräfte zugunsten der Klienten

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Wie können wir unsere Pflegekräfte in ihrer Pflegetätigkeit entlasten? Diese Frage stellen sich viele Pflegeeinrichtungen auch nach erfolgreicher Einführung des Strukturmodells. Denn die Herausforderungen in der Pflege werden nicht weniger: Der demografische Wandel, das Fortschreiten der Multimorbidität und der zunehmende Fachkräftemangel führen weiter zu einer deutlichen Arbeitsverdichtung für die Pflegekräfte. Gleichzeitig gibt es neue gesetzliche Anforderungen an die Qualitätssicherung, -messung und -darstellung einer Pflegeeinrichtung.

Wachsende Aufgaben der Pflegekräfte bei steigendem Kostendruck

Ob einfache Servicetätigkeiten, Kommunikation mit Ärzten und Therapeuten oder eine umfangreiche Pflegedokumentation - viele klientenferne Aufgaben werden von Pflegekräften als zeitraubend und überfordernd empfunden. Es werden Lösungen gesucht, patientenferne Tätigkeiten für die Pflegefachkräfte möglichst ressourcenschonend zu gestalten. Zudem wird für die meisten Anbieter von Pflegedienstleistungen, ob ambulant oder stationär, die kostendeckende Refinanzierung immer schwieriger - was zu einem effektiven Einsatz der Fachkräfte führen muss.

Digitale Pflegedokumentation bietet viele Vorteile und ist förderfähig

Abhilfe schafft hier Software, die die Erstellung von Pflegeberichten und die Erfüllung von Dokumentationspflichten, die Planung des bedarfsgerechten Personaleinsatzes sowie die abrechnungsbezogenen Aufgaben erleichtert. Kommt diese digitale Lösung erfolgreich zum Einsatz, wird der organisatorische Aufwand der Pflegedokumentation minimiert, und die dadurch eingesparte Zeit und Energie steht den Pflegekräften für den Klienten zur Verfügung - die Qualität der Versorgung nimmt automatisch wieder zu. In modernen softwaregestützten Pflegedokumentationen wie sinfonie® können Pflegekräfte je nach Anforderung Vitalwerte inklusive Grenzwertverletzung, Allergien, Impfungen und ärztlicher Diagnosen nach ICD-10 erfassen oder Nahrungsprotokolle erstellen.

Von der softwaregestützten Pflegedokumentation profitiert auch das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement. Die bereits in der Software erfassten Daten vereinfachen es, die vom Gesetzgeber zukünftig geforderten Qualitätsindikatoren mit minimiertem Aufwand zu erheben und zu übermitteln. Ein weiteres Potenzial für Zeitersparnis. Dieses Potential hat auch die Politik erkannt und im Jahr 2018 das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz beschlossen: Investitionen in digitale Lösungen wie sinfonie®, die das Personal in der Pflege unterstützt, können mit bis zu 12.000 Euro gefördert werden.

Pflege ist auch Koordination und Kommunikation

Neben der Dokumentation bieten Unternehmen wie die Sinfonie GmbH & Co. KG bewusst auch Lösungen zur Vereinfachung der Kommunikation zwischen allen am Versorgungsprozess Beteiligten, wie Ärzten, Therapeuten, Angehörigen und der Einrichtung selbst. Kommunikation ist eines der zentralen Themen der Gegenwart und Zukunft, da hier auch sehr viele Schätze zu heben sind. Die Sinfonie GmbH & Co. KG hat zu diesem Zweck die App slink entwickelt. Die plattformunabhängige Anwendung stellt Daten aus der Pflegedokumentation für die interprofessionelle Kommunikation bereit und schützt diese mit einer 2FA-Authentifierzung. Das heißt, dass keine Doppelerfassung, Aufbereitung, Übersendung sowie Anrufe beispielsweise an einen Arzt erfolgen müssen, da die Daten schon erfasst sind und bequem über die App angesehen werden können.