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Ein Mikroapartment in Berlin als clevere Investition

Mikroapartment Berlin

Als clevere Geldanlage, die durch hohes Nachfragepotenzial und vergleichsweise geringe Investitionssummen überzeugt, gilt ein Mikroapartment. In Berlin hat sich das Unternehmen BEST PLACE Immobilien GmbH & Co. KG darauf spezialisiert. Im Interview erklärt Danny Wolf, Geschäftsführer des Unternehmens, warum Kapitalanleger verstärkt in Mikroapartments investieren sollten.

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Mikroapartments sind gefragt

Herr Wolf, immer mehr Anleger investieren in Mikroapartments. Lohnt sich das wirklich? Wie hoch ist die Nachfrage nach dieser Art des Wohnens?

Danny Wolf (DW): Die Nachfrage ist tatsächlich sehr hoch. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Gesamtanzahl der Single-Haushalte stetig zugenommen. 1961 lag der Anteil bei nur etwa 20 Prozent aller Haushalte, 2011 machten sie bereits 37 Prozent aller Haushalte aus. Für Anleger ist natürlich der Anteil von Single-Haushalten, die zur Miete wohnen, noch interessanter. Und hier waren es 2011 sogar 49 Prozent. Damit besteht fast die Hälfte aller zur Miete wohnenden Haushalte aus Ein-Personen-Haushalten. Das heißt für Vermieter von Mikroapartments, dass sie mit einer extrem großen Zielgruppe rechnen können.

Mikroapartments erzielen in Berlin hohe Mieten pro m2

Aber mit Mikroapartments sind doch sicher deutlich geringere Mieteinnahmen zu erwarten?

DW: Das kann man so nicht sagen. Da Mieter meistens ein persönliches Maximalbudget festlegen, das sie bereit sind, für die Miete zu zahlen, rechnen sie größtenteils nicht in Euro pro Quadratmeter. Sie wollen vielmehr für ihr Budget eine vollwertige Wohnung mit Badezimmer, Küche, Wohn- und Schlafzimmer und bestenfalls mit Balkon. Ein Mikroapartment kann all das zu einem Preis bieten, der für Singles attraktiv ist. Werden dann etwa 600 Euro warm für eine 25 m2-Wohnung in Berlin gezahlt, sind das 24 Euro pro Quadratmeter. Würde man sich nur diesen Quadratmeterpreis anschauen, wäre vielfach Kopfschütteln die Folge. Angesichts der derzeitigen Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche gerade in Berlin sind allerdings viele Mieter bereit, diesen absoluten Betrag für eine vollwertige Wohnung zu zahlen.

Wirkt denn nicht die Mietpreisbremse derart hohen Quadratmeterpreisen entgegen?

DW: Nun ja. Das Gesetz gilt nur für Wohnungen, die schon vor dem 1. Oktober 2014 genutzt wurden. Viele klassische Mikroapartments sind allerdings erst in den letzten Jahren neu gebaut wurden. Demnach sind sie nicht von der Mietpreisbremse betroffen. Wer in solche Neubauten investiert, kann also durchaus marktübliche Mieten verlangen. Auch mithilfe einer Komplettmöblierung lässt sich im Übrigen die Mietpreisbremse umgehen.

Vergleichsweise geringe Investitionssummen

Dennoch ist der Kauf einer Immobilie eine große Investition. Oder gilt das für Mikroapartments nicht?

DW: Natürlich sind Immobilienanlagen immer langfristige Investments. Aber gerade Kapitalanleger, die davor zurückscheuen, eine zu hohe Summe aufs Spiel zu setzen, können von der überschaubaren Investition in ein Mikroapartment Gebrauch machen. Neu gebaute Mikroapartments in Berlin sind schon ab 149.000 Euro zu bekommen.