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Wie sich das Potenzial von Micro Learning nutzen lässt

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Micro Learning gilt schon seit Längerem als innovative Methode, um Inhalte zu vermitteln. Ein Prinzip, das auch für Unternehmen interessant sein kann - beispielsweise bei kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen. Dabei geht es um kurze, individuell angepasste Inhalte, die auf ansprechende Weise bereitgestellt werden, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Wie aber kann das Potenzial von Micro Learning voll ausgeschöpft werden?

Die Vorteile der Lernmethode

Kurze Lerneinheiten haben viele Vorteile. Durch den Fokus auf wenige, relevante Informationen bieten sie einen einfachen Überblick. Außerdem können sie ohne Unterbrechungen abgeschlossen werden, da sie kurz und kompakt gestaltet sind. Da sich die Aufgaben gut in den Alltag und den individuellen Lernrhythmus integrieren lassen, sind Lernende konzentrierter bei der Sache. Zudem muss der Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht für volle Tage freistellen.

Da Unternehmen und Bildungsanbieter ständig mit der Frage konfrontiert sind, wie sie ihre Weiterbildungsangebote und die Learning Experience für die Nutzer verbessern können, werden digitale Tools und Geräte in den Prozess eingebunden. So ist etwa die Verknüpfung von Micro Learning und mobilem Lernen aktuell reizvoll. Lernende können orts- und zeitunabhängig auf das Material zugreifen. Die klassischen Präsenztrainings müssen jedoch nicht komplett wegfallen. Sie können das mobile Micro Learning ergänzen.

Lernen in kleinen Häppchen

Das Lernen mit sogenannten Learning Nuggets unterstützt unsere kognitive Auffassungsgabe. Anstatt einmal in einer Stunde zu lernen, kann auch sechsmal in zehn Minuten, zwölfmal in fünf Minuten oder immer mal wieder für 30 Sekunden gelernt werden. Da wir immer mehr Zeit an unseren Smartphones verbringen und der Arbeitsalltag in vielen Büros von schnellen Veränderungen geprägt ist, funktioniert Micro Learning oft besser als traditionelle Methoden.

Sein volles Potenzial spielt Micro Learning als Methode jedoch erst mit der richtigen Software aus. Dafür hat ein Start-up aus Düsseldorf die Micro-Learning-App chunkx entwickelt. Mit chunkx können Kurse und Themen in kleine Mikrolerneinheiten aufgeteilt werden. Diese werden bedarfsgerecht individuell pro Nutzer ausgewählt und können in der App oder im Browser von den Lernenden bearbeitet werden.

So funktioniert die Micro Learning App chunkx

chunkx lernt vom Nutzer dazu und passt die Inhalte immer stärker auf den Lernstand des einzelnen Nutzers an. Die Auswahl kann dabei über beliebig viele Themen erfolgen, die für den Nutzer dynamisch arrangiert werden. Ganz wie auf der Twitter- oder Facebook-Timeline laufen so für den Nutzer alle lernrelevanten Informationen an einer Stelle zusammen.

Nutzer werden dadurch nicht nur beim einmaligen, sondern auch beim kontinuierlichen Lernen unterstützt und es können andere Qualifizierungsformate ergänzt werden. Erst durch die bedarfsgerechte, dynamische Verbindung von Inhalten über Themengrenzen hinweg spielt Micro Learning seine volle Stärke für Unternehmen und Bildungsanbieter aus.