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Mit dem richtigen Wissen unliebsame Überraschungen bei einer Notes-Migration vermeiden

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Eine qualifiziert durchgeführte Evaluation zur Notes Migration hat ein hohes Kosteneinsparungspotenzial. Auch Datenbank-Konsolidierungen oder die Auslagerung von Legacy-Anwendungen können attraktive Alternativen sein.

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Die Digitale Transformation konsequent und kosteneffizient umsetzen

Mit dem Einsatz von IBM Notes hat sich manches Unternehmen in eine klassische Bredouille gebracht. Insellösungen und eigens geschaffene Schnittstellen, Individualisierungen, Ergänzungen und Zusatzfunktionen haben womöglich lange Zeit auch sinnvoll ihren Dienst verrichtet. Nur wird angesichts des technologischen Wandels zu Web, Cloud und Mobile oft überlegt, eine Notes Migration durchzuführen. Viele kleine datenbankbasierte Hilfsprogramme und -funktionen sind dabei möglicherweise ebenso zu berücksichtigen und zu transferieren wie komplexere Anwendungen und Arbeits- und Produktionsprozesse.

Vor der Notes Migration ist vollständige Gewissheit über die tatsächliche IT-Infrastruktur unerlässlich

Die Ausnahme wird es sein, wenn die über Jahre und Jahrzehnte gewachsene IT auch in allen Eigenentwicklungen und
-anpassungen nachvollziehbar dokumentiert ist. Zur Vermeidung von Überraschungen und oft sehr teuren nachträglichen Erkenntnissen und Erfordernissen sollte der erste Schritt eine detaillierte, in die Tiefe wie auch in die Breite gehende Analyse und Evaluation sein. Erst auf einer solchen Basis kann realistisch entschieden werden, ob und wie eine Notes Migration mit welchen Aufwänden umsetzbar ist. Letztlich muss auch bei diesem Projekt eine stimmige Kosten-Nutzen-Relation darstellbar sein.

In der Regel gibt es wegen der Verflechtungen innerhalb der eigenen IT-Landschaft und durch wenig homogene Datenbank-Strukturen keine Software, die einfach und nahtlos alle Funktionen und Prozesse in zeitgemäßer Weise übernimmt. Es kann durchaus sein, dass viele Prozesse erst optimiert werden müssen, bevor sie effizient und zukunftsfähig in einer adäquaten IT-Lösung abgebildet werden können. Bei der Evaluation geht es erst mal gar nicht darum, Antworten zu haben. Viel wichtiger, zielführender und kostensparender ist es, die richtigen Fragen zu stellen - und hier kommt ein externer Dienstleister wie valantic ins Spiel.

Entscheidend für den Erfolg sind ein kühler Kopf und eine tragfähige Strategie

Mithilfe softwaregestützter Analyse-Tools gehen die erfahrenen Fachleute ins System, um festzustellen, wie komplex die Anwendungslandschaft wirklich ist, welche Tools, Funktionen, Schnittstellen und Datenbanken wie funktionieren und welche Anwendungen essenziell oder gar verzichtbar sind. In diesem Zuge kann schon durch Konsolidierungen ein erheblicher Optimierungseffekt entstehen, der möglicherweise eine vollständige Notes Migration überflüssig macht. valantic kann dann vortragen, ob eine Ablösung von Notes sinnvoll ist, mit welchen Aufwänden zu rechnen ist und welche Alternativen wie zum Beispiel auch Lizenz-Konsolidierungen möglich sind. Dabei werden Zielplattformen wie Microsoft Sharepoint, Camunda, die ServiceNow Now Platform und andere gern berücksichtigt. Entscheider im Unternehmen haben dann eine profunde Daten- und Informationsbasis, um die langfristig besten Weichen für strategische Projekte zur Entwicklung der IT-Landschaft zu stellen.