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IT- und Business-Experte Peter Richtsteig schafft in nur drei Monaten den Turn-Around. Ergebnis: höhere Produktivität, mehr Freude und Spaß an der Arbeit © Stokkete/Shutterstock.com
IT- und Business-Experte Peter Richtsteig schafft in nur drei Monaten den Turn-Around. Ergebnis: höhere Produktivität, mehr Freude und Spaß an der Arbeit © Stokkete/Shutterstock.com

IT-Unternehmen vor dem Kollaps – warum der IT- und Business-Experte Peter Richtsteig jetzt so wichtig für die IT-Branche ist

Peter Richtsteig

Fachkräftemangel, Erwartungsdruck und Technologiewandel bringen IT-Unternehmen ans Limit – und das war schon vor der Corona-Krise so, weiß der Informatiker und Business-Experte Peter Richtsteig. Der Mangel an geeigneten Fachkräften und der daraus resultierende Projektdruck sowie Zeitnot, gepaart mit stetig steigenden, sich immer schneller ändernden Anforderungen der Kunden, führen dazu, dass der Unternehmer und seine gesamte Organisation permanent an der Grenze der Belastbarkeit arbeiten. Der Druck sowie die psychischen Belastungen haben eine Stufe erreicht, die die Stabilität des Unternehmens bedrohen. Zur Lösung wird gern auf Instrumente der Selbstorganisation zurückgegriffen, die aber, von heute auf morgen und mit alten Denkmustern eingeführt, zum Scheitern verurteilt sind. Damit die Transformation gelingt, hat der Business-Experte daher eine Methode entwickelt, die dem eigentlichen Transformationsprozess als individuelle Vorbereitung vorgeschaltet wird und "REAL" heißt. Im zweiten Schritt kann dann der Umwandlungsprozess starten, für den nicht mehr als drei Monate benötigt werden, weil parallel gearbeitet und vorhandenes Wissen einbezogen wird. Was gut läuft und was nicht, das wissen die Mitarbeiter schließlich am besten, dafür werden keine Horden von Beratern benötigt.

In 90 Tagen aus der Krise: IT-Berater Peter Richtsteig transformiert Unternehmen echt

Eine Frage erreicht Berater Peter Richtsteig in diesen Tagen häufig: wann denn die Corona-Krise vorbei sein und man wieder zur Normalität zurückkehren werde. Meistens fragt der Business-Experte dann zurück: "Welche Normalität meinen Sie?" Vor 25 Jahren ist der staatlich geprüfte Informatiker in die IT-Branche eingestiegen und konstatiert: "In den letzten 15, 20 Jahren ist es schon nicht mehr normal gelaufen, viele Dinge haben nicht mehr funktioniert, weil es komplexer und individueller geworden ist und man nicht mehr nach Schema F vorgehen kann."

Hinweise auf den Wandel geben die steigende Nachfrage nach mehr Selbstorganisation, beliebte Projektmanagement-Tools wie "Scrum" und Buzz-Wörter wie "New Work". Peter Richtsteig hält es da lieber schlichter – und prägnanter: "Echt" ist der Begriff, der auf seiner Webseite am häufigsten zu lesen ist. "Das steht für Offenheit und Ehrlichkeit – und kann zwischen Menschen unglaubliche Potenziale entfalten." Wenn beispielsweise ein Unternehmer die Rolle des Entscheiders abgibt und ehrlich sagt, was ihn beschäftigt, wie er sich tatsächlich fühlt und was ihn verunsichert, verändert sich nicht nur die Kommunikation. "Dann gehen auch die Mitarbeiter in Resonanz und Eigenverantwortung und werden mutiger", so die Erfahrung des Business-Experten.

Die REAL-Methode

Um Unternehmern gerade in Krisenzeiten für mehr Selbstorganisation vorzubereiten, hat Peter Richtsteig eine Methode entwickelt, die sich "REAL" nennt: Anhand der Versalien führt der Organisationsentwickler die Geschäftsführung von der rationalen Sachlage mithilfe einer emotionalen Brille zu den eigenen Ängsten, die immer mitschwingen, wenn es um große Veränderungen geht, deren Ausgang ungewiss ist – und die man kennen, benennen und im letzten Schritt loslassen muss. Das geht ab dem Moment, wo auch die Mitarbeiter Vertrauen in den Prozess fassen und anfangen, etwas verändern zu wollen. "Ich arbeite mit beiden Seiten und begleite Teams, aber den ersten Schritt macht immer der Unternehmer", erklärt der Transformationsbegleiter.

Die REAL-Methode ist dabei der Kompass, der anzeigt, wo die Organisation gerade steht - wo es noch Hindernisse in den Köpfen gibt. "Wer Selbstorganisation wirklich in seinem Unternehmen zulassen will, der stellt es vom Kopf auf die Füße. Das ist nichts, was man schon mal gemacht hat", betont Peter Richtsteig. Eine Situation, die mit der Corona-Krise vergleichbar ist: "Man fährt auf Sicht, man lässt sich auf Unbekanntes ein. Und das muss man wissen!" Wenn dann der Mitarbeiter fragt, wann das abgeschlossen sei, dann darf der Chef antworten: Ich weiß es nicht und ich muss es auch nicht wissen. "Das ist unglaublich befreiend", weiß der Berater.

Die Erfolge sind messbar

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Auch in einer Selbstorganisation gibt es nach wie vor einen, der den Laden anführt, die finanzielle Verantwortung und das Risiko trägt. Was sich aber ändert, sind die Struktur und das Miteinander. Der Weg zu mehr Dezentralisierung, Marktorientierung und damit weniger Störanfälligkeit wird gemeinsam mit und nicht gegen die Mitarbeiter gestaltet. Bei der Formulierung eines Ziels auf Basis gemeinsamer Werte nutzt Peter Richtsteig das "Open Space Beta"-Format: "In einem Drei-Monats-Open-Space mit je einer Veranstaltung am Anfang und am Ende werden alle Mitarbeiter eingebunden."

Beta ist gegenüber Alpha die neue Organisationsform, die alte Muster der Krisenbewältigung ablegt und die IT-Organisation zukunftsfit macht. Wer sich darauf einlässt, wird merken, das funktioniert ja, weiß Peter Richtsteig. In Organisationen, die er begleitete, steigerten sich Flexibilität, Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivität, aber auch die Widerstandsfähigkeit, so der Business-Experte. "Erfolg kann nur jemand haben, der frei ist, weil man damit alle Möglichkeiten zur Lösung der Krise anzapft."