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Für die Network Automation reichen herkömmliche Lösungen nicht aus

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IT-Netzwerke sind mittlerweile in vielen Unternehmen das Rückgrat der Wertschöpfungskette. Administratoren haben die Chance, durch Network Automation leistungsfähige Lösungen für die IT-Infrastruktur aufbauen zu können.

Wirkungsvolle Network Automation mit einfach bedienbaren Lösungen

Nach der Digitalisierung hat längst die Digitale Transformation enorm Fahrt aufgenommen. Big Data, Cloud-Lösungen, IoT und Industrie 4.0 sind inzwischen selbst zentrale Komponenten der Wertschöpfungskette. Entsprechend ist eine leistungs- und vor allem zukunftsfähige IT-Infrastruktur gefordert, die sich kosteneffizient an alle kommenden Anforderungen anpassen lässt. Flexibilität, Skalierbarkeit und Reaktionsvermögen müssen angesichts des Tempos von Entwicklungen und Veränderungen der Märkte in hohem Maß gewährleistet sein. Dabei gilt es besonders bei der Network Automation, schlanke und einfach bedienbare Lösungen zu implementieren.

Network Automation: Open Networking für zukunftsfähige IT-Infrastrukturen

Neue technologische Entwicklungen und permanent steigende Anforderungen an Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit der IT machen es lohnenswert, sich grundsätzlich Gedanken über die Konzeption des Netzwerks zu machen. Verlässlichkeit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit müssen als existentieller Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit auf hohem Niveau gewährleistet werden, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Open Networking macht es dem Unternehmen möglich, fast beliebig frei wählbare Netzwerk-Betriebssysteme auf Routern, Switches und anderen Hardware-Komponenten zu betreiben. Dem Netzwerk-Admin steht es also völlig frei, eine individuell optimale Konfiguration auszuarbeiten und diese unabhängig von herstellerspezifischen Vorgaben, Bedingungen und Beschränkungen zu realisieren. Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie Organisationen und Institutionen können sich dadurch nicht nur auf eine zeitgemäß individualisierte Infrastruktur verlassen, sie können darüber hinaus durch Verwendung günstiger Standard-Hardware ihre IT-Kosten deutlich senken.

Durch den Open-Networking-Ansatz kann die IT als unternehmenskritischer Faktor nachhaltig verbessert werden, indem ein Paradigmenwechsel ermöglicht wird - weg von komplizierten und herstellergebundenen proprietären Systemen, hin zu mehr Flexibilität und Unabhängigkeit. Das Management von Netzwerken wird durch die Abkopplung herstellerspezifischer Software erheblich einfacher, in Sachen Network Automation sind umfassendere und nachhaltigere Lösungen mit deutlich geringeren Aufwänden möglich. Anbieter von entsprechender Soft- und Hardware wie Cumulus Networks, Big Switch Networks oder DELL EMC haben mittlerweile sehr gute Alternativen zu den teuren Lösungen der konventionellen Netzwerk-Hersteller im Sortiment.

Eine herstellerübergreifende, multifunktionale Management- und Automatisierungslösung findet sich weltweit dagegen bislang ausschließlich bei racksnet®, einer deutschen Softwareschmiede aus dem hessischen Bad Soden. Dem innovativen Start-up ist es gelungen, nicht nur alle derzeit angebotenen Open-Networking-Technologien in ihrer Network Automation Software abzubilden, sondern zusätzlich auch die Betriebssysteme aller wichtigen konventionellen Hersteller, wie z. B. Cisco Systems, DELL EMC, Hewlett Packard Enterprise oder Huawei.

Viele Vorteile für Unternehmen, die mit Open Networking automatisieren

Automatisierung als Gebot der Stunde auch in der Netzwerk-Infrastruktur: Nicht zuletzt zur verlässlichen Einhaltung der Compliance sind Network-Automation-Lösungen eine attraktive Option. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen u. a. die Automatisierung proprietärer Hardware sowie Open-Network-Lösungen, der Einsatz günstiger Standard-Hardware oder "White-Box-Lösungen", der Ersatz von herstellerspezifischen Programmierungen durch ein übergreifendes Drag & Drop GUI und die Reduktion von Netzwerk-Ausfallrisiken durch Verzicht auf fehleranfälliges CLI-Scripting.