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Multi-Asset-Fonds: So lässt sich in verschiedene Anlageklassen investieren

Multi Asset Fonds

Viele Anleger möchten bei ihrem Investment flexibel bleiben, eine gute Diversifizierung vornehmen und darüber hinaus eine faire Rendite erhalten. Für diese Ziele sind insbesondere Investmentfonds sehr gut geeignet. Zahlreiche klassische Fonds haben allerdings das Problem, dass sie meist auf eine Anlageklasse fixiert sind, beispielsweise auf Aktien. Damit geht ein Teil der Flexibilität verloren, die für ein gutes Investment wichtig ist. Abhilfe können insbesondere die sogenannten Multi-Asset-Fonds schaffen.

Was verbirgt sich hinter Multi-Asset-Fonds?

Zahlreiche Anleger nutzen klassische Investmentfonds, zum Beispiel offene Immobilienfonds, Rentenfonds oder Aktienfonds. Mit diesen Fonds lässt sich im Allgemeinen eine gute Rendite erzielen, allerdings besteht ein Problem darin, dass die Fonds nicht zwischen unterschiedlichen Asset-Klassen switchen können. So muss ein Aktienfonds stets in Aktien investiert sein und kann nicht beispielsweise auf Renten umsteigen, falls diese am Markt bessere Renditen versprechen.

"Bei einem Multi-Asset-Fonds handelt es sich um nichts anderes als um einen Investmentfonds, der die Möglichkeit hat, in unterschiedliche Anlageklassen zu investieren", betont Alexander Lechner, Leiter Multi Asset bei der Erste Asset Management. Zu diesen Klassen zählen insbesondere Aktien und Rentenpapiere, es sind aber auch Investments in Rohstoffe sowie im Bereich Private Equity möglich. Dabei können Multi-Asset-Fonds die Aufteilung des Vermögens in aller Regel flexibel vornehmen und so auch auf Änderungen am Markt reagieren.

Risiko durch Multi-Asset-Fonds verringern

Multi-Asset-Fonds haben noch einen weiteren Vorteil, der wiederum dadurch erzielt wird, dass in unterschiedliche Anlageklassen investiert werden kann. Daraus resultiert häufig, dass das Fondsvermögen auf mehrere Asset-Klassen verteilt ist, was wiederum zu einem insgesamt geringeren Risiko führt. Darüber hinaus haben Multi-Asset-Fonds grundsätzlich die Möglichkeit, über Derivate Positionen abzusichern und auf fallende Kurse zu spekulieren.

Wer sich für Multi-Asset-Fonds interessiert, der findet bei der Erste Asset Management das passende Angebot. Es handelt sich um einen international tätigen Vermögensverwalter sowie Asset-Manager, dessen Position insbesondere in Zentral- und Osteuropa stark ist.

Aktives Management und unterschiedliche Strategien kombinieren

Die Erste Asset Management verfolgt einen Investmentansatz, der insbesondere auf drei Säulen basiert. Dabei handelt es sich um das aktive Management, die Kombination verschiedener Strategien und intensives Risikomanagement.

Alexander Lechner, weiß, dass das Asset-Management deutlich komplexer geworden ist und die Portfolios daher diversifizierter werden müssen. In dem Zusammenhang ist der Asset-Manager der Überzeugung, "dass die Veränderung im Grunde die einzige Konstante an den Finanzmärkten ist. Daher ist es unerlässlich, flexibel agieren zu können".

Aus diesem Grund wird für den Kunden eine globale taktische Asset Allocation im Rahmen des aktiven Managements angeboten. Der Anlageprozess wird in dem Zusammenhang mit der Hilfe eines Dachfonds-Konzepts umgesetzt.

Die Erste Asset Management setzt dabei auf einen strukturierten und modellgestützten Anlageprozess. Im Rahmen des Angebots profitieren Anleger insbesondere von einem effizienten Portfoliomanagement, von einer qualitativen Komponente bei gleichzeitiger Vermeidung emotionaler Verzerrung sowie von einem Dachkonzept, welches es möglich macht, auch kleinere Volumina zu implementieren.

FAZIT:
Multi-Asset-Fonds bieten Anlegern verschiedene Vorteile, wie zum Beispiel die hohe Flexibilität, weil in verschiedene Anlageklassen investiert werden kann. Zudem profitieren Käufer der Fondsanteile von einer besseren Diversifizierung, als es bei reinen Themenfonds, wie zum Beispiel Aktienfonds, der Fall sein kann.

Wichtige rechtliche Hinweise:
Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

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