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Lösungen für Probleme mit Pensionsrückstellungen in der Niedrigzinsphase

Pensionsrückstellung

Der Liquiditätsbedarf für die Pensionsrückstellung kann von Unternehmen kaum noch ohne größere Anstrengungen gedeckt werden. Spezialisierte Beratungsinstitute betreuen deutschlandweit mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung tragfähiger Lösungen.

Durchdachte und vor allem zeitgemäße bAV-Konzepte

Aus unterschiedlichen Gründen können Unternehmen Mitarbeitern Pensionszusagen erteilen. Mittlerweile sind bei der Entgeltumwandlung Zuschüsse an der Versorgung von Mitarbeitern sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Bei arbeitgeberfinanzierten Direktzusagen stehen Unternehmen oft vor Problemen. Um später entsprechende Leistungen erbringen zu können, muss das Unternehmen meist eine Rückstellung finanzieller Mittel unter Berücksichtigung von u. a. bilanziellen Vorschriften vornehmen. Für wirtschaftliche Probleme bei Pensionszusagen kann der hohe Unterschied zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz sorgen. Insgesamt sind rund um die Firmenrente viele arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen.

Die Pensionsrückstellung muss kein unlösbares Problem sein

Liegt der Zins in der Handelsbilanz derzeit bei 2,71 Prozent (Stand 31.12.2019), entsteht angesichts der sechs Prozent in der Steuerbilanz eine Diskrepanz. Ein mittelbarer Abfall des Bewertungszinses für die Handelsbilanz auf 0,4 Prozent ist zu erwarten. Unternehmen müssen in der Folge mit einem erhöhten Liquiditätsbedarf umgehen, der nicht selten in eine wachsende und belastende Verschuldung mündet. Eine attraktive Lösung dieser Problematik kann die Auslagerung oder Ausfinanzierung der Pensionsrückstellung sein. Unternehmen profitieren u. a. von einem zukunftsfähigen Konzept für die Firmenrente, denn trotz der Verpflichtung zur bAV haben Arbeitgeber viele Gestaltungsrechte. Damit ein Arbeitgeber seinen Gestaltungsspielraum bestmöglich nutzen kann, sollte eine allseits tragfähige Versorgungsordnung oder Betriebsvereinbarung ausgearbeitet werden. Klare Regeln und eine daraus resultierende Transparenz sind für beide Seiten wichtig.

Für die Entwicklung eines zeitgemäßen Strategiekonzepts für die Firmenrente ist wegen der komplexen rechtlichen, steuerrechtlichen und bilanziellen Fragestellungen eine spezialisierte Fachberatung zielführend. Der erste Schritt ist eine profunde Prüfung und Analyse der Gegebenheiten, um Handlungsempfehlungen entwickeln zu können. Insbesondere die bereits vorhandenen Verträge müssen geprüft werden. Versicherungsmathematische Berechnungen führen zu einem detaillierten Testat, das auf bestehende Risiken hinweist.

Die confera hat als erfahrener Ansprechpartner für alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung einen eigenen Aktuar und alternative Ideen für die Auslagerung. Zukünftige Anteile können extern finanziert werden - oder im Falle der GGF Versorgung kann zum Wohle des Unternehmens ganz auf sie verzichtet werden.

Beratung und Gutachten zur Rückstellung aus einer Hand

Eine qualifizierte Beratung zur bAV betrachtet das bestehende Versorgungswerk immer im Kontext relevanter arbeitsrechtlicher Hintergründe. Die confera hat sich zur Sicherstellung eines gleichbleibend hohen Qualitätsniveaus einen eigens entwickelten Beratungsprozess zertifizieren lassen. Diese Beratungskompetenz wurde seitens des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth bestätigt. Zu dieser Kompetenz gehört die Verfügbarkeit von umfassender Expertise in allen erforderlichen Fachgebieten.