advertorial

Agiles Recruiting – eine Personalvermittlung aus Magdeburg zieht ein Resümee

Personalvermittlung Magdeburg

Wenn von Agilität die Rede ist, wissen Branchenkenner: Es geht um Flexibilität in der Unternehmenswelt. Nicht nur in Produktionsprozessen oder im Bereich der IT ist Agilität ein mittlerweile viel verwendeter Begriff, auch im Personalmanagement beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Inhalten des agilen Konzepts. Auch in der Personalvermittlung wird Agilität eine zukunftsweisende Relevanz zugesprochen – zu Recht?

Agilität – mehr als ein Hype

Wendigkeit oder auch Flexibilität sind Begriffe, die Agilität in ihrem Charakter etwas genauer beleuchten. Beschrieben wird die Eigenschaft, auf Umstände oder Ereignisse nicht nur zeitnah, sondern auch effizient zu reagieren. Übersetzt in betriebliche Belange bezeichnet Agilität das Erreichen der unternehmerischen Ziele mittels annähernd individueller Prozesse statt standardisierten Abläufen. Dies ist notwendig, um kurzfristig auf Marktveränderungen reagieren zu können – ein Faktor, der in der gegenwärtigen und auch zukünftigen Wirtschaftswelt eine enorme Rolle spielt beziehungsweise spielen wird. Hier zählt die Begabung zur Wendigkeit eines Unternehmens. Agil ist also ein grundsätzlich positives Attribut. Und noch wichtiger: ein entscheidender Erfolgsfaktor noch dazu.

Agilität in der Personalvermittlung

Es darf davon ausgegangen werden, dass der sich verändernde Arbeitsmarkt einen großen Einfluss auf die Entwicklung hin zum agil geführten Unternehmen (des Personalmanagements im Besonderen) hat. Fachkräftemangel und eine zugleich immer mehr von Schnelligkeit getriebene Wirtschaft führen zu der Notwendigkeit eines Umdenkens und Neuerfindens von Prozessen, von der Produktionsbank bis hinauf in die Leitungsebene. Wo Organisationen möglichst agil - also dem Markt angepasst - reagieren wollen, entsteht auch in der Personalbeschaffung ein Umdenken, das Berücksichtigung finden muss. Als ein Zusammenspiel der betrieblichen Elemente müssen alle Abteilungen überdisziplinär miteinander in Kommunikation treten und die eine oder andere Hierarchiehürde überwinden. Denn das macht Agilität im Kern aus: Kommunikation auf Augenhöhe und der Blick jedes Einzelnen über den Tellerrand hinaus.

Mehr Kompetenzen und das Zugeständnis von weitreichender Entscheidungskraft sind die Hebel, die Führungskräfte mit als Erstes in Bewegung setzen müssen, wenn sie zukünftig auf Agilität setzen wollen. Die Veränderung beginnt als Erstes im Kopf; ein agiles Mindset ist das Sprichwort. Agilität ist zu Beginn erst einmal ein guter Vorsatz. Die Fähigkeit des sich Neuerfindens wird statistischen Erhebungen zufolge auch vom etablierten Mitarbeiterstab wertgeschätzt.

Wege des agilen Recruitings

Sybille Heinemann, Personalvermittlerin mit dem Schwerpunkt Executive Search, weiß, was die Entscheidungsvertreter umtreibt: der Wunsch nach Orientierung in Zeiten des Wandels. Zunehmend entscheiden die Bewerber und nicht die Personalabteilung, ob ein Arbeitsverhältnis zwischen beiden Parteien zustande kommt. Gerade verfahrensorientierten Unternehmenslenkern fällt die Umstellung auf eine agile Vorgehensweise im Recruitingprozess oft noch schwer. Doch die alten Strukturen versperren mitunter die Möglichkeiten, die ein bedarfsorientiertes Recruiting bieten kann: Mitarbeiter finden, die über ihre Fachabteilungen hinausdenken, das große Ganze im Blick haben und wertschätzend mit ihren Kollegen und Vorgesetzten umgehen.

"Flexibel auf den Personalbedarf zu reagieren verschafft nicht nur einen wirtschaftlichen Wettbewerbsvorteil, sondern stärkt auch das Employer Branding", davon ist Sybille Heinemann überzeugt.

Das Thema "Agilität" hat sich längst auch unter den Jobkandidaten herumgesprochen und gilt für die meisten als Positivargument bei der Auswahl des künftigen Dienstverhältnisses. Mit 20 Jahren Erfahrung auf dem Feld der Personalberatung weiß Sybille Heinemann um zwei besonders schwere Brocken, die Personalentscheider auf dem Schirm haben sollten: die ausbaufähige Feedbackquote und die teilweise sehr lange Rückmeldungsdauer im Bewerbungsverfahren. Doch gerade diese Punkte werden zunehmend eine Rolle spielen, wenn es um das Ringen um die besten Kandidaten geht. Beweglich sein, auch als Arbeitgeber, wird eine der Herausforderungen sein, denen sich Entscheider zu stellen haben, sagt die erfahrene Personalvermittlerin aus Magdeburg voraus. Hier sieht sie die Stärken einer vertrauensvollen Partnerschaft als Vermittlerin zwischen Mandant und Kandidat: Prozesse da zu beschleunigen, wo es nötig ist. Ein offenes Ohr für das haben, was Jobkandidaten wirklich umtreibt, um somit für ein bestmögliches Arbeitgeber-Matching zu sorgen. Zusammen mit dem nötigen Führungsverständnis und einer passgenauen Bedarfsanalyse lassen sich so auch anspruchsvolle Besetzungsprojekte realisieren.

Der Tipp der Personalexpertin: Netzwerke statt Hierarchien, eine bewegliche Führungskultur statt starre Prinzipien und das Vermögen, schnell und qualitativ hochwertig auf die Anforderungen der Arbeitswelt zu reagieren, sind Faktoren, die maßgebend den Erfolg im Recruiting bestimmen werden. Profitieren können - und das ist die gute Nachricht - am Ende alle Seiten von einer agilen Einstellung.