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Nachlassberatung beim Steuerberater: So lässt sich Vermögen steuergünstig übertragen

Nachlassberatung

Was passiert nach meinem Tod mit meinem Vermögen? Mit dieser Frage setzen sich Menschen nur ungern auseinander, da sie mit schwierigen Entscheidungen und dem Gedanken an das eigene Ableben verbunden ist. Doch um sicherzustellen, dass das Vermögen im eigenen Sinne und in dem der Angehörigen weitergegeben wird, sollte man sich mit der Nachfolgeplanung frühzeitig auseinandersetzen und ein Testament aufsetzen. Da hierbei neben formaljuristischen auch viele steuerliche Aspekte berücksichtigt werden müssen, empfiehlt sich eine Nachlassberatung bei einem qualifizierten Steuerberater.

Streitigkeiten unter den Erben vorbeugen

Die Begriffe Erbe und Nachlass werden häufig synonym verwendet. Das ist jedoch nicht ganz korrekt. Denn der Nachlass bezeichnet die gesamte Hinterlassenschaft. Dazu gehören neben Bar- und Kapitalvermögen auch Verpflichtungen, Immobilien sowie privater Besitz wie Dokumente, Kunst und Schriftstücke. Wenn der Verstorbene den Nachlass nicht in einem Testament geregelt hat, greift die gesetzliche Erbfolge. Die rechtmäßigen Erben sind dann diejenigen, die dem Erblasser im Verwandtschaftsgrad am nächsten stehen, also Kinder und Enkelkinder sowie der Ehepartner.

In einer Erbengemeinschaft kommt es jedoch nicht selten zu Streitigkeiten. Ein Testament ist deshalb immer die bessere Lösung. Es ist jedoch nur dann wirksam, wenn es handschriftlich formuliert und unterschrieben ist, und sollte klare Formulierungen enthalten. Alternativ besteht die Möglichkeit, ein Testament von einem Notar aufsetzen zu lassen, der dieses in der Regel dann auch sicher verwahrt.

Steuerfrei vererben - ist das möglich?

Jedes Vermögen unterliegt grundsätzlich der Erbschafts- und Schenkungssteuer. Wie viel vom Erbe nach Abzug der Steuern übrig bleibt, hängt vom Verwandtschaftsgrad von Erblasser und Erbe ab. So kann ein Kind oder Stiefkind beispielsweise 500.000 Euro steuerfrei erhalten, während bei Eltern und Großeltern, sofern sie im Erbe berücksichtigt werden, der Steuerfreibetrag lediglich bei 100.000 Euro liegt. Immer häufiger wird Vermögen in Deutschland aber verschenkt statt vererbt. Denn die Freibeträge gelten pro Kind und Elternteil und können nach zehn Jahren erneut in Anspruch genommen werden. Wer früh genug anfängt, kann so einen Großteil seines Vermögens bereits zu Lebzeiten steuerfrei an seine Kinder übertragen. Das Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht sieht aber auch Ausnahmen vor. Wer ein Unternehmen erbt, kann zum Beispiel weitgehend von der Erbschaftssteuer befreit werden, wenn er das Unternehmen fortführt und Arbeitsplätze erhält. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Bei der Regelverschonung von 85 Prozent muss der Betrieb beispielsweise für mindestens fünf Jahre weitergeführt werden und der Unternehmer muss bei mehr als 15 Beschäftigten nachweisen, dass 400 Prozent der Ausgangslohnsumme innerhalb dieser fünf Jahre nicht unterschritten werden.

Qualifizierte Nachlassberatung beim Steuerberater

Neben Schenkungen gibt es noch andere Möglichkeiten, durch eine sorgfältige Nachlassplanung steueroptimierte Ergebnisse zu erzielen. Da es hierbei viel zu beachten gibt, empfiehlt sich eine Beratung bei rechtlichen und steuerlichen Experten, um das Vermögen strategisch klug aufzustellen.

Ein erfahrener Ansprechpartner für die Nachlassplanung ist Steuerberater Ralf Pieper, der zusammen mit seinem Kollegen Fritz Salditt eine Steuerkanzlei in Ratingen führt. Als zertifizierter Testamentsvollstrecker verfügt er über einen großen Erfahrungsschatz und kann seine Mandanten bezüglich der optimalen Gestaltung ihres Testaments qualifiziert beraten und den Letzten Willen gezielt durchsetzen. Auch mit der Schenkungs- und Erbschaftssteuer kennt sich der Steuerberater aus und berät seine Mandanten zur Frage, wie sie hohen steuerlichen Belastungen entgegenwirken können.

Darüber hinaus unterstützt der Steuerberater durch seine Zusatzzertifizierung als Seniorenberater Mandanten bei steuerlichen Besonderheiten und Vertragsgestaltungen für die Betreuung von Senioren sowie bei rechtlichen Spezialproblemen rund um Pflege und Vorsorge. Seinen Mandanten bietet Ralf Pieper die Möglichkeit an, einen Notfallkoffer im Kanzleitresor zu hinterlegen, in dem wichtige Dokumente wie Vollmachten und klare Handlungsanweisungen für den Notfall, eine Patientenverfügung sowie das Testament sicher verwahrt und im Ernstfall zur Verfügung gestellt werden können.